Ausbildung
Kulturmanager/in.

im Bereich Kunst, Kultur:
20 Ausbildungsplätze
Ausbildungsgehalt:
kein Gehalt
Zum Gehaltsvergleich
Empfohlener Schulabschluss:
Abitur / Fachabitur
Dauer:
variabel
Im Bereich Kunst, Kultur:
20 Ausbildungsplätze
Ausbildung Kulturmanager/in
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Kulturmanager/in?

Während dieser Ausbildung verdienst du wahrscheinlich kein Gehalt.

2.

Wie lange dauert die Kulturmanager/in Ausbildung?

Die Ausbildung dauert Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Kulturmanager/in mitbringen?

Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit einem Abitur / Fachabitur. Außerdem solltest du gute Noten in Kunst, Technik/Werken und Mathe haben.

4.

Passt der Beruf Kulturmanager/in zu mir?

Fragst du dich, welche Ausbildung wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Abitur oder eine abgeschlossene Berufsausbildung

  • Gute Noten in Deutsch, Mathe und Englisch

  • Kaufmännisches Denken

  • Erste Praxiserfahrungen in der Kulturbranche

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Kunst
  • Technik/Werken
  • Mathe

Wie sieht der Alltag im Beruf Kulturmanager/in aus?

Ob nur ein Leseabend im Freizeitzentrum oder gar ein mehrtägiges Theaterfestival – um Kulturveranstaltungen erfolgreich durchzuführen, braucht es mehr als nur eine gute Idee. Wie man Budgets plant, Künstler und Sponsoren findet, Räume und Equipment beschafft und richtig die Werbetrommel rührt, lernst du in einer Ausbildung zum/zur Kulturmanager/in. In Lehrgängen oder Studiengängen erwirbst du anhand von Theorie-Blöcken und praktischen Übungen das Handwerkszeug. Danach kannst du in Museen, an Theatern oder bei Eventagenturen durchstarten.

Mit dem Abschluss in der Tasche kann die Planung deines Festivals richtig losgehen: Anhand einer ersten Idee formulierst du zunächst ein schlüssiges Konzept mit einem ersten Budgetplan. Mit dem Konzept im Gepäck begibst du dich auf Sponsorensuche – denn nur mit finanzieller Unterstützung kann ein Projekt gelingen. Du stellst Förderanträge bei Kulturstiftungen und versuchst, Personen und Firmen für deine Idee zu begeistern.

Warst du erfolgreich, kannst du endlich Künstler, Bands, Referenten oder Theatermacher für dein Festival kontaktieren und schließlich engagieren. Eine geeignete Location brauchst du natürlich auch! Du koordinierst die Kommunikation mit allen Teilnehmern, verhandelst Honorare aus und schließt Verträge ab.

Gleichzeitig hast du immer Zeit und Geld im Blick. Du erstellst Ablauf- und Finanzpläne und kontrollierst sie regelmäßig auf Einhaltung. Damit deine Zielgruppe auch von dem Event erfährt, brauchst du eine gute Marketingstrategie. Du lässt eine Webseite erstellen, Plakate und Flyer drucken und koordinierst den Ticketverkauf. Auch die Presse will informiert werden! Bei der Veranstaltung selbst behältst du den Überblick – du besprichst die Einsatzpläne, betreust die Künstler und sorgst dafür, dass alles glatt läuft!

Ob eine Ausbildung als Kulturmanager/in wirklich zu dir passt, kannst du innerhalb von 60 Sekunden in unserem Karriere-Check herausfinden.

Inhalte der Ausbildung als Kulturmanager/in.

Eine Ausbildung als Kulturmanager/in hat viele Gesichter. Neben der Möglichkeit eines Studiums im Bereich Kulturmanagement kannst du berufsbegleitend oder in Vollzeit Lehrgänge in privaten Akademien absolvieren oder ein Fernstudium aufnehmen. Je nach Anbieter und Modell variieren die Dauer und Kosten. Auch ein Praktikum in Kulturämtern, Fördervereinen oder Museen kann in die schulische Ausbildung integriert sein.

Auf dem Stundenplan steht ein bunter Mix aus Betriebswirtschaft, Kulturpolitik, Recht, Projekt- und Selbstmanagement, Marketing, Sponsoring, Kommunikation und Pressearbeit. Gemeinsam mit anderen angehenden Kulturmanager/innen bekommst du eine Einführung ins Rechnungswesen, lernst Kreativtechniken und Methoden der Zeitersparnis. In interaktiven Übungen, Planspielen und eigenen Projekten könnt ihr das Gelernte anwenden. Zum Schluss schreibst du eine Prüfung oder präsentierst eine Abschlussarbeit.   

Der Abschluss ist dein Sprungbrett in die Kulturbranche. Arbeitest du schon in einem Kulturbetrieb, kannst du nun mehr Verantwortung übernehmen und eigene Projekte in die Tat umsetzen. Natürlich hast du auch die Möglichkeit, noch ein Studium im Bereich Kulturmanagement dranzuhängen oder dich selbständig zu machen.

Du möchtest dich für eine Ausbildung zum Kulturmanager/in bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Deine Einsatzorte sind so abwechslungsreich wie deine Aufgaben. Planungs- und Organisationsaufgaben steuerst du vom Büro aus. Per Mail und telefonisch stehst du in Kontakt mit den verschiedensten Menschen. Du bist aber auch oft unterwegs: wenn du nach der passenden Location suchst, Künstler und Sponsoren triffst oder dein Projekt im örtlichen Radiosender vorstellst. Kommunikation ist das A und O! Wer nicht netzwerken, verhandeln und offen auf andere zugehen kann, ist in der Kulturbranche weniger gut aufgehoben. Ob Kinder oder Künstler – so findest du auch zu deiner Zielgruppe einen guten Draht und weißt, was sie interessiert.

Natürlich bist du auch bei den Veranstaltungen selbst im Einsatz. Diese finden auch oft abends oder am Wochenende statt, dementsprechend unregelmäßig sind auch deine Arbeitszeiten. Unverhofft kommt oft! Wenn ein Künstler kurzfristig krank wird oder ein Beamer ausfällt, darfst du nicht lange fackeln – jetzt ist dein Improvisationstalent gefragt! Englischkenntnisse brauchst du, um mit internationalen Gästen zu sprechen. Kannst du außerdem gut mit Geld haushalten, Aufgaben koordinieren und andere motivieren, hast du die besten Voraussetzungen!

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