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Fitnesstrainer/in

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Fitnesstrainer/in Gehalt
  • Gehalt: kein Gehalt
  • Empfohlener Schulabschluss: Realschulabschluss
  • Dauer: variabel

Darum bist du hier richtig:

Du bist sportlich. Wenn du nicht gerade in der Schule bist oder arbeitest, findet man dich beim Training – mehrmals die Woche. Du kannst einfach nicht still sitzen und träumst davon, dein Hobby zum Beruf zu machen. In der Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in werden deine Wünsche wahr.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • In der Regel einen mittleren Schulabschluss

  • Erfahrung im Trainieren

  • Kommunikationsstärke für den Kundenkontakt

  • Eine gute körperliche Verfassung

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Aufmerksam bist

  • Einfühlungsvermögen besitzt

  • Spaß an der Arbeit mit Menschen hast

  • Eine motivierende Art hast

Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in: Bewegungsfreiheit am Arbeitsplatz

Deine Aufgaben: Motivieren, beraten und trainieren

Berufsbild Fitnesstrainer

Die Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in fesselt dich an keinen Bürostuhl, so viel ist sicher. Am Schreibtisch wirst du höchstens mal sitzen, wenn du Trainingspläne schreibst oder Kosten für deine Kunden berechnest.

In deiner schulischen Ausbildung lernst du das Berufsbild Fitnesstrainer/in erst mal theoretisch kennen – aber das mit praktischen Einheiten. Schließlich bist du Sportler/in und musst gefordert werden. Daher darf natürlich auch der Sportunterricht nicht fehlen, wo du neben eigener sportlicher Aktivität lernst, Einzelpersonen und auch Gruppen anzuleiten. Du unterstützt sowie korrigierst sie bei der Ausführung von verschiedenen Übungen, führst Fitnesstests durch und überprüfst, wie effektiv sie deine Anleitung umsetzen.

Eine große Portion Motivation darf dabei natürlich nicht fehlen. Aussagen wie „Du schaffst das“, „Nicht aufgeben“ und „Die Hälfte ist schon geschafft“ musst du im Blut haben. Schließlich wirst du für die Erfolgserlebnisse deiner Kunden verantwortlich sein und sie verlassen sich darauf, dass sie mit dir ihre Ziele erreichen. Deshalb musst du alles geben.

In deiner Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in wirst du in den korrekten Umgang mit Fitnessgeräten eingewiesen. Später musst du dieses Wissen weitergeben und darauf bei anderen achten. Das ist enorm wichtig, da eine falsche Nutzung sehr gefährlich sein kann. Du hast die Verantwortung. Auch wenn du Kurse gibst. Daher ist ein wachsames Auge besonders wichtig in deiner beruflichen Laufbahn.

Arbeitest du zum Beispiel in einem Fitnessstudio oder als Personal Trainer hast du auch eine beratende Funktion. Da Sport mit gesunder Ernährung einhergeht, wirst du auch darauf vorbereitet.

Von der Theorie zur Praxis als Fitnesstrainer/in

Fitnesstrainer/in Gehalt

Die Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in ist eine schulische Ausbildung, die in Bildungseinrichtungen oder zu Hause und gegebenenfalls in Praktikumsbetrieben durchgeführt wird. Der Zeitraum variiert von Schule zu Schule und hängt unter anderem davon ab, ob du tatsächlich eine Ausbildung oder Weiterbildung machst und diese in Teil- oder Vollzeit absolvierst.

Die Zulassungsvoraussetzungen legen die Berufsfachschulen fest. Idealerweise hast du mindestens einen Realschulabschluss. Doch nicht nur darauf kommt es an. Oftmals spielen auch dein Alter, deine körperliche Verfassung – die durch ein ärztliches Attest eingeschätzt wird – und Trainingserfahrung beziehungsweise spezielle Lizenzen eine entscheidende Rolle.

Zu deinen Hauptfächern zählen in der Berufsfachschule neben Sport unter anderem auch Englisch und Mathe für den Fall, dass du im internationalen Bereich Tätig wirst oder du dich als Fitnesstrainer/in selbstständig machst. Führst du dein Geschäft mit dem Sport alleine, kommst du auch nicht drum herum, Kosten zu ermitteln, erfassen und überwachen. Du möchtest von dem Beruf schließlich auch leben können. Gute Organisation ist in Sachen Terminplanung wertvoll, Pünktlichkeit hier eine Selbstverständlichkeit, um einen seriösen und professionellen Eindruck zu machen.

Beginnst du die Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in nicht aus Überzeugung für eine bestimmte Sportart, in der du andere Menschen trainieren möchtest, wird es spätestens in der Ausbildung Zeit, dir Gedanken über deine Spezialisierung zu machen. Je eher du dir Zusatzqualifikationen aneignest, desto schneller kommst du die Karriereleiter empor.

Dein Arbeitsumfeld bestimmst du selbst

Fitnesstrainerin Bilder

Deine Arbeitskleidung richtet sich später danach, wo du tätig sein wirst. Der Look wird sportlich sein, das macht Sinn. Meist gibt es einen durchgängigen Stil bei allen Mitarbeitern, um als Team aufzutreten und die Verbindung zum Arbeitgeber herzustellen, beispielsweise durch ein Logo auf dem Poloshirt.

Angestellt werden kannst du überall dort, wo Sport angeboten wird. Dein Arbeitsalltag kann sich dadurch auch sehr von dem deiner Mitschüler aus der Ausbildung zum/zur Fitnesstrainer/in unterscheiden. Je nachdem, ob du selbstständig arbeitest oder in Rehabilitationskliniken, Fitnessstudios, Hotels und Ferienzentren oder Sportvereinen unterkommst, gestalten sich deine Aufgaben.

Dein Arbeitsumfeld hat auch Einfluss auf deine berufliche Entwicklung. Du lebst von den Erfahrungen – und den Erfolgen, die deine Kunden mit dir teilen. Es ist einfach ein tolles Gefühl, Teil einer Erfolgsgeschichte zu sein. Die Motivation, die du an andere Sportler weitergibst, bekommst du früher oder später in Form von Anerkennung und Dankbarkeit zurück.

Gehalt

Dein Ausbildungsgehalt

Leider erhältst du im Rahmen dieser Ausbildung keine Vergütung. Vor allem in schulischen Ausbildungen ist das meist üblich, da du neben deinem theoretischen Unterricht nicht auch wie in der dualen Ausbildung im Betreib arbeitest. Häufig zahlst du an der Berufsfachschule sogar noch Gebühren – zum Beispiel um zu Prüfungen zugelassen zu werden. Aber keine Sorge: Du wirst hier nicht allein gelassen, denn du kannst Förderungen wie zum Beispiel BAföG beantragen.

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

Zur Ausbildungsplatz-Suche

Ausbildung starten

Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Bewerbung schicken

Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

So sieht die perfekte Bewerbung aus

Bist du der/die geborene Fitnesstrainer/in

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Was solltest du nicht vergessen, bevor du Kraftübungen an den Fitnessgeräten machst?

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  • Warm-up
  • Hände eincremen

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