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Tierpfleger/in

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Ausbildung Tierpfleger/in
Berufsbild Tierpfleger
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Tierpfleger/in Gehalt
  • Gehalt: 901 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Realschulabschluss
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Du bist ein absoluter Tierfreund und würdest dich am liebsten auch professionell um Vierbeiner, Vögel & Co. kümmern? Dann kommt die Ausbildung zum/zur Tierpfleger/in bestimmt tierisch gut an bei dir!

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Einen Realschulabschluss

  • Gute Noten in Biologie und Mathe

  • Freude am Umgang mit Tieren

  • Spaß an körperlicher Arbeit

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Gerne draußen arbeitest

  • Verantwortungsbewusstsein mitbringst

  • Aufmerksam beobachten kannst

  • Zeitlich flexibel bist

Ausbildung zum/zur Tierpfleger/in: Tierische Betreuung im Zoo, Tierheim oder Krankenhaus

Deine Aufgaben: Beobachten, füttern, reinigen

Berufsbild Tierpfleger

Ob Haustiere, wie Katzen und Hunde, exotische Vogelspinnen, bunte Clownfische oder wilde Braunbären – in der Ausbildung zum/zur Tierpfleger/in lernst du, Tiere regelmäßig mit Futter zu versorgen, ihre Unterkünfte zu reinigen und ihr Verhalten zu beobachten. Je nachdem, für welchen Ausbildungsbetrieb du dich entscheidest, spezialisierst du dich auf Tiere im Zoo, in Tierheimen und Tierpensionen oder Forschung und Klinik.

In allen drei Fachrichtungen bist du für die Versorgung der Tiere verantwortlich. In der Küche bereitest du abwechslungsreiche Futterrationen für Fleisch-, Pflanzen- und Allesfresser vor oder zauberst eine spannende Eisbombe für die Eisbären. Schließlich soll den Tieren nicht langweilig werden! Welpen oder verstoßene Tierbabys fütterst du mit der Hand. Gefährliche Tiere wie Gorillas und Bären müssen erst auf Abstand gebracht werden, bevor du das Gehege betreten darfst!

Auch die Reinigung der Tierunterkünfte gehört zu deinen Aufgaben: Regelmäßig entmistest, desinfizierst und streust du Käfige, Ställe und Terrarien. Damit Tiere im Zoo artgerecht gehalten werden, sorgst du für sauberes Wasser im Aquarium und gutes Klima im Tropenhaus. Mit deinem Wissen über das Verhalten und den Körperbau der Tiere kannst du erkennen, wann sie krank oder gestresst sind. Dann verständigst du den Tierarzt und assistierst ihm bei der Behandlung.

In Tierheimen und Tierpensionen kümmerst du dich intensiv um Haustiere. Hunde wollen erzogen und mehrmals am Tag ausgeführt, Katzen mit Spielzeug unterhalten werden. Vor allem für aggressive und kranke Tiere brauchst du viel Geduld und Liebe. Außerdem übernimmst du im Büro die Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit des Tierheims und berätst Zweibeiner, die ein neues Haustier suchen. Wurde ein Gefährte erfolgreich vermittelt, organisierst du den Transport.

In Forschungseinrichtungen und Kliniken kümmerst du dich um Ratten oder Mäuse, an denen Tests durchgeführt werden oder pflegst kranke Tiere gesund. Du verarbreichst ihnen nach tierärztlicher Anweisung Medikamente und dokumentierst den Zustand und das Verhalten der Tiere.

Theorie und Praxis: So wirst du zum Tierflüsterer

Tierpfleger/in Gehalt

Die Ausbildung zum/zur Tierpfleger/in dauert drei Jahre und findet dual statt. In deinem Ausbildungsbetrieb – Zoo, Tierheim oder Klinik – lernst du den direkten Umgang mit den Tieren. An bestimmten Wochentagen oder in regelmäßigen Abständen besuchst du außerdem den Unterricht in der Berufsschule, wo du theoretisches Wissen über die Anatomie und das Verhalten der Tiere lernst.

Während der Ausbildung machst du dich Schritt für Schritt mit Wildtieren, Haustieren oder Versuchstieren vertraut. Du lernst, wie man sie hält, transportiert und füttert. Unter Anleitung übst du den Umgang mit den Tieren, ohne das du sie verschreckst oder sie dich verletzen. Wie säuberst du die Käfige? Wie pflegst du Fell und Krallen? Worauf kommt es bei Fortpflanzung und Aufzucht an? Durch den täglichen Kontakt weißt du schon bald, wie du auffälliges Verhalten und Krankheiten erkennst. Im Tierheim lernst du außerdem, wie man Hunden Manieren beibringt.

Dein Arbeitsumfeld: Handarbeit statt Streichelzoo

Tierpflegerin Bilder

Die Arbeit als Tierpfleger/in ist kein Ponyhof. Zwar sind die Tiere immer um dich herum, aber Zeit für Kuscheln bleibt nur selten. Sind Tiere verängstigt oder krank, brauchst du viel Geduld und vor allem ein paar Muckis. Denn wenn der Tierarzt sie behandeln will, musst du sie erst einfangen und dann ruhig halten. Vor allem der Umgang mit aggressiven Hunden, die eine Leidensgeschichte mitbringen, ist nicht immer einfach.

Dass du täglich mit dem besonderen Geruch und den Ausscheidungen der Tiere zu tun hast, ist dir sicherlich klar. Das Ausmisten und Instandhalten der Tierunterkünfte bedeutet vor allem körperliche Arbeit. Absolvierst du die Ausbildung in einem Forschungslabor oder in einer Klinik, wirst du vermehrt mit leidenden und toten Tieren konfrontiert.

Im Zoo oder Tierheim bist du immer an der frischen Luft – denn Tiere müssen bei Wind und Wetter raus. Und sie brauchen rund um die Uhr Pflege. Das heißt, dass deine Arbeitszeiten schon früh am Morgen losgehen und du auch am Wochenende eingesetzt wirst. Bist du mit der Abrechnung oder Warenbestellung beschäftigt, trifft man dich auch im Büro an. Den Zweibeinern schenkst du ebenfalls Aufmerksamkeit und freundliche Worte, wenn du im Zoo ihre Fragen beantwortest oder im Tierheim Interessenten berätst.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Ausbildung starten

Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

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Was bedeutet es, wenn Hunde ihre Ohren seitlich an- und zurücklegen?

  • Sie wollen spielen
  • Sie sind ängstlich
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