Richter+Frenzel München GmbH

  1. 1 Ausbildungsplatz.

  2. Fotos und Videos.

  3. Fragen und Antworten.

    Wann startet der Arbeitsalltag bei Richter+Frenzel?

    Je nach Abteilung um 7 Uhr bzw. um 9 Uhr.

    Warum ist es interessant, bei Richter+Frenzel eine Ausbildung zu machen?

    Das fängt bei uns schon mit den Kennenlerntagen an, bei denen sich alle Azubis und Ausbilder treffen. Dabei werden der Arbeitsalltag, Umgangsformen, Gehaltsabrechnung usw. besprochen und Teambuildingspiele gemacht, zum Beispiel im Hochseilklettergarten.

    Zusätzlich bieten wir neben den firmeninternen Schulungen auch überbetriebliche Seminare für eine Woche an. Während der Ausbildung ist der Azubi in allen ausbildungsrelevanten Abteilungen eingesetzt und wird zum Ende hin in „seine“ Förderabteilung für den Rest der Ausbildung eingesetzt, um dann übernommen zu werden.

    Gibt es Weiterbildungsmöglichkeiten während oder nach der Ausbildung?

    Ja.

    Wie viele Feedbackgespräche gibt es in einem halben Jahr?

    Je nach Ausbildung gibt es ein Feedbackgespräch zwischen zwei und sechs Monaten. In jeder Abteilung gibt es eine Zwischenbetreuung (meist zur Halbzeit) und eine Endbetreuung. Zusätzlich hierzu gibt es natürlich auch noch Feedbackgespräche mit dem zuständigen Ausbilder.

    Gibt es einen Ansprechpartner, der sich um Probleme kümmert?

    Natürlich, wir haben in Aschheim den Ausbilder, der sich um alle Belange kümmert. In den Abteilungen gibt es „Paten“ und unser JAV.

    Welche Voraussetzungen muss man erfüllen, um die Ausbildung zu verkürzen?

    Man sollte einen Notendurchschnitt in den prüfungsrelevanten Fächern von 2.0 vorweisen können.

    Gibt es die Möglichkeit, Auslandseinsätze wahrzunehmen?

    Nein.

    Arbeitet man mit einem eigenen Laptop/Diensthandy/Dienstwagen?

    Eigener Arbeitsplatz mit PC/Telefon.

    Bekommt man frei, wenn eine Prüfung in der Berufsschule ansteht?

    Die Azubis werden zur Zwischenprüfung und zur Abschlussprüfung freigestellt. Bei der Abschlussprüfung werden sie einen zusätzlichen Tag freigestellt.

    Bekommt man die Fahrtkosten zum Ausbildungsbetrieb erstattet?

    Nein, noch nicht. Aber wir bezahlen den Mehraufwand von der Arbeitsstätte zu externen Niederlassungen. Dies wird bei den Vorstellungsgesprächen und während der Ausbildung genau erklärt.

    Wie oft wechseln sich Berufsschule und Arbeit ab?

    Das richtet sich nach dem Lehrjahr. Im ersten Lehrjahr gehen unsere Azubis zwei Tage zur Schule und sind drei Tage im Betrieb. Im zweiten und dritten Lehrjahr ist es nur noch ein Tag Schule pro Woche.

    Wie ist die Arbeitsatmosphäre? Gibt es Großraumbüros, Aufenthaltsräume, eine Snackbar etc.?

    Unsere Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär. Wir haben sowohl Großraumbüros als auch kleinere Büros, je nach Abteilung. Zudem gibt es Aufenthaltsräume, in denen wir kostenlosen Kaffee zur Verfügung stellen sowie zentral Obst-/Gemüsekörbe und speziell gefiltertes Wasser mit und ohne Sprudel und vieles mehr.

  4. Benefits.

     
  5. Kontakt.