Freie Ausbildungsplätze 2027

Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik

Infos zur Ausbildung
Ausbildung Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik, KI-generierter Inhalt
Ausbildungsgehalt: Durchschnittlich 1.361 €
Empfohlener Schulabschluss: Hauptschulabschluss
Dauer: 3 Jahre

Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber

1. Wie viel verdient man in der Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich 1.361 € während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: 1.122 €
  • 2. Lehrjahr: 1.351 €
  • 3. Lehrjahr: 1.610 €

2. Wie lange dauert die Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 36 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3. Was macht man in der Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik?

  • In einer Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik lernst du, Gebäude und Bauwerksteile sicher zurückzubauen, Beton zu bohren, zu sägen und zu trennen sowie Baumaschinen und Geräte fachgerecht einzusetzen.
  • Deine praktischen Fähigkeiten erlernst du bei Abbruchunternehmen, in Unternehmen für Gebäudeentkernung oder in Betonbohr- und Betonsägebetrieben.
  • Die Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik gehört dem Bereich des Bauwesens an.

4. Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik mitbringen?

Du hast mit allen Schulabschlüssen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Technik/Werken haben.

5. Passt der Beruf Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik zu mir?

Fragst du dich, welche Ausbildung wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen

Was muss ich mitbringen?

  • Handwerkliches Geschick
  • Sorgfalt
  • Teamfähigkeit

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Technik/Werken

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Egal wo du eine Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik anfangen möchtest, hier findest du Tausende freie Ausbildungsplätze überall in Deutschland.

Wie sieht der Alltag im Beruf Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik aus?

Überall wird gebaut, saniert, erneuert – doch um Platz für die Veränderungen zu schaffen, müssen erst die alten Bestände entfernt werden. In der Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik bist du für den Abbruch von Gebäuden oder Gebäudeteilen sowie für den Rückbau von Bauten aus Holz, Beton oder Stahl zuständig. Dabei planst du die Arbeitsschritte genau, trennst Materialien möglichst sortenrein und sorgst dafür, dass sie fachgerecht gelagert, wiederverwendet oder entsorgt werden. So leistest du einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz.

Bevor du mit dem Abbruch eines Gebäudes beginnen kannst, musst du einige Vorbereitungen treffen. Damit niemand zu Schaden kommt, sicherst du das Baustellengelände sorgfältig ab. Dazu stellst du Absperrungen und Zäune, damit sich niemand auf das gefährliche Gelände verirrt. Außerdem bringst du spezielle Auffangnetze um das abzureißende Gebäude an, damit niemand von herunterfallenden Bauteilen erschlagen wird. Zudem checkst du ganz genau die Baupläne: Wasser- und Stromleitungen dürfen beim Abbruch nicht getroffen werden.

Bevor ein Bau komplett abgebrochen werden kann, musst du diesen zunächst entkernen. Das bedeutet, dass du im Inneren anfängst, die einzelnen Bauelemente wie Einbaumöbel, Bodenbeläge und Vertäfelungen nach und nach zu entfernen. Im nächsten Schritt löst du alle Klebereste, die bei dem Vorgang übrig geblieben sind. Nun wird der Estrich vom darunterliegenden Stahlbeton gelöst. Da es dabei zum Ausstoß von Schadstoffen kommen kann, bindest du die Fasern mit einem Restfaserbindemittel.

Ist das Gebäude nun entkernt, kommt es zum eigentlichen Abbruch. Die Stahlkonstruktion wird entfernt und Bodenplatten, Keller und Stützfundamente werden eingerissen. Manchmal kommen zur Unterstützung schwere Maschinen zum Einsatz. Stählerne Fallbirnen reißen ein Objekt nieder; mit Baggern drückst du die Wände des Gebäudes ein. Du bedienst jedoch nicht nur Baumaschinen und -geräte, sondern kontrollierst auch ihre Einsatzfähigkeit und wirkst bei der Instandhaltung mit. Je nach Auftrag nutzt du außerdem Bohr-, Säge-, Schneide- oder thermische Trennverfahren.

Im Extremfall kann es auch zu einer Sprengung kommen. Dafür triffst du alle notwendigen Vorbereitungen und hast ein besonderes Auge darauf, dass keines der Nachbargebäude beschädigt wird.

Wird ein Gebäude nicht komplett abgerissen, sondern umgebaut oder saniert, arbeitest du an bestehenden Bauteilen weiter. Du setzt zum Beispiel Wände und Stahlbetonfertigteile ein, schneidest Fenster- und Türöffnungen und bringst Dämmungen an. Dabei prüfst du Untergründe, führst Messungen durch und achtest auf Wärme-, Schall- und Brandschutz.

Ob eine Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik wirklich zu dir passt, kannst du innerhalb von 60 Sekunden in unserem Karriere-Check herausfinden.

Nils, 16

aus Erlangen

„Meine Ausbildung mache ich auf jeden Fall in Deutschland, kann mir aber auch vorstellen, später mal ins Ausland zu gehen.“
Hier findest du alle Ausbildungsplätze in deiner Region.

Inhalte der Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik

Die dreijährige Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik verbringst du sowohl in der Berufsschule als auch im Betrieb, sie verläuft also dual. Sie ist mit der zweijährigen Facharbeiterqualifikation im Hochbau verzahnt: Nach dem zweijährigen Abschluss als Hochbaufacharbeiter/in mit dem Schwerpunkt Abbruch- und Betontrenntechnikarbeiten kannst du die Ausbildung im dritten Jahr also hier als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik fortsetzen.

Während du in der Berufsschule alles über das Vorbereiten, Rückbauen und Entkernen lernst und zusätzlich am allgemeinbildenden Unterricht teilnimmst, erlangst du im Ausbildungsbetrieb alle praktischen Fähigkeiten, die du für die Abbrucharbeiten an Gebäuden benötigst.

Sicherheit geht vor! Deshalb lernst du, wie man eine Baustelle richtig absichert, sodass niemand zu Schaden kommen kann. Außerdem übst du den sicheren Aufbau von Arbeits- und Schutzgerüsten. Des Weiteren wird dir der Umgang mit allen wichtigen Werkzeugen und Arbeitsmaschinen einer Baustelle beigebracht. Um beim Abbruch keine Fehler zu machen oder gar auf ein Stromkabel zu stoßen, ist es wichtig, Bau- und Verlegepläne richtig lesen zu können und wichtige Informationen verständlich einzutragen und zu skizzieren.

Außerdem werden dir alle wichtigen Handwerksschritte beigebracht. Du stellst Mauerwerke her, verschließt Öffnungen und verbaust Fertigbauteile. Du lernst, die Oberflächen richtig vorzubehandeln, Mörtel anzurühren und die Fugen und Wände schließlich zu verputzen. Auch wie Dämmstoffe korrekt eingebaut, Estrich hergestellt und Wand- und Bodenbeläge wie Fliesen- und Platten verlegt werden, wird dir im Betrieb beigebracht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem sicheren Rückbau von Bauwerken und Bauwerksteilen. Du lernst verschiedene Bohr-, Säge- und Trennverfahren kennen, auch thermische Trennverfahren.

Zusätzlich lernst du, Aufträge zu übernehmen und Arbeitsabläufe zu planen, Baustellen einzurichten und zu unterhalten sowie geeignete Baustoffe auszuwählen. Du führst Messungen durch, prüfst Untergründe und dokumentierst deine Arbeit. Auch der fachgerechte Umgang mit Abbruchmaterialien sowie Umwelt- und Ressourcenschutz spielen eine wichtige Rolle.

Die Abschlussprüfung ist gestreckt. Das bedeutet: Der erste Teil findet bereits während der Ausbildung statt und der zweite Teil am Ende des dritten Ausbildungsjahres. Beide Teile zählen für dein Gesamtergebnis.

Um später einmal in einer Führungsposition zu arbeiten, kannst du verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten nutzen. Du kannst zum Beispiel die Prüfung zum/zur Polier/in im Bereich Hochbau oder zum/zur Techniker/in in der Fachrichtung Bautechnik ablegen. Mit der Hochschulreife oder einem Meisterbrief kannst du außerdem ein Studium dranhängen, zum Beispiel im Bereich Bauingenieurwesen.

Du möchtest dich für eine Ausbildung zum Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

Jonas, 15

aus Chemnitz

„Ich bin noch am Überlegen, ob ich nicht doch studiere, aber eigentlich möchte ich lieber gleich nach der Schule mein eigenes Geld verdienen.“
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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

In der Ausbildung als Bauwerksmechaniker/in für Abbruch und Betontrenntechnik bist du ständig auf wechselnden Baustellen tätig, du musst also flexibel sein. Der Umgang mit schweren Maschinen, Lärm und Staub gehören zum Berufsalltag. Um dich zu schützen trägst du spezielle Kleidung wie Handschuhe, Sicherheitsschuhe, Schutzbrillen und Gehörschutz.

Beim Abbruch und Rückbau ist neben der Sicherheit auch ein sorgfältiger Umgang mit Materialien wichtig. Du trennst Baustoffe möglichst sortenrein und achtest darauf, dass Abfälle fachgerecht gelagert, wiederverwendet oder entsorgt werden.

Der Abriss eines Gebäudes ist trotz der Maschinen sehr anstrengend, weshalb du körperlich fit sein solltest. Teamfähigkeit ist enorm wichtig, da viele Abrissteile nur mithilfe mehrerer Personen gestemmt werden können. Vor allem auf Großbaustellen kann es zu Schichtarbeit kommen.

Issam, 17

aus Wuppertal

„Ich bin total der handwerkliche Typ, aber ich weiß noch nicht genau, in welchen Bereich es mich dort verschlägt.“
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