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Ausbildung Wiesbaden

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Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Warum lohnt sich eine Ausbildung in Wiesbaden?

Viele halten fälschlicherweise Frankfurt am Main für die Landeshauptstadt Hessens, dabei gebührt Wiesbaden dieser Titel. Das Schöne an Wiesbaden ist, dass man nicht nur den Wald, sondern auch den Fluss hat. Viele junge Leute zieht es hier nicht nur wegen der Möglichkeiten einer Großstadt hin, sondern auch für die Lage am Rhein, die zahlreichen Weinberge und die Nähe zum Taunus. Einer deiner ersten Ausflüge hier sollte dich zum Neroberg bringen, von wo aus du einen Überblick über die ganze Stadt hast.

Außerdem gibt es viele Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten, sei es zum Sport machen, Wandern oder Spazierengehen. Wenn es dich dann wieder in die Stadt zieht, kannst du Wahrzeichen wie die Villa Clementine oder die prachtvolle Marktkirche in der Innenstadt von Wiesbaden entdecken. Am Marktplatz findest du außerdem viele kleine Cafés und einen Wochenmarkt mit frischem Obst und Gemüse – zweimal pro Woche. Auch zu empfehlen ist der Ostermarkt am Mauritiusplatz.

Die Stadt hat aber noch mehr zu bieten: Absolute Highlights sind das Hafenfest und das Tanzfestival. Im Aukammtal kannst du dich außerdem noch in einem Thermalbad entspannen. Wenn du lieber ein bisschen mehr Action hast, dann zieht es dich vielleicht eher ins sogenannte Bermudadreieck. Das sind die Kneipen, Bars und Clubs zwischen Nerostraße und Taunusstraße im Stadtteil Nordost, die jedes Wochenende viele junge Leute anziehen.

2.

Was kostet eine Ausbildung in Wiesbaden?

Mieten in Wiesbaden: Auszubildende und Studierende zieht es zum Wohnen vor allem in das Rheingauviertel. Familien leben eher in Dotzheim, weil es mit dem Waldgebiet ruhiger ist und dennoch sehr nah am Stadtzentrum. Wenn du ein bisschen auf dein Ausbildungsgehalt achten willst, dann solltest du dich in Westend nach einer Wohnung umsehen. Der Vorteil im kleinsten Stadtteil Wiesbadens ist, dass die Mieten günstiger sind und du dennoch zentrumsnah wohnen kannst. Die Mietpreise für Zweizimmerwohnungen sind vergleichsweise hoch. Außerhalb des Stadtkerns kann sie im Durchschnitt 630 Euro kosten, wenn du einen Stadtteil im Zentrum wählst sogar über 800 Euro. Ein WG-Zimmer während deiner Ausbildung kann hier eine Alternative sein.

Lebenshaltungskosten in Wiesbaden: Auch die Lebenshaltungskosten in Wiesbaden sind nicht ohne. Für ein Essen in einem günstigen Restaurant musst du mit 12 Euro rechnen, ein heimisches gezapftes Bier dazu kostet im Schnitt 3,80 Euro. Willst du dir morgens vor Ausbildungsbeginn einen Cappuccino gönnen, musst du ca. 2,80 Euro zahlen.

3.

Welcher Arbeitgeber passt zu dir?

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4.

Unternehmen in Wiesbaden

Die 15 Kur- und Thermalbäder machen Wiesbaden zu einem pulsierenden Dienstleistungszentrum. Zu den größten Arbeitgebern gehört aber nicht nur die Tourismusbranche, sondern auch das Gesundheitswesen. Wie auch in Frankfurt/Main, ist hier die Finanzbranche ansässig – egal ob Kreditinstitute, Banken oder Versicherungen.

Große Unternehmen in Wiesbaden sind der Flugplatz Wiesbaden-Erbenheim, die Raiffeisen- und Volksbankenversicherung, die Stadt Wiesbaden oder auch das Bundeskriminalamt.

5.

Für welche Berufe kannst du eine Ausbildung in Wiesbaden machen?

In der Finanzbranche sind Ausbildungen wie Bankkaufmann/frau, Finanzwirt/in oder Finanzassistent/in beliebt. In den Krankenhäusern werden aber auch händeringend Pflegefachmänner/frauen gesucht.

6.

Fun Facts über Wiesbaden

  • Das Wasser aus dem Kochbrunnen auf dem Kranzplatz hat so viel Eisen, dass es regelmäßig abgekratzt werden muss, damit es nicht den Brunnen beschädigt.
  • Es gibt 26 Quellen in der Stadt, die alle nicht besonders gut zum Trinken geeignet sind.
  • Das Hessissche Staatstheater am Kurpark hat Kaiser Wilhelm II so bauen lassen, dass seine Kutsche über einen speziellen Eingang in das Gebäude hineinfahren konnte, wenn er sich eine Vorstellung ansehen wollte.
  • In Wiesbaden gibt es die größte Kuckucksuhr der Welt.