Bau, Architektur, Vermessung

Asphaltbauer/in

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Asphaltbauer/in Gehalt
  • Gehalt: 932 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Alle Abschlüsse
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Bei dir geht es immer heiß her? Du bist handwerklich geschickt und arbeitest sorgfältig und umsichtig? Wenn du auch noch was von Technik verstehst und Mathe sowie Physik dir keine Angst machen, ist die Ausbildung zum/zur Asphaltbauer/in hot stuff für dich!

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Idealerweise einen Hauptschulabschluss oder einen höheren Schulabschluss

  • Gute Noten in Mathe und Physik

  • Talent für Werken und Technik

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Handwerklich geschickt bist

  • Sorgfältig und umsichtig arbeitest

  • Eine gute Auge-Hand-Koordination besitzt

Ausbildung zum/zur Asphaltbauer/in: Streetcredibility zum Beruf machen

Dein Arbeitsalltag: Bring den Asphalt zum Glühen

Berufsbild Asphaltbauer

Streetcredibility garantiert: Bei deiner Ausbildung zum/zur Asphaltbauer/in beherrschst du die Straßen und sorgst dafür, dass sie zum sicheren und schnellen Fahren taugen. Und nicht nur das: Auch Rollfelder, Parkdecks, Schulhöfe, Hallenböden oder Sportanlagen versorgst du mit einer Asphaltdecke, eben alles, wo belastbare Bodenbeläge gebraucht werden. Hierzu bereitest du speziell abgestimmte Asphaltgemische vor. Diese sind in Bezug auf ihre Festigkeit, Dichte und Haltbarkeit genau auf ihren zukünftigen Einsatzort abgestimmt. Im Straßen- und Brückenbau sowie für Tiefgaragen und Parkdeckbeläge benutzt du Gussasphalt zur Abdichtung und als Fahrbahnbelag. Vor dem Einbau behandelst du die Oberfläche zunächst vor. Du säuberst, imprägnierst und versiegelst den Untergrund. Danach trägst du Korrosionsschutz sowie Haftschichten auf. Bei Betonbrücken machst du eine Spezialbehandlung: Dampfdruckentspannungsschichten. Den Fahrbahndeckungsbelag stellst du in Asphaltmischanlagen her. Die Zutaten sind Bitumen und Gesteinskörnungen. Manchmal führst du auch Instandhaltungsarbeiten aus oder belegst Gehwege, kleinere Fahrwege oder Sportanlagen.

Bei deiner Ausbildung zum/zur Asphaltbauer/in ist alles wasserdicht – im Idealfall zumindest, denn du sorgst durch Abdichten dafür, dass die Witterung den Belägen nichts antun kann. Ob Sickerwasser oder Bodenfeuchtigkeit, dem von dir verlegten Asphalt kann nichts etwas anhaben. Dabei berücksichtigst du immer, welcher Belastung die Beläge standhalten müssen.

Theorie & Praxis: Brandheißes Wissen

Asphaltbauer/in Gehalt

Dein Ausbildung zum/zur Asphaltbauer/in dauert drei Jahre. Nach dem dualen System lernst du im Ausbildungsbetrieb praktisch und in der Berufsschule theoretisch.

Im Ausbildungsbetrieb lernst du zunächst welche Werkzeuge, Baugeräte und -maschinen es überhaupt gibt und wie diese gehandhabt werden. Du erfährst, wie Baugruben, Gräben und Schalungen hergestellt werden. Bald schon weißt du genau, was beim Lesen und Anfertigen von Zeichnungen, Skizzen und Verlegeplänen beachtet werden muss. Du hilfst beim Herstellen von Mörtel- und Betonmischungen, Bewehrungen, Dämmungen, Wandputz und Estrich. Welche Eigenschaften die verschiedenen Gussasphaltmischungen haben, kennst du bald schon auswendig. Du führst Wärme- und Schalldämmmaßnahmen aus und bedienst Maschinen zum Aufbereiten, Transportieren, Verlegen und Behandeln von Asphalt. Außerdem beherrschst du die Einrichtung und Wartung dieser Maschinen. Dir ist geläufig, was beim Abdichten gegen Sicker- und Oberwasser wichtig ist. Brückenbauwerke dichtest du wie ein Könner ab und Fugen schließt du mit dauerplastischen und dauerelastischen Materialien.

In der Berufsschule werden deine praktischen Erfahrungen durch theoretisches Wissen ergänzt. Auf dem Lehrplan stehen: Mathematik, Physik, Chemie, Technologie der Bautechnik, Fachzeichnen, Unfallverhütung und Erste Hilfe. Während du die Schulbank drückst, lernst du Werkzeuge, Geräte, Maschinen und Energiearten ganz genau kennen. Außerdem erfährst du alles über Bitumen, Mineralstoffe, Beton, Gussasphalt sowie Wärme- und Schalldämmung. Zudem wirst du in allgemeinbildenden Fächern, die nichts mit dem Beruf zu tun haben, unterrichtet.

Am Ende deiner Ausbildung zum/zur Asphaltbauer/in steht die Abschlussprüfung, die aus zwei Teilen besteht: In der Fertigungsprüfung zeigt du, dass du es praktisch drauf hast, indem du zum Beispiel einen Gussasphaltbelag mit großem Gefälle verlegst. Im schriftlichen Teil, der Kenntnisprüfung, wirst du in Technologie, technischer Mathematik, technischem Zeichnen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft.

Mit dem Abschlusszeugnis in der Tasche kannst du in deinem Ausbildungsberuf zum Beispiel im Brücken- und Straßenbau, im Hoch- und Industriebau oder im Tief- und Wasserbau arbeiten. Willst du mehr Verantwortung, bietet sich eine Weiterbildung zum/zur Polier/in an. Zieht es dich an die Uni, kannst du auch Bauingenierwesen studieren.

Dein Arbeitsumfeld: Hier läuft alles glatt

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Während und nach deiner Ausbildung zum/zur Asphaltbauer/in arbeitest du auf Baustellen im Freien. Zwischendurch verschlägt es dich auch mal in Gebäude, wenn du Asphaltmischungen anrührst oder zum Beispiel den Boden in Werkhallen verlegst. Mit Schutzkleidung und -ausrüstung wie Handschuhen und Sicherheitsschuhen bist du zwar gut gewappnet, aber dennoch solltest du auf Einiges gefasst sein: Hitze, Regen, Kälte, verschiedene Gerüche, Maschinenlärm, Schmutz, Rauch, Gase, Dämpfe – wer zimperlich ist, ist hier fehl am Platz! Dafür bedienst du große Maschinen und spürst die Vibration der massiven Straßenwalze unter deinen Füßen. Langweilig wird dir bestimmt nicht, schon allein deswegen, weil du häufig den Arbeitsplatz wechselst – sobald die Arbeiten an einer Baustelle abgeschlossen sind, geht es zur nächsten, sodass du auch nicht immer in der Nähe deines Wohnortes eingesetzt wirst.

Teamarbeit ist bei deinem Job sehr wichtig, da du viel mit deinen Kollegen in Kolonnen arbeitest. Ihr müsst euch aufeinander verlassen können, auch um die Unfallgefahr zu minimieren. Und das rund um die Uhr, denn es ist oft auch Schichtarbeit angesagt.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

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Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

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