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Ausbaufacharbeiter/in

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Ausbildung Ausbaufacharbeiter/in
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Ausbaufacharbeiter/in Gehalt
  • Gehalt: 799 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Alle Abschlüsse
  • Dauer: 2 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Du würdest gerne auf Baustellen mit Hand anlegen, weißt aber noch nicht genau, ob du lieber Dachstühle bauen, Fliesen verlegen oder Stuck anbringen willst? In der Ausbildung zum/zur Ausbaufacharbeiter/in kannst du in sechs verschiedene Bauberufe hineinschnuppern und dich nach zwei Ausbildungsjahren spezialisieren!

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Einen Hauptschulabschluss

  • Gute Noten in Werken und Mathe

  • Handwerkliches Geschick

  • Spaß am Bauen

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Körperlich fit bist

  • Sorgfältig arbeitest

  • Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen hast

  • Teamgeist mitbringst

Ausbildung zum/zur Ausbaufacharbeiter/in: Als Allround-Talent auf der Baustelle

Deine Aufgaben: Vom Rohbau zum fertigen Haus

Berufsbild Ausbaufacharbeiter

Damit neue Wohnhäuser oder Bürogebäude vom Boden bis zur Decke perfekt ausgestattet sind, braucht es Ausbau-Profis, die sich mit Estrich, Trockenbau oder Schallschutz auskennen. In der zweijährigen Ausbildung zum/zur Ausbaufacharbeiter/in erwirbst du handwerkliche Grundkenntnisse in den verschiedensten Bauberufen. Du lernst, wie man Maß nimmt, welche Baustoffe und Werkzeuge gebraucht werden und wie man die Arbeiten durchführt. Im Laufe deiner Ausbildung spezialisierst du dich je nach Ausbildungsbetrieb und Interesse auf einen von sechs Schwerpunkten:

  • Estricharbeiten
  • Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten
  • Stuckateurarbeiten
  • Trockenbauarbeiten
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzarbeiten
  • Zimmerarbeiten

Im Schwerpunkt Estricharbeiten mischst du Estrichmörtel an und verteilst ihn auf rohen Betonböden, damit Parkett oder Fliesen später auf einer ebenen Fläche verlegt werden können. Ob “schwimmender Estrich” auf einer Dämmschicht oder fertige Estrichplatten – du hast für jedes Haus die passende Technik parat. In Küchen oder Bädern übernimmst du Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten: Du schneidest Fliesen zu, verlegst sie mit Mörtel maßgenau und waagerecht auf Wänden und Fußböden und dichtest die Fugen ab.

Im Schwerpunkt Stuckateurarbeiten verputzt du Decken und Wände und verzierst sie mit dekorativen Elementen aus Gips. Bei Trockenbauarbeiten ziehst du Zwischenwände oder Decken ein, indem du Gipskartonplatten auf Unterkonstruktionen montierst. Auch Türen und Fenster baust du ein. Wärme-, Kälte- und Schallschutzarbeiten sind bei Wänden oder Rohrleitungen notwendig, durch die Hitze, Kälte oder Lärm dringen kann. Indem du Mineralfaserdämmung oder Ummantelungen aus Metall oder Kunststoff anbringst, wird Energie gespart und Schall gemindert. Ist Holz dein Ding, kannst du dich auf Zimmerarbeiten spezialisieren und Dachbalken, Treppen, Türen oder Holzverkleidungen bauen.

Theorie und Praxis: Auf diese Ausbildung kannst du bauen

Ausbaufacharbeiter/in Gehalt

Die duale Ausbildung zum/zur Ausbaufacharbeiter/in dauert nur zwei Jahre. Das praktische Know-how erlernst du in deinem Ausbildungsbetrieb und in überbetrieblichen Lehrgängen. An bestimmten Wochentagen oder in regelmäßigen Abständen besuchst du außerdem den Unterricht in einer Berufsschule.

Im ersten Ausbildungsjahr erwirbst du Grundkenntnisse in allen Gewerken: Du lernst, Holz zu bearbeiten, eine Mauer aus Steinen zu errichten, Trockenbauwände aufzustellen und zu verputzen, Dämmstoffe zu verarbeiten oder Fliesen zu verlegen. So schnupperst du in alle Bauberufe rein. Auch wie man eine Baustelle vermisst und einrichtet will gelernt sein. Im zweiten Lehrjahr vertiefst du dein Können in einem der sechs Schwerpunkte: Estricharbeiten, Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeiten, Stuckateurarbeiten, Trockenbauarbeiten, Wärme-, Kälte- und Schallschutzarbeiten oder Zimmerarbeiten.

Hast du die Abschlussprüfung bestanden und willst dein Wissen noch vertiefen, kannst du nach nur einem weiteren Ausbildungsjahr die Gesellenprüfung in einem der Ausbauberufe ablegen. Nach insgesamt drei Jahren darfst du dich dann Estrichleger/in, Trockenbaumonteur/in oder Zimmerer/Zimmerin nennen. Mit ein bisschen Berufserfahrung kannst du dann sogar noch die Meister- oder Technikerschule absolvieren.

Dein Arbeitsumfeld: Über Kopf und im Knien

Ausbaufacharbeiterin Bilder

In der Ausbildung zum/zur Ausbaufacharbeiter/in sind deine Hände das wichtigste Werkzeug. Damit bedienst du Bohrmaschinen oder Kreissägen, montierst Wände und Dämmplatten. Handwerkliche Arbeiten sollten dir also nicht nur liegen, sondern auch Spaß machen. Ausgestattet mit Schutzkleidung bist du vor allem auf wechselnden Baustellen, aber auch in Werkstätten anzutreffen, wo du mit Staub, Mörtel und Gips auf Tuchfühlung gehst.

Für Deckenarbeiten kletterst du auf Leitern und arbeitest über Kopf. Estrich und Fliesen verlegst du vor allem im Knien. Bist du körperlich fit, wird es dir nicht schwer fallen, auch mal einen Sack Zement von A nach B zu tragen. Im Ausbau bist du aber kein/e Einzelkämpfer/in. Auf der Baustelle ist Teamgeist gefragt – denn vor allem in kniffeligen Situationen bauen deinen Kolleginnen und Kollegen auf dich! Deine Einsatzorte können auch mal weiter entfernt vom Wohnort liegen, dann bist du längere Zeit nicht zu Hause.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Ausbildung starten

Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

So sieht die perfekte Bewerbung aus

Bist du der/die geborene Ausbaufacharbeiter/in?

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  • Fertig

Was ist schwimmender Estrich?

  • Sehr flüssiger Estrich
  • Wasserabweisender Estrich
  • Estrich auf einer Dämmschicht

Doch nicht das Richtige?

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