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Ausbildung Oldenburg

(149 Ergebnisse)
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Warum lohnt sich eine Ausbildung in Oldenburg?

Die offizielle Stadt der Wissenschaft lässt sich sehen. Denn Oldenburg bietet mit seinen 168.000 Einwohnern die perfekte Mischung aus Dorf- und Großstadtfeeling. Für das Großstadtfeeling sorgen die vielen, teils internationalen, Festivals und der Schwerpunkt der Stadt auf Zukunftstechnologien wie die Informationstechnologie und erneuerbare Energien. Nicht umsonst ist das Leitbild der Stadt „Übermorgenstadt“.

Dass Oldenburg aber nicht nur in der Zukunft lebt, sondern fest in der deutschen Geschichte verankert ist, verdeutlichen der historische Stadtkern und Stadtmerkmale wie das Stadtschloss mit seinem imposanten Schlossgarten. Ein Oldenburger Sommer ohne Picknick und anschließendem flanieren im Schlossgarten? Undenkbar!

Auch für Studierende und Auszubildende ist Oldenburg attraktiv. Denn die Stadt hat vor allem im Sommer viel zu bieten. In den Sommerferien wird von der Kulturetage der Oldenburger Kultursommer ausgerichtet. Eine dreiwöchige Veranstaltung mit Live-Musik. Egal, ob du auf Jazz, Pop, Rock, Folklore oder Klassik stehst – es ist für jeden etwas dabei. Der letzte Donnerstag im August gibt das Startsignal für das dreitägige Stadtfest Oldenburg. In diesem Open-Air-Festival gibt es nicht nur ordentlich Live-Musik, sondern auch Verkaufsstände mit allerlei Kuriositäten in der Fußgängerzone. Neigt sich der Sommer zu Ende, findet das internationale Filmfest Oldenburg statt, ein fünftägiges Filmfestival. Und das alles ist nur ein kleiner Ausschnitt davon, was die Stadt alles an Veranstaltungen zu bieten hat.

Natürlich kommt außerhalb der Kultur und Veranstaltungen auch das Nachtleben in Oldenburg nicht zu kurz. Clubs und Bars wie 3Raumwohnung, Charly’s, Metro und Polyester befinden sich alle fußläufig voneinander. Somit kannst du problemlos die Nacht zum Tag machen, ohne dass du dich um Fahrwege, ÖPNV etc. sorgen musst. Du willst ein neues Land erleben? Oldenburg ist nur wenige Autostunden von der niederländischen Grenze entfernt. Die Stadt Groningen ist beispielsweise in nur 1,5 Stunden erreicht. Ein spontanes Wochenende im Nachbarland ist also schnell organisiert.

Auch für Freunde der Kulinarik hat die Stadt etwas zu bieten, und zwar Grünkohl. Die „Oldenburger Palme“ ist nicht nur gesund und lecker, sie ist wahrscheinlich nach Dieter Bohlen das bekannteste Kulturgut aus der norddeutschen Stadt.

2.

Was kostet eine Ausbildung in Oldenburg?

Mieten in Oldenburg: Wie in jeder größeren Stadt in Deutschland steigen auch in Oldenburg langsam die Mieten – doch ein WG-Zimmer für rund 350 Euro zu finden, ist noch machbar. Aber der Preis für deine Miete kommt, wie du dir sicher denken kannst, auch ganz auf die Lage der Wohnung an. Für eine Zweizimmerwohnung im Stadtkern zahlst du nämlich schnell mal 570 Euro. Versuche deshalb bei deiner Suche nach preiswerten Zimmern, Gegenden wie das Gerichtsviertel oder das Dobbenviertel zu meiden und konzentriere deine Suche lieber auf Stadtteile wie Haarentor oder Wechloy. Hier sitzt nämlich die Universität Oldenburg, was die Stadtteile vor allem bei jungen Menschen beliebt macht.

Lebenshaltungskosten in Oldenburg: Auch die Lebenshaltungskosten fallen in der norddeutschen Stadt etwas teurer als vielleicht erwartet aus. Ein frisch gezapftes Bier kann schon mal ganze 4 Euro kosten. Zum Glück lässt es sich, was die Fahrtkosten angeht, gut sparen. Oldenburg ist nämlich eine Stadt der Fahrradfahrer. Etwa 43 Prozent der Wege der Oldenburger wird auf zwei Rädern zurückgelegt. Kein Wunder, denn die Stadt ist eine der fahrradfreundlichsten Städte Europas. So musst du dir um die Kosten für die Öffis oder eines Autos keine Sorgen machen.

Du kannst Grünkohl nicht ausstehen? Keine Sorgen, Oldenburg hat kulinarisch viel mehr zu bieten als nur das. Durch die ländliche Umgebung findest du viele regionale Produkte und die zahlreichen Restaurants der Stadt bieten verschiedenste Speisen an. In einem preiswerten Restaurant kannst du für 9 Euro essen.

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Unternehmen in Oldenburg

Die Stadt der Wissenschaft weist nicht nur viele Unternehmen und Institute in diesem Bereich vor, sondern auch viele andere Industrien und Branchen. So werden im Stadthafen täglich tonnenweise Güter umgeschlagen – 2020 waren es 1,06 Millionen. Auch die Medien sind in Oldenburg vertreten. Der NDR hat hier ein Studio und auch Radiostationen und Zeitungen haben hier ihre Studios und Redaktionen. Zuletzt haben auch große Unternehmen wie NanuNana, Gina Laura oder Cewe ihren Standort in Oldenburg.

5.

Für welche Berufe kannst du eine Ausbildung in Oldenburg machen?

In Oldenburg lassen sich eine Vielzahl an Ausbildungen machen, dank dem Hafen, der Informatikindustrie und den vielen Medien, die hier ansässig sind. Ausbildungen, die du in Industrieunternehmen in Oldenburg machen kannst, sind beispielsweise die als Fachkraft für Hafenlogistik oder Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement. In der Medienbranche kannst du mit einer Ausbildung als Film- und Videoeditor/in, Fotograf/in oder Mediengestalter/in Bild und Ton anfangen. Willst du deine Ausbildung eher in der IT machen, dann vielleicht als Informatikkaufmann/frau, IT-Systemelektroniker/innen oder Informationselektroniker/in.

6.

Fun Facts über Oldenburg

  • Die Grünkohl-Stadt nennt sich auch liebevoll Kohltourhauptstadt.
  • „Modern Talking“ Star Dieter Bohlen ist in der Kohltourhauptstadt aufgewachsen. Ein heutzutage vielleicht bekannterer Oldenburger ist wahrscheinlich Klaas Heufer-Umlauf, eine Hälfte des Fernsehduos „Joko und Klaas“.
  • Die Ansichtskarte wurde 1870 in Oldenburg vom Buchhändler August Schwarz erfunden, der am 16. Juli 1870 die erste mit einem Bildchen bedruckte „Correspondenz-Karte“ verschickte.
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