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Ausbildung Kassel

(114 Ergebnisse)
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Warum lohnt sich eine Ausbildung in Kassel?

Alle fünf Jahre wird Kassel zum Schauplatz, im Rahmen der documenta, der weltweit bedeutendsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst, was auch das Stadtbild nachhaltig geprägt hat und zum Wirtschaftsfaktor für Tourismus, Events und Kultur geworden ist. Weitere Bereiche für Ausbildungen gibt es im Marketing und in der Automobilbranche. Aber wenn nicht gerade documenta angesagt ist, bietet Kassel eine vielfältige Museenlandschaft, z. B. die Grimmewelt, sowie Theater und Kino.

Fast vollständig zerstört hinterließ der Zweite Weltkrieg die Altstadt, die aber nicht wie in vielen anderen Städten Deutschland wieder renoviert, sondern komplett neu gestaltet wurde. Das Ergebnis: Eine Innenstadt voller Bauwerke aus den 50er Jahren.

Kassel gehört zu den grünsten Städten Deutschlands, das heißt während deiner Ausbildung kannst du deine Feierabende in unzähligen Park- und Grünanlagen in der Natur verbringen, zum Beispiel im Bergpark Wilhelmshöhe – 2013 zum Weltkulturerbe ernannt, ein absolutes Muss also. Dort steht auch das Schloss Wilhelmshöhe und die bekannte Herkules-Statue.

Helleböhn, Süsterfelde und die Südstadt sind klassische Wohnviertel in der Stadt an der Fulda. In der Südstadt geht es am lebhaftesten her, da dort viele Studierende und andere junge Menschen leben. Dort solltest du auch eine Wohnung finden, die mit deinem Ausbildungsgehalt vereinbar ist.

2.

Was kostet eine Ausbildung in Kassel?

Lebenshaltungskosten in Kassel: In der Ausbildung geben Azubis in Kassel durchschnittlich 600 bis 900 Euro aus. Es gibt aber auch Clubs wie das Soda Cassel, wo du mit Eintrittspreisen um die 9 Euro rechnen musst, dafür bekommst du aber auch eine Menge 90er-Jahre-Musik zum Tanzen. In der Friedrich-Ebert-Straße und drum herum sind viele angesagte Clubs und Restaurants zu finden. Ein Mittagessen kannst du im NudelNudel schon für 3,30 Euro bis 6,80 Euro bekommen.

Miete in Kassel: Ein WG-Zimmer kannst du im Schnitt für 250 bis 400 Euro bekommen. Günstiger lebst du in Bezirken wie Waldau und Bettenhausen. Mehr bezahlst du in der Innenstadt, etwa am Wesertor.

3.

Welcher Arbeitgeber passt zu dir?

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4.

Unternehmen in Kassel

Wie schon erwähnt hat Kassel keine historische Altstadt wie andere deutsche Städte zu bieten, dementsprechend gibt es hier weniger Tourismus. Dafür gibt es viele Ausbildungen in Bereichen wie der Logistik, dem Transportwesen, der Mobilität und der Verkehrstechnik. Arbeitgeber sind unter anderem das Volkswagenwerk, Dailmer-Chrysler, Mercedes Benz und der Flughafen Kassel-Calden.

Auch die regenerative Energie hat einen wichtigen Ort in der Wirtschaft der Region bekommen, mit Unternehmen wie SMA Solar Technology, dem Weltmarktführer für Solar-Wechseltrichter.

Es gibt hier aber auch noch bekanntere Unternehmen wie Siemens, Raiffeisen-Warenzentrale, Lufthansa Service-Center Kassel GmbH, QVC eServices Inc. & Co.KG und das AOK Call Center.

6.

Fun Facts über Kassel

  • Das höchste Gebäude ist der alte Turm der Lutherkirche mit einer Höhe von 76 Metern.
  • 1949 bewarb sich Kassel als Hauptstadt von Deutschland – ohne Erfolg.
  • Die documenta gibt es seit 1955.
  • Kasselänerisch ist der regionale Dialekt und gehört zum Nordhessischen. „Alszus grade uss“ bedeutet „immerzu geradeaus“.