HAMBURGISCHE NOTARKAMMER

Übernahmequote: 90,00%

HAMBURGISCHE NOTARKAMMER

Über uns

Wir suchen Auszubildende für rund 30 Notariate in ganz Hamburg. Die Mitarbeiterzahl eines Notariats liegt zwischen 10 und 80 Angestellten. Je nach deinen Vorstellungen kannst du also in einem kleinen oder großen Büro arbeiten. Der Notar unterstützt – im Gegensatz zum Rechtsanwalt - beide Vertragsparteien. Er sorgt für die fehlerfreie Umsetzung zum Beispiel beim Kauf eines Hauses, der Erstellung von Eheverträgen und der Gründung von Unternehmen. Als Notarfachangestellte/r bist du also im rechtlichen Bereich tätig.

Notarkammer Hamburg

Branchen

  • Rechtsdienstleistungen / -beratung

Anschrift

Gustav-Mahler-Platz 1
20354 Hamburg
Deutschland

Du willst eine Ausbildung machen?

Ansprechpartner

Valerie Binder
Leiterin Abteilung Aus- und Fortbildung

Fragen und Antworten zur Ausbildung bei
HAMBURGISCHE NOTARKAMMER

Welche Ausbildungen bietet die Hamburgische Notarkammer an?

Wir bieten den Ausbildungsberuf zur/zum Notarfachangestellten an.

Wie sieht der Bewerbungsprozess für eine Ausbildungsstelle bei Ihnen aus?

Bewerber richten ihre Bewerbung am besten direkt an die Hamburgische Notarkammer. Diese verteilt die eingehenden Bewerbungen dann an die einzelnen Notariate in Hamburg. Danach nimmt das ausbildende Notariat direkt Kontakt mit der/dem Bewerber/in auf. Anschließend erfolgt ein Einstellungsgespräch im Notariat, in welchem die Details zur Ausbildung besprochen werden. Die meisten Notariate geben den Bewerbern innerhalb der nächsten drei Tage Bescheid.

Wie lange dauert die Ausbildung bei der Hamburgischen Notarkammer?

In der Regel dauert die Ausbildung drei Jahre, sie kann aber bei guten Leistungen auf 2,5 Jahre verkürzt werden. Im Schnitt gelingt dies rund 30 Prozent unserer Auszubildenden.

Was sind die Aufgaben eines Notarfachangestellten?

Notarfachangestellte unterstützen die Notare bei vielfältigen Tätigkeiten. Hierzu bereiten sie zum Beispiel Verträge, wie Grundstückskaufvertrag oder einen Ehevertrag, vor und erstellen Kostenrechnungen. Auch betreuen sie Mandanten und kümmern sich um den reibungslosen Ablauf von Besprechungsterminen mit diesen, zum Beispiel im Rahmen einer Unternehmensgründung.

Wie werden Ausbildungsstellen bei Ihnen vergütet?

Die Vergütung variiert von Notariat zu Notariat natürlich leicht. Die Hamburgische Notarkammer hat aber folgenden Vergütungsrahmen beschlossen: 1. Ausbildungsjahr: 750 - 850 EUR 2. Ausbildungsjahr: 850 - 950 EUR 3. Ausbildungsjahr: 950 - 1.050 EUR

Brauche ich einen bestimmten Schulabschluss, um eine Ausbildung bei der Hamburgischen Notarkammer zu machen?

Der Beruf der/des Notarfachangestellten steht grundsätzlich allen offen. Idealerweise haben Bewerber mindestens einen Realschulabschluss. Wichtiger als der Schulabschluss ist uns aber eine persönliche Motivation und die Bereitschaft, sorgfältig, genau und selbständig zu arbeiten.

Wie groß sind die Chancen nach fertiger Ausbildung bei Ihnen übernommen zu werden?

Die Übernahmechancen liegen zurzeit bei 90 Prozent.

Wann startet der Arbeitstag in den Unternehmen?

Dies variiert leicht je nachdem in welchem Notariat man ausgebildet wirst. Grundsätzlich hat man aber einen 8-Stunden –Tag und beginnt zwischen 8.00 und 9.00 Uhr.

Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten während oder nach der Ausbildung?

Wenn Bewerber die Ausbildung zum/zur Notarfachangestellten erfolgreich abgeschlossen haben, besitzen sie eine wertvolle Qualifikation und haben sehr gute Chancen übernommen zu werden oder in einem anderen Notariat eine Stelle zu bekommen. Nach deiner Ausbildung bist du vielseitig ausgebildet und kannst selbständig und eigenverantwortlich arbeiten, was im Übrigen auch Unternehmen und Kanzleien sehr schätzen. Nach drei Jahren haben Notarfachangestellte zudem die Möglichkeit ein Zusatzstudium zum Notarreferenten zu absolvieren.

Arbeitet man mit eigenem Laptop/Diensthandy/Dienstwagen?

In deinem Notariat hast du von Beginn an einen eigenen Arbeitsplatz mit eigenem Computer und Telefon.

Wie oft wechseln sich Berufsschule und Arbeit ab?

Du hast zweimal Mal pro Woche bis 15 Uhr Berufsschule. Die restlichen Tage bist du in deinem Notariat und wirst praktisch ausgebildet.

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