Fitnesstrainer/in.

Ausbildungsgehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Realschulabschluss
Dauer:
variabel
Ausbildung Fitnesstrainer/in
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Fitnesstrainer/in?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €0 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €0
  • 2. Lehrjahr: €0
2.

Wie lange dauert die Fitnesstrainer/in Ausbildung?

Die Ausbildung dauert Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Fitnesstrainer/in?

  • In der Ausbildung als Fitnesstrainer/in lernst du, wie du Trainingsmethoden an Fitnessgeräten vermittelst und Kunden berätst.
  • Deine Ausbildung findet in den Räumen von Bildungseinrichtung, bei Fernlehrgängen zu Hause, sowie in Fitnessstudios oder Unternehmen der Sport- und Freizeitindustrie statt.
  • Die Ausbildung gehört in die Berufsbereiche Gesundheit, Dienstleistung, Service und Sport.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Fitnesstrainer/in mitbringen?

Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit einem Realschulabschluss. Außerdem solltest du gute Noten in Sport, Deutsch und Biologie haben.

5.

Passt der Beruf Fitnesstrainer/in zu mir?

Fragst du dich, welche Ausbildung wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Erfahrung im Trainieren

  • Kommunikationsstärke für den Kundenkontakt

  • Eine gute körperliche Verfassung

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Sport
  • Deutsch
  • Biologie

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Die Ausbildung Fitnesstrainer/in fesselt dich an keinen Bürostuhl, so viel ist sicher. Am Schreibtisch wirst du höchstens mal sitzen, wenn du Trainingspläne schreibst oder Kosten für deine Kunden berechnest.

In deiner schulischen Ausbildung lernst du das Berufsbild Fitnesstrainer/in erst mal theoretisch kennen – aber das mit praktischen Einheiten. Schließlich bist du Sportler/in und musst gefordert werden.

Daher darf natürlich auch der Sportunterricht nicht fehlen, wo du neben eigener sportlicher Aktivität lernst, Einzelpersonen und auch Gruppen anzuleiten. Du unterstützt sowie korrigierst sie bei der Ausführung von verschiedenen Übungen, führst Fitnesstests durch und überprüfst, wie effektiv sie deine Anleitung umsetzen.

Eine große Portion Motivation darf dabei natürlich nicht fehlen. Aussagen wie „Du schaffst das“, „Nicht aufgeben“ und „Die Hälfte ist schon geschafft“ musst du im Blut haben. Schließlich wirst du für die Erfolgserlebnisse deiner Kunden verantwortlich sein und sie verlassen sich darauf, dass sie mit dir ihre Ziele erreichen. Deshalb musst du alles geben.

In deiner Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in wirst du in den korrekten Umgang mit Fitnessgeräten eingewiesen. Später musst du dieses Wissen weitergeben und darauf bei anderen achten. Das ist enorm wichtig, da eine falsche Nutzung sehr gefährlich sein kann. Du hast die Verantwortung. Auch wenn du Kurse gibst. Daher ist ein wachsames Auge besonders wichtig in deiner beruflichen Laufbahn.

Arbeitest du zum Beispiel in einem Fitnessstudio oder als Personal Trainer hast du auch eine beratende Funktion. Da Sport mit gesunder Ernährung einhergeht, wirst du auch darauf vorbereitet.

Ob eine Ausbildung als Fitnesstrainer/in wirklich zu dir passt, kannst du innerhalb von 60 Sekunden in unserem Karriere-Check herausfinden.

Inhalte der Ausbildung.

Die Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in ist eine schulische Ausbildung, die in Bildungseinrichtungen oder zu Hause und gegebenenfalls in Praktikumsbetrieben durchgeführt wird.

Der Zeitraum variiert von Schule zu Schule und hängt unter anderem davon ab, ob du tatsächlich eine Ausbildung oder Weiterbildung machst und diese in Teil- oder Vollzeit absolvierst.

Die Zulassungsvoraussetzungen legen die Berufsfachschulen fest. Idealerweise hast du mindestens einen Realschulabschluss. Doch nicht nur darauf kommt es an. Oftmals spielen auch dein Alter, deine körperliche Verfassung – die durch ein ärztliches Attest eingeschätzt wird – und Trainingserfahrung beziehungsweise spezielle Lizenzen eine entscheidende Rolle.

Zu deinen Hauptfächern zählen in der Berufsfachschule neben Sport unter anderem auch Englisch und Mathe für den Fall, dass du im internationalen Bereich Tätig wirst oder du dich als Fitnesstrainer/in selbstständig machst.

Führst du dein Geschäft mit dem Sport alleine, kommst du auch nicht drum herum, Kosten zu ermitteln, erfassen und überwachen. Du möchtest von dem Beruf schließlich auch leben können. Gute Organisation ist in Sachen Terminplanung wertvoll, Pünktlichkeit hier eine Selbstverständlichkeit, um einen seriösen und professionellen Eindruck zu machen.

Beginnst du die Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in nicht aus Überzeugung für eine bestimmte Sportart, in der du andere Menschen trainieren möchtest, wird es spätestens in der Ausbildung Zeit, dir Gedanken über deine Spezialisierung zu machen. Je eher du dir Zusatzqualifikationen aneignest, desto schneller kommst du die Karriereleiter empor.

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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Deine Arbeitskleidung richtet sich später danach, wo du tätig sein wirst. Der Look wird sportlich sein, das macht Sinn. Meist gibt es einen durchgängigen Stil bei allen Mitarbeitern, um als Team aufzutreten und die Verbindung zum Arbeitgeber herzustellen, beispielsweise durch ein Logo auf dem Poloshirt.

Angestellt werden kannst du überall dort, wo Sport angeboten wird. Dein Arbeitsalltag kann sich dadurch auch sehr von dem deiner Mitschüler aus der Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in unterscheiden.

Je nachdem, ob du selbstständig arbeitest oder in Rehabilitationskliniken, Fitnessstudios, Hotels und Ferienzentren oder Sportvereinen unterkommst, gestalten sich deine Aufgaben.

Dein Arbeitsumfeld hat auch Einfluss auf deine berufliche Entwicklung. Du lebst von den Erfahrungen – und den Erfolgen, die deine Kunden mit dir teilen. Es ist einfach ein tolles Gefühl, Teil einer Erfolgsgeschichte zu sein. Die Motivation, die du an andere Sportler weitergibst, bekommst du früher oder später in Form von Anerkennung und Dankbarkeit zurück.

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