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Ausbildung Darmstadt

(113 Ergebnisse)
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Warum lohnt sich eine Ausbildung in Darmstadt?

Wer den Trubel einer Großstadt wie Frankfurt am Main nicht mag, aber trotzdem den hessischen Charme liebt, der ist in Darmstadt vielleicht genau richtig. Eine historische Altstadt findet man hier nicht, weil sie nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr aufgebaut wurde. Dafür gibt es viele Jugendstilbauten wie die Mathildenhöhe mit dem Hochzeitsturm, gleichzeitig UNESCO-Welterbe, sowie andere Wahrzeichen der Stadt wie den Weißen Turm, die Ludwigskirche oder das Residenzschloss im Zentrum der Stadt. Über das Jahr verteilt gibt es außerdem mehrere große Stadtfeste wie die Jugendstiltage, bei denen du Kunst und Kunsthandwerk aus der Stilepoche bestaunen kannst, sowie das Heinerfest, das größte Volksfest Südhessens mit Geisterbahn, Live-Musik und Auto-Scooter.

Wenn du während deiner Ausbildung in Darmstadt ausgehen willst, dann ist das Kneipenviertel zwischen der Magdalenenstraße und Maurerstraße die richtige Adresse für dich.

Darmstadt ist zudem ein Paradies für Triathleten. Seit den 90er-Jahren gibt es beliebte Lauftreffs und regelmäßige Stadtläufe. Fußballinteressierte können den Zweitligisten SV Darmstadt 98 im Stadion am Böllenfalltor, auch einfach nur Bölle genannt, anfeuern. Darmstadt bietet aber auch Unterhaltung in anderen Sportarten wie American Football, Rollhockey, Eishockey und Baseball. Ein BMX-Skatepark darf hier natürlich auch nicht fehlen.

Die Stadt bietet aber natürlich auch genügend Shopping-Möglichkeiten und Cafés in der Innenstadt, hat einen Botanischen Garten und einen schönen Bürgerpark.

2.

Was kostet eine Ausbildung in Darmstadt?

Lebenshaltungskosten in Darmstadt: Der Cappuccino am Morgen kostet in Darmstadt durchschnittlich 2,50 Euro. Wenn du dich mit Freunden später in einem Restaurant triffst, kannst du ein gutes Essen schon für 10 Euro bekommen. Und wenn du den Abend mit einem heimischen gezapften Bier ausklingen lassen willst, dann musst du dafür im Schnitt 3,80 Euro bezahlen.

Mieten in Darmstadt: Die Wohnungen in der Innenstadt sind wie überall natürlich etwas teurer. Für zwei Zimmer musst du hier schon mit über 740 Euro rechnen. Wenn das in dein Ausbildungsbudget passt, kannst du dich nach Wohnungen im Martinsviertel mit seinen Gründerzeitbauten umsehen oder du suchst in der Mathildenhöhe. Wenn du es günstiger haben willst, solltest du dich eher in Richtung Süden orientieren. In Eberstadt gibt es neben prachtvollen Altbauvillen auch preisgünstigere Hochhaussiedlungen, mit denen du dein Ausbildungsgehalt schonen kannst. Hier solltest du eine Zweizimmerwohnung für 530 Euro finden können. Als Alternative gäbe es dann noch die etlichen WG-Zimmer der Stadt.

3.

Welcher Arbeitgeber passt zu dir?

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4.

Unternehmen in Darmstadt

Zu den größten Arbeitgebern der Stadt gehören die Deutsche Telekom, der DAX-Konzern Merck, Evonik und Döhler. Neben der Telekommunikation, IT und Chemieindustrie hat auch Wella, das Unternehmen aus der Haarkosmetik, seinen Stammsitz in der hessischen Stadt. Weitere Ausbildungsplätze gibt es im Maschinenbau, der Mechatronik und im Verlagswesen.

5.

Für welche Berufe kannst du eine Ausbildung in Darmstadt machen?

Ausbildungen in der Telekommunikation und IT sind zum Beispiel: Informatikkaufmann/frau, Kaufmann/-frau für IT-System-Management, IT-Systemelektroniker/innen und Informationselektroniker/in

Im Ingenieurbereich kannst du Ausbildungen als Industriemechaniker/in, Mechatroniker/in, Werkzeugmechaniker/in oder Maschinen- und Anlagenführer/in starten.

6.

Fun Facts über Darmstadt

  • Helium, Stickstoff und Plutonium kennt man. Aber hast du schonmal vom Darmstadtium gehört? Da die Darmstädter Gesellschaft für Schwerionenforschung schon sechs neue Elemente entdeckt und hergestellt hat, wurde das Element mit der Ordnungszahl 110 nach der Stadt benannt.
  • Ennio Morricone, der unter anderem die Filmmusik für legendäre Western gemacht hat, war in Italien auch als „darmstadtiano“ bekannt. So wurden Vertreter einer neuen musikalischen Avantgarde genannt, weil sie an den internationalen Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt teilgenommen hatten.
  • Im Paris der 1860/70er-Jahre war „Darmstädter“ ein Schimpfwort für Straßenkehrer. Viele junge Männer verließen damals Darmstadt aus wirtschaftlichen Gründen und um dem Militärdienst zu entfliehen und gingen unter anderem nach Paris.
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