Fotograf/in.

Ausbildungsgehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Alle Abschlüsse
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Fotograf/in
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Fotograf/in?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €647 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €550
  • 2. Lehrjahr: €649
  • 3. Lehrjahr: €743
2.

Wie lange dauert die Fotograf/in Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 36 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Fotograf/in?

  • In deiner Ausbildung als Fotograf/in lernst du, mit der Kamera Menschen oder die Natur, Ereignisse oder Gegenstände festzuhalten. Außerdem wird dir beigebracht, die Ergebnisse anschließend am Computer zu bearbeiten.
  • Deine Ausbildung findet in der Berufsschule und in Fotoateliers, Fotostudios, im Freien, in Veranstaltungshallen usw. statt.
  • Die Ausbildung als Fotograf/in gehört zu den Berufsbereichen Medien, Gestaltung, Film und Foto.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Fotograf/in mitbringen?

Du hast mit allen Schulabschlüssen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Kunst, Naturwissenschaften, Mathe und Deutsch haben.

5.

Passt der Beruf Fotograf/in zu mir?

Fragst du dich, welche Ausbildung wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Künstlerisches Talent und technisches Verständnis

  • Stärke in der mündlichen Kommunikation

  • Eine guten Blick für den richtigen Moment

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Kunst
  • Naturwissenschaften
  • Mathe
  • Deutsch

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Mit der Ausbildung als Fotograf/in machst du dein Hobby zum Beruf. Was du privat schon gerne gemacht hast, kannst du nun auch in den Arbeitsalltag einbringen. Du hast bisher nur Fotos mit deinem Smartphone gemacht? Das ist nicht schlimm – auf dein Gespür für gute Bilder kommt es an. Wie du deinen Bildern durch technische Möglichkeiten mehr Qualität verleihst, wird dir Schritt für Schritt beigebracht.

Zunächst lernst du in deiner Ausbildung als Fotograf/in verschiedene Möglichkeiten in der Fotografie kennen. Später kannst du für dich einen Schwerpunkt legen, dem du dich bei deiner Arbeit als Fotograf/in widmen möchtest:

  • Porträtfotografie
  • Produktfotografie (z. B. im E-Commerce)
  • Industriefotografie
  • Architekturfotografie
  • Wissenschaftsfotografie
  • Film- und Fernsehtechnik

Bevor du einen Fototermin wahrnimmst, machst du dir Gedanken und bereitest die wichtigsten Dinge vor. Hierfür triffst du verschiedene Entscheidungen: Welches Aufnahmematerial wird gebraucht? Welche Kamera eignet sich am besten? Welche Objektive bieten sich an? Welche Beleuchtungsart ist ideal für die räumlichen Gegebenheiten oder die Location im Außenbereich?

Am Anfang wirst du dich noch viel ausprobieren, doch mit der Zeit bekommst du ein Gespür für Objektivwahl, Perspektive, Licht und gegebenenfalls Ausrichtung von Personen oder Objekten. Wie du die Beleuchtung einrichtest, bekommst du in der Ausbildung als Fotograf/in auch beigebracht.

Fotografieren ist die eine Kunst. Was du ebenfalls lernst, ist die professionelle Bildbearbeitung, also die technischen Möglichkeiten, durch die du noch mal das Beste aus deinen fotografischen Werken herausholen kannst. Mit der Nachbesserung, eventuellen Vergrößerungen und der abschließenden Vervielfältigung stellst du Aufträge für deine Kunden nach ihren Wünschen ausgerichtet fertig.

Auf Kundenkontakt kannst du dich in deiner Ausbildung als Fotograf/in einstellen. Deshalb ist es wichtig, dass du dich mündlich gut ausdrücken kannst. Der Austausch in Besprechungen ist sehr hilfreich, um eure Vorstellungen zusammenzuführen und auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen. Das ist die perfekte Grundlage für ein zufrieden stellendes Ergebnis – für beide Seiten.

Ob eine Ausbildung als Fotograf/in wirklich zu dir passt, kannst du innerhalb von 60 Sekunden in unserem Karriere-Check herausfinden.

Inhalte der Ausbildung.

Die duale Ausbildung als Fotograf/in vermittelt dir die Ausbildungsinhalte nicht nur theoretisch in der Berufsschule, sondern auch in praktischen Übungen. Du arbeitest regelmäßig und fest in einem Betrieb mit und übernimmst Aufgaben, mit denen dich dein Arbeitgeber beauftragt.

Du hast kein Abitur? Keine Panik. Für die Ausbildung als Fotograf/in ist kein bestimmter Schulabschluss vorgeschrieben. In der Regel stellen die Unternehmen überwiegend Absolventen mit Hochschulreife ein. Aber auch mit einem Realschulabschluss hast du bei deiner Bewerbung gute Chancen auf eine Ausbildung als Fotograf/in.

Wenn alles nach Plan läuft, hast du nach drei Jahren Ausbildungsdauer deine abgeschlossene Ausbildung. Einen Antrag auf Ausbildungsverkürzung kannst du über deinen Arbeitgeber bei der Industrie- und Handelskammer – kurz IHK – einreichen. Dort wird geprüft, ob eine Verkürzung aufgrund von bestimmten Vorerfahrungen berechtigt ist.

In der Berufsschule kommen unter anderem die Fächer Kunst, Mathematik, Chemie und Physik auf dich zu. Warum Naturwissenschaften, fragst du dich? Also Fotograf/in reicht es nicht, nur auf den Auslöser zu drücken. Viel reizvoller ist es doch, zu wissen, was dabei eigentlich passiert und wie man die Qualität der Bilder selbst beeinflussen kann.

Welches Bild hast du vor Augen, wenn du an deine Karriere denkst? Deine Ausbildung als Fotograf/in kannst du beispielsweise noch um eine Weiterbildung zum/zur Techniker/in oder Meister/in erweitern. Auch ein Studium in Fotografie beziehungsweise Design ist eine Option für dich.

Du möchtest dich für eine Ausbildung zum Fotograf/in bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Die Ausbildung als Fotograf/in ist vielfältig – du kannst in einem Verlag oder Fotostudio arbeiten. Je nach Spezialisierung deines Arbeitgebers verändert sich der Aufgabenbereich.

In dem ein oder anderen Studio kannst du sicher auch noch Fotografien in der Dunkelkammer entwickeln. Ansonsten führen dich zum Beispiel Aufträge auch mal raus aus dem Fotostudio: nach draußen in die Natur, in Firmengebäude oder Event-Locations. Hast du bestimmte Vorstellungen davon, was du fotografieren möchtest, solltest du bei der Auswahl deines Betriebes darauf achten, welches Angebot sie für ihre Kunden haben.

Mit der Ausbildung als Fotograf/in erwartet dich ein Beruf mit Gestaltungsspielraum – du kannst dich künstlerisch entwickeln und deinen Stil finden.

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