Fachkraft für Lagerlogistik.

Ausbildungsgehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Alle Abschlüsse
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Fachkraft für Lagerlogistik
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €1000 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €926
  • 2. Lehrjahr: €993
  • 3. Lehrjahr: €1082
2.

Wie lange dauert die Fachkraft für Lagerlogistik Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 36 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik?

  • In deiner Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik lernst du, wie man Güter annimmt, kontrolliert und sachgerecht lagert.
  • Deine Ausbildung findet sowohl in der Berufsschule, als auch in einem Industrie-, Handels- oder Speditionsbetrieb sowie in Lagerräumen statt.
  • Die Ausbildung gehört zu den Berufsbereichen Verkehr und Logistik.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik mitbringen?

Du hast mit allen Schulabschlüssen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Mathe, Deutsch und Fremdsprachen haben.

5.

Passt der Beruf Fachkraft für Lagerlogistik zu mir?

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Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Planungs- und und Organisationsfähigkeit

  • Körperliche Fitness

  • Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathe
  • Deutsch
  • Fremdsprachen

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Ob Schuhe, Süßigkeiten oder Flugzeugteile – in der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bist du dafür verantwortlich, neue Waren anzunehmen, einzulagern und zu verschicken.

Dank digitaler Technik verlierst du in riesigen Lagerhallen nie den Überblick und weißt genau, in welchem Regal welches Produkt gelagert ist. Und egal wie schwer ein Flugzeug-Ersatzteil sein mag, mit Gabelstaplern oder Kränen verlädst du jedes Paket.

Aber wie sehen deine Aufgaben ganz genau aus? Kommt eine neue Ladung Schuhe vom Hersteller an, prüfst du zunächst, ob die Modelle und Menge im Container auch den Angaben auf den Begleitpapieren entsprechen.

Auch Rücksendungen vom Kunden nimmst du an und kontrollierst den Zustand der Schuhe. Ist die Ware einwandfrei, bringst du die Schuhkartons mit dem Rollcontainer an die richtige Stelle im Lager und sortierst sie ein.

Damit der Computer weiß, welche Schuhe wo gelagert sind, speicherst du Modell und Lagerfach in einem elektronischen Datenerfassungsgerät, das wie eine Art Smartphone funktioniert.

Geht eine Bestellung von Kunden oder einem Schuhgeschäft ein, bist du für die Kommissionierung zuständig. Das heißt, du suchst die Waren im Lager zusammen. Mithilfe des digitalen Assistenten findest du den Lagerort und scannst die entnommenen Kartons ein.

Alles zusammen? Dann geht es zur Verpackungsstation, wo du die Lieferung für den Versand vorbereitest.

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Inhalte der Ausbildung.

Die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik dauert insgesamt drei Jahre. Sie ist außerdem als duale Ausbildung aufgebaut, dass heißt du besuchst an ein bis zwei Tagen in der Woche oder im Block die Berufsschule und lernst das praktische Know-how im Ausbildungsbetrieb. Das können Industrie-, Handels- und Speditionsunternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen sein.

Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr lernst du die Basics: Wie werden Güter richtig transportiert und gelagert? Wie funktioniert die Kommissionierung mit Datenerfassungsgeräten? Was ist bei Verpackung und Versand zu beachten?

Im Ausbildungsbetrieb wirst du mit den Besonderheiten der jeweiligen Waren vertraut gemacht. Werden zum Beispiel verderbliche Lebensmittel gelagert, musst du gewisse Vorschriften beachten.

Im dritten Lehrjahr vertiefst du dein Wissen und übernimmst mehr Verantwortung, zum Beispiel lernst du auch, neue Waren zu bestellen oder welche Zollbestimmungen beim Versand ins Ausland zu beachten sind. Die Abschlussprüfung besteht aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil, in denen du die Industrie- und Handelskammer von deinem Können überzeugen musst.

Aber was kommt danach? Nach ein paar Jahren Berufserfahrung kannst du deine Aufstiegschancen erhöhen, indem du die Meisterprüfung ablegst oder studierst, zum Beispiel Logistik oder Supply-Chain-Management.

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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

In der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik ist natürlich dein wichtigster Einsatzort die Lagerhalle. Je nach Ausbildungsbetrieb hast du hier mit Waren in Kisten, Containern oder Fässern zu tun. Du arbeitest mit Waagen oder Verpackungsmaschinen. Handelt es sich bei der Ware um verderbliche Lebensmittel, sorgst du für die richtige Lagerung und bist oft in Kühlräumen unterwegs.

Es kann auch sein, dass dein Ausbildungsbetrieb mit gefährlichen Gütern wie Heizöl oder Gasflaschen handelt – aber keine Sorge, in der Ausbildung lernst du alles über den sicheren Umgang damit. Denn du trägst in deiner Ausbildung eine große Verantwortung für Mensch und Umwelt.

Zwar übernehmen Regalbediengeräte oder Förderbänder die schwerste Arbeit, aber auch Handarbeit ist gefragt, zum Beispiel wenn du Kisten aus der Ladezone ins Lager transportierst. Dabei trägst du natürlich Schutzkleidung, wie Sicherheitsschuhe oder Handschuhe.

Und nicht nur deine Kraft wird gefordert, sondern auch dein Kopf! Am Computer ermittelst du Verpackungskosten oder planst Auslieferungstouren. Kein Tag ist wie der andere und du wechselst ständig zwischen Arbeitsorten und Aufgaben.

Und wie sieht es mit den Arbeitszeiten aus? Damit Kunden ihre Bestellungen möglichst schnell erhalten, wird im Lager rund um die Uhr Ware angenommen und verschickt. Die Mitarbeiter arbeiten in Wechselschichten, das heißt, du kannst auch nachts oder am Wochenende im Lager eingesetzt werden.

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