Pflegeassistenz, Fachkraft.

Ausbildungsgehalt:
kein Gehalt
Zum Gehaltsvergleich
Empfohlener Schulabschluss:
Alle Abschlüsse
Dauer:
2 Jahre
Ausbildung Pflegeassistenz, Fachkraft
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Fachkraft für Pflegeassistenz?

Während dieser Ausbildung verdienst du wahrscheinlich kein Gehalt.

2.

Wie lange dauert die Fachkraft für Pflegeassistenz Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 24 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Fachkraft für Pflegeassistenz mitbringen?

Du hast mit allen Schulabschlüssen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Psychologie/Ethik und Deutsch haben.

4.

Passt der Beruf Fachkraft für Pflegeassistenz zu mir?

Fragst du dich, welche Ausbildung wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Einen Hauptschulabschluss oder einen vergleichbaren Schulabschluss

  • Gute Noten in Biologie und Chemie

  • Psychische und körperliche Belastbarkeit

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Psychologie/Ethik
  • Deutsch

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Wie sieht der Alltag im Beruf Pflegeassistenz, Fachkraft aus?

Viele Menschen sind im Alltag auf Hilfe angewiesen: Senioren, kranke Menschen oder Menschen mit Behinderungen brauchen die Unterstützung von helfenden Händen. In deiner Ausbildung zur Fachkraft für Pflegeassistenz lernst du alles über die Pflege und Betreuung, die diesen Menschen den Alltag erleichtert.

Beim Aufstehen und Anziehen unterstützen, bei der Körperpflege helfen oder Essen zubereiten – während deiner Ausbildung lernst alles rund um die Pflege deiner Patienten. Wenn ältere Menschen sich nicht mehr so gut bewegen können oder sogar bettlägerig sind, dann bettest du sie regelmäßig um oder machst kleine Krankengymnastikübungen mit ihnen. Auch bei einfachen medizinischen Versorgungen, wie zum Beispiel Verbandwechsel oder Auftragen von Wundsalbe, legst du Hand an. Im Haushalt deiner Patienten hast du alles im Griff. Du machst sauber, gehst einkaufen und erledigst die Wäsche. Beim Essensplan achtest du auf besondere Diät- oder Schonkostangaben, die von den Ärzten verschrieben wurden. Darüber hinaus bist du der/die Herrscher/in über den Klingelbeutel und achtest stets darauf, dass du im Budget bleibst.

Doch neben all diesen praktischen Aufgaben kommt eine weitere wichtige dazu: Du bist Zuhörer, Gesprächspartner und Vertrauensperson. Dabei beweist du Interesse und Einfühlungsvermögen und bist bereit, deine Patienten zum Bewegen zu animieren, mit ihnen Karten zu spielen oder einfach mit ihnen über Gott und die Welt zu plaudern. Im Kontakt mit Familienangehörigen gibst du dein Wissen an sie weiter und hast für ihre Fragen und Bitten jederzeit ein offenes Ohr.

Ob eine Ausbildung als Fachkraft für Pflegeassistenz wirklich zu dir passt, kannst du innerhalb von 60 Sekunden in unserem Karriere-Check herausfinden.

Inhalte der Ausbildung als Pflegeassistenz, Fachkraft.

Deine Ausbildung ist eine rein schulische Ausbildung in Vollzeit. Das heißt, der theoretische und praktische Unterricht findet an Berufsfachschulen statt. Zwischendurch gibt es fachpraktische Abschnitte, die in Blöcken unterrichtet werden.

Während deiner Ausbildung stehen verschiedene Lernbereiche auf dem Stundenplan. Darunter fallen allgemeinbildende Fächer wie Wirtschaft und Politik, Deutsch und Mathematik, aber vor allem auch berufsbezogene Lernbereiche. Hier wirst du in Sozialpflege – dazu gehört auch Sozialrecht, Pädagogik und Datenverarbeitung –, in Hauswirtschaft und im musisch-kreativen Bereich geschult. Während deinem praktischen Blockunterricht lernst du zum Beispiel, wie man hilfsbedürftige Personen bettet, was beim An- und Ausziehen zu beachten ist und wie Speisen und Getränke je nach den Bedürfnissen deiner Patienten zubereitet werden.

Mit Weiterbildungen, beispielsweise zum Thema Kranken- und Altenbetreuung oder Diätwesen, bleibst du auf dem aktuellsten Stand. Mit der Prüfung zum/zur Haus- und Familienpfleger/in hast du die Möglichkeit, die Karriereleiter weiter nach oben zu klettern und eine Führungsposition einzunehmen. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung bietet sich auch ein Studium im Pflegemanagement an. Das ist auch eine gute Basis, wenn du nach ein paar Jahren Berufserfahrung die Selbstständigkeit wagen und einen eigenen Pflegebetrieb eröffnen willst.

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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Als Fachkraft für Pflegeassistenz kannst du entweder im ambulanten oder im stationären Bereich arbeiten. Ambulant heißt, du suchst die pflegebedürftigen Menschen in ihrem Zuhause auf und hilfst direkt vor Ort. Im stationären Bereich arbeitest du zum Beispiel in Krankenhäusern oder Altenpflegeheimen. Im Vordergrund stehen immer die individuellen Bedürfnisse deiner Patienten. Geregelte Arbeitszeiten sind daher eher ungewöhnlich. Wirst du in der Rund-um-die-Uhr-Betreuung eingesetzt, gehören Nacht- und Wochenendarbeit dazu.

Du bist als Fachkraft für Pflegeassistenz ständig von Menschen umgeben. Dabei ist es wichtig, dass du nicht nur körperlich, sondern auch geistig anwesend bist, mit den Patienten gerne plauderst und dabei auch Geduld mitbringst, wenn sie zum Beispiel aufgrund von Demenz Sachen mehrmals erzählen.

Deine Tätigkeit als Fachkraft für Pflegeassistenz bringt viel Körperkontakt mit sich. In der Ausbildung lernst du auch, wie du richtig anpackst – hier ist dein voller Körpereinsatz gefragt, wenn du zum Beispiel Patienten aus dem Bett heben musst. Berührungsängste sind hier fehlt am Platz, sodass dieser Teil deiner Arbeit dir schon nach kurzer Zeit wie von alleine läuft. Neben deiner guten körperlichen Verfassung ist auch deine psychische Belastbarkeit gefragt, denn du wirst in deinem Beruf mit Krankheiten, Behinderungen und Tod konfrontiert werden – gerade wenn dir deine Patienten ans Herz wachsen, darfst du dich davon nicht aus der Bahn werfen lassen und darfst deinen anderen Patienten beispielsweise nach einem Verlust nicht vernachlässigen.

Es hilft bei deiner Ausbildung zur Fachkraft für Pflegeassistenz, wenn du keine allzu empfindliche Nase hast, denn bei der Körperpflege deiner Patienten hast du auch mit Körperausscheidungen zu tun. Um die Hygiene zu gewährleisten und zum Beispiel Ansteckung zu vermeiden, trägst du für einige Aufgaben auch Schutzkleidung wie zum Beispiel Einweghandschuhe oder Mundschutz.

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