Designer/in.

Ausbildungsgehalt:
kein Gehalt
Zum Gehaltsvergleich
Empfohlener Schulabschluss:
Realschulabschluss
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Designer/in
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Designer/in?

Während dieser Ausbildung verdienst du wahrscheinlich kein Gehalt.

2.

Wie lange dauert die Designer/in Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 36 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Designer/in mitbringen?

Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit einem Realschulabschluss. Außerdem solltest du gute Noten in Kunst, Informatik, Mathe und Englisch haben.

4.

Passt der Beruf Designer/in zu mir?

Fragst du dich, welche Ausbildung wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • In der Regel einen Realschulabschluss

  • Zeichnerisches Talent

  • Einen feinen Sinn für Farben und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen

  • Gute Noten in Kunst und Informatik

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Kunst
  • Informatik
  • Mathe
  • Englisch

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Egal wo du eine Ausbildung als Designer/in anfangen möchtest, hier findest du Tausende freie Ausbildungsplätze überall in Deutschland.

Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Du bist ein kreativer Kopf und zeichnest gerne? Dann ist die Ausbildung als Designer/in im Bereich Grafik genau das Richtige für dich. Du setzt nicht nur eigene Ideen gestalterisch um, sondern fertigst Produkte nach Kundenwünschen an. Dabei bringst du dein künstlerisches Talent ein und zauberst am Zeichentisch und am Computer.

Prospekte, Anzeigen, Diashows, Powerpoints, Bücher, Schautafeln, Websites oder Social-Media- Plattformen: Die Gestaltungsmöglichkeiten für visuelle Gestaltung sind grenzenlos. Doch bis zur endgültigen visuellen Form ist es ein langer Weg voller spannender Aufgaben. Zunächst sprichst du mit Kunden über ihre Vorstellungen und Wünsche. Danach gehst du in die Vorbereitung – Projektkalkulation gehört genauso zu deinen Aufgaben, wie die Entwürfe zu gestalten. Für deine Arbeit stehen dir verschiedene Mittel und Techniken zur Verfügung. Du wendest verschiedene Zeichentechniken an, probierst Schriftarten aus, fügst Fotos und Videos ein und nutzt Zeichen-, Grafik-, Bildbearbeitungs- und Layoutprogramme. Die Rücksprache mit den Kunden ist dabei besonders wichtig. Denn jetzt hast du noch die Möglichkeiten, am Entwurf etwas zu ändern und auf die Änderungswünsche der Kunden einzugehen. Sind die Kunden happy, geht es an die Reinzeichnung beziehungsweise zur Fertigung des Endprodukts. Hier arbeitest du besonders sorgfältig. Die Präsentation deiner finalen Arbeit vor dem Kunden gehört auch zu deinem Aufgabenbereich.

In deiner Ausbildung schnupperst du in alle Grafikbereiche hinein. Nach deiner Ausbildung als Designer/in im Bereich Grafik spezialisierst du dich meist in einem bestimmten Bereich. Diese Spezialisierung bezieht sich auf einzelne Gebiete im Online- und Offline-Bereich: Zum Beispiel kannst du dich auf Layout, Typografie oder Screen Design fokussieren. Dich reizt vor allem Kommunikation? Im Bereich Design Management bist du der Dreh- und Angelpunkt zwischen Design, Technologie, Management und Marketing. Du sprichst beispielsweise mit dem Marketing-Team über die Vermarktung der Produkte und klärst die Budgets mit Controlling.

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Inhalte der Ausbildung.

Die Ausbildung zum/zur Designer/in im Bereich Grafik ist eine rein schulische Ausbildung in Vollzeit. Sie umfasst theoretischen und praktischen Unterricht sowie fachpraktische Abschnitte und findet an Berufsfachschulen und Berufskollegs statt. Jede Schule wählt ihre Bewerber selbst aus. Meist reichst du eine Mappe mit deinen künstlerischen Proben ein. Die Zugangsvoraussetzungen sind jedoch landesrechtlich geregelt. In der Regel wird ein Realschulabschluss vorausgesetzt. Eine Aufnahmeprüfung, bei der du deine gestalterischen Fähigkeiten unter Beweis stellst oder deine Mappe präsentierst, ist auch möglich.

Deine schulische Ausbildung ist in allgemeine Fächer und berufsbezogene Fächer unterteilt. Auf deinem Stundenplan stehen neben Design-Themen auch allgemeine Unterrichtsfächer wie Deutsch, Englisch, Religionslehre sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Der berufsbezogene Bereich verspricht Abwechslung: Von Grafikdesign über Freies Zeichnen bis hin zu Werbetexten lernst du das notwendige Know-how, damit du für deine Aufgaben im späteren Beruf gewappnet bist.

Im Bereich Schriftgrafik lernst du beispielsweise, welche Schriftformen und Schriftbilder es gibt und wie man schriftgrafisch konzipierte Medien gestaltet. In Medientechnik gestaltest du Grafiken am Computer, erfasst Bilddaten und erstellst Layouts. Was du bei der Druckweiterverarbeitung und Cross-Media-Produktion zu beachten hast, wird dir hier auch beigebracht. Auch alles rund um Fotodesign lernst du im berufsbezogenen Unterricht: Kamera- und Beleuchtungstechnik sowie Farbfotografie gehören genauso dazu wie auch die Fotoverarbeitung per Kamera, im Labor oder am Computer.

In deinen drei Ausbildungsjahren bekommst du viel Input. Aber man hat nie ausgelernt. Du kannst Fortbildungen machen, um dich auf dem aktuellen Stand zu halten. Ob Mediengestaltung oder Desktop-Publishing, hier kannst du ganz nach deinen Interessen gehen. Auch eine Weiterbildung als Medienfachwirt/in ist möglich. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung kannst du auch Mediendesign studieren. Ein eigenes Designstudio oder eine Agentur wäre dein Traum? Dann kannst du dir den Schritt in die Selbstständigkeit überlegen.

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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Die meiste Zeit wirst du vor deinem Computer oder am Zeichentisch verbringen, und das vorwiegend alleine, wenn du für ein Projekt zuständig bist. Doch ganz auf dich allein gestellt bist du dann doch nicht. Eng arbeitest du mit anderen Abteilungen wie Marketing oder Druck zusammen und sprichst dich mit ihnen ab. Bei größeren Projekten kann auch ein Team zusammen an der Grafik sitzen. Und du bist im Gespräch mit Kunden, das heißt, es ist wichtig, dass du kommunikativ bist und deine Ideen gut erklären kannst. Schließlich möchtest du den Kunden überzeugen, jedoch ohne ihm etwas aufzuschwatzen, was er nicht möchte oder was zum Beispiel nicht zu seinem Produkt passt.

Bist du in einer Grafikagentur eingestellt, hast du meist geregelte Arbeitszeiten. Als Freiberufler oder Freiberuflerin teilst du dir deine Arbeit und dein Pensum selber ein. Kundengewinnung und die Pflege des Kundenstamms ist hier besonders wichtig, denn Aufträge erhält man nicht selten über Weiterempfehlungen. Eine dicke Haut bringst du auch mit, denn Kritik – positive sowie negative – gehören zum Job dazu.

Jeden Tag mit Anzug und Krawatte ins Büro kommen? Keine Sorge – als Designer/in erwartet dich kein strenger Dresscode. Je nachdem, ob du im coolen Startup, einer Agentur oder einem großen Unternehmen arbeitest und für welche Kunden du zuständig bist, solltest du ein wenig darauf achten, bei Terminen gepflegt auszusehen – aber grundsätzlich kannst du als Kreativer in Sachen Outfit wenig falsch machen.

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