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Ausbildung Kaiserslautern

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Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Warum lohnt sich eine Ausbildung in Kaiserslautern?

Kaiserslautern ist eine recht junge Stadt: Von den knapp 100.000 Einwohnern sind 17.000 Studierende – fast jeder Fünfte also. Wenn du dich für eine Ausbildung oder ein Duales Studium in Kaiserslautern entscheidest, bist du demnach von vielen Gleichaltrigen umgeben.

Wie es sich für Studentenstädte gehört, findest du in Kaiserslautern auch unzählige Möglichkeiten zum Feiern und Leute treffen. Cafés und Restaurants tummeln sich rund um Steinstraße und Marktstraße; Bars und Clubs gibt's in der Altstadt auch zur Genüge. Außerdem finden jährlich im Frühjahr der Jahrmarkt „Lautrer Mai Kerwe“, im Sommer das Altstadtfest, und im Herbst zahlreiche Musikveranstaltungen statt.

Keine Frage, Kaiserslautern versprüht internationales Flair. Aufgrund seiner Nähe zu Luxemburg und Frankreich sowie dem amerikanischen Militärstützpunkt, der Ramstein Air Base, hörst du hier überall Fremdsprachen.

Bist du Fußballfan, wirst du dich schnell heimisch fühlen – denn Kaiserslautern verehrt seinen FCK wie nichts anderes auf der Welt. Kein Wunder, dass so mancher Gegner beim Gedanken, im „Höllenfeuer“ auf dem Betzenberg spielen zu müssen, ordentlich zittert. Allein wegen der grandiosen Atmosphäre solltest du dich unbedingt mal auf den „Betze“ wagen und ein Spiel des 1. FC Kaiserslautern anschauen.

Wer es etwas ruhiger mag, wird auch auf seine Kosten kommen. Kaiserslautern liegt mitten im Pfälzerwald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands. Das heißt für dich, dass du nicht lange fahren musst, um zu wandern, klettern oder einfach nur ein bisschen Waldluft zu schnuppern. Ein Auto brauchst du in Kaiserslautern übrigens sowieso nicht, mit Bus und Fahrrad kommst du super von A nach B.

2.

Was kostet eine Ausbildung in Kaiserslautern?

Lebenshaltungskosten in Kaiserslautern: Trotz der Touristen aus den Nachbarländern wirst du es dir gut leisten können, eine Ausbildung in Kaiserslautern zu machen. Eine Mahlzeit in einem preiswerten Restaurant bekommst du für unter 10 Euro, ein gezapftes Bier kostet ca. drei Euro. Willst du nach Feierabend in der Altstadt von Kaiserslautern einen Cappuccino schlürfen, bekommst du den für ungefähr 2,50 Euro. Willst du den FCK auf dem Betzenberg spielen sehen, bist du mit den günstigsten Karten für ca. 10 Euro dabei.

Mieten in Kaiserslautern: Auch die Mieten in Kaiserslautern sind auf einem moderaten Niveau. Eine Zwei-Zimmer-Wohnung im Stadtkern bekommst du für 418 Euro, bei einer Wohnung außerhalb des Zentrums kannst du noch mal 100 Euro sparen. Hinzu kommt, dass ein WG-Zimmer natürlich immer günstiger ist als eine ganze Wohnung. Verglichen mit den horrenden Mietpreisen der recht nahen Großstädte Frankfurt und Stuttgart, kommst du mit einer Ausbildung in Flensburg also gut über die Runden.

3.

Welcher Arbeitgeber passt zu dir?

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Unternehmen in Kaiserslautern

Etwas außerhalb von Kaiserslautern befindet sich mit der Ramstein Air Base der größte US-Militärstützpunkt der Welt außerhalb der USA. Mit ca. 50.000 Mitgliedern ist die Air Base der größte Arbeitgeber der Region.

Mit 2.300 Beamten und Angestellten ist die Stadt Kaiserslautern selbst der zweitgrößte Arbeitgeber. Die Stadtwerke Kaiserslautern versorgen wiederum die örtliche Bevölkerung mit Energie und betreiben eine Verkehrsgesellschaft mit mehr als 60 Bussen.

Das Westpfalz-Klinikum beschäftigt 1.200 Mitarbeiter am Standort Kaiserslautern, d. h. auch in der Pflege könntest du Fuß fassen.

Aushängeschilder von Kaiserslautern sind Forschung, Wissenschaft und Industrie. Am Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) forschen beispielsweise rund 400 Menschen. Darüber hinaus hat sich die Stadt einen Namen als Technologie- und IT-Standort gemacht. Die Gebr. Pfeiffer SE betreibt rund 3.000 Mühlen in verschiedenen Ländern der Welt, darunter die weltweit größte Zementmühle, und beschäftigt 400 Mitarbeiter am Hauptstandort Kaiserslautern. Über 200 Beschäftigte haben die GDELS-G als Hersteller für mobile Brückensysteme sowie PFAFF Industriesysteme und Maschinen, die Näh- und Schweißmaschinen herstellen.

Auch im Einzelhandel ist Kaiserslautern stark vertreten. Eine Ausbildung kannst du beispielsweise bei Supermärkten wie Lidl, Rewe, Netto und Edeka, bei Baumärkten wie toom, Obi und Hornbach, aber auch in einem Drogeriemarkt wie dm oder Rossmann machen.

Eine Ausbildung im Bereich Finanzen wäre ebenso möglich – bei der Sparkasse zum Beispiel.

5.

Für welche Berufe kannst du eine Ausbildung in Kaiserslautern machen?

Eine Ausbildung in Kaiserslautern kannst du gut im Bereich Verwaltung beginnen. Bei der Stadt ist eine Ausbildung im öffentlichen Dienst drin – als Verwaltungsfachangestellte/r zum Beispiel. Willst du in einem Unternehmen der freien Wirtschaft in Kaiserslautern anfangen, wäre vielleicht eine Ausbildung als Kaufmann/frau für Büromanagement, Kaufmann/frau für Groß- und Außenhandelsmanagement oder Kaufmann/frau für Dialogmarketing interessant für dich.

Ein weiterer beliebter Ausbildungsberuf: Kaufmann/frau im Einzelhandel – diese Ausbildung ist auch in Kaiserslautern gut möglich.

Im Bereich IT kannst du dich als Informatikkaufmann/frau, Kaufmann/frau für IT-System-Management oder IT-System-Elektroniker/in ausbilden lassen.

Willst du deine Ausbildungen bei einem Unternehmen in der Industrie anfangen, könntest du das z. B. als Fachkraft für Abwassertechnik, Industriemechaniker/in oder Mechatroniker/in tun. Auch Fachkräfte für Lagerlogistik werden immer gesucht. Darf es etwas spezieller sein, könnte vielleicht eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker/in zu dir passen.

Wie fast überall in der Pflege, werden auch am Westfahlen-Klinikum händeringend Pflegefachmänner/frauen gesucht.

6.

Fun Facts über Kaiserslautern

  • Nach einem Unentschieden beschwerte sich ein FCK-Spieler: „Wenn das ein Schiri ist, weiß ich nicht, Digga, dann soll der Cornflakes zählen gehen.“ Daraufhin protestierten die Fans der Roten Teufel und schickten massenhaft Cornflakes-Packungen an den DFB. Der reagierte cool: Die Cornflakes wurden komplett der Tafel gespendet.
  • Viele Firmenneugründungen und -ansiedlungen im Bereich IT und Technologie haben der Region rund um Kaiserslautern den Namen „Silicon Woods“ gegeben – das Silicon Valley des Pfälzer Waldes quasi.
  • Um den jährlich 180.000 Leiterunfällen vorzubeugen, hat Udo Heyl aus Kaiserslautern die Leiterkopfsicherung (Leikosi) erfunden. Sie verhindert das Abrutschen oder Wegkippen einer Leiter, indem sie diese am Kopf der Leiter sichert.
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