Bau, Architektur, Vermessung

Maurer/in

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Maurer/in Gehalt
  • Gehalt: 940 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Alle Abschlüsse
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

In der Ausbildung zum/zur Maurer/in kannst du anderen Menschen Träume erfüllen – den Traum vom eigenen Haus! Bist du gerne an der frischen Luft und hast Lust, richtig mit anzupacken, bist du hier an der richtigen Adresse!

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Idealerweise einen Hauptschulabschluss oder einen höheren Schulabschluss

  • Gute Noten in Werken/Technik

  • Handwerkliches Geschick

  • Sicheres Kopfrechnen

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Ordentlich zupacken kannst

  • Schwindelfrei bist

  • Teamgeist mitbringst

  • Gerne draußen arbeitest

Ausbildung zum/zur Maurer/in: Dein Einsatz für vier Wände

Deine Aufgaben: Vom Fundament bis zum Schornstein

Berufsbild Maurer

Stein auf Stein und die Mauer ist fertig? Von wegen! In der Ausbildung zum/zur Maurer/in lernst du die verschiedenen Arbeitsschritte im Rohbau kennen – vom Betonieren des Fundaments über das Mauern der Innen- und Außenwände bis zur Montage der Decken. Ob Klinker, Ziegel oder große Betonfertigteile – für jedes Steinformat hast du das richtige Händchen. So lässt du nicht nur Wohnhäuser, sondern auch Wolkenkratzer oder Industrieanlagen entstehen.

Liegen Baumaterialien, Werkzeuge und Maschinen auf der Baustelle bereit, kannst du loslegen: Nach den Vorgaben des Bauplans, den Architekten und Ingenieure angefertigt haben, planst du die einzelnen Arbeitsschritte: Aus Stahl und flüssigem Beton gießt du das Fundament in eine zuvor gebaute Verschalung aus Holz. Ist der Stahlbeton ausgehärtet und die Verschalung entfernt, fertigst du die Wände.

Du mischst Mörtel aus Zement, Kalk, Sand und Wasser an und trägst diesen mit einer Maurerkelle zwischen den Steinen auf. Mit einer quer gespannten Schnur, Wasserwaage und Lot ausgestattet, sorgst du dafür, dass die Wand wie eine Eins steht und kein Stein aus der Reihe tanzt. Stimmt die Mauerhöhe? Mit Lasermessgeräten misst du nach. Sind die Steine zu schwer, um sie selbst zu versetzen, helfen dir maschinelle Hebezeuge. Ist der Mörtel getrocknet, kannst du Dämmschichten zum Abdichten gegen Hitze, Kälte und Schall aufbringen. Dann verteilst du Putz aus Kalk, Gips oder Zement, damit die Wand geglättet und bereit ist für eine Verkleidung mit Farbe oder Tapete.

Auf dem Boden verteilst du Estrich aus Zement. Auch vorgefertigte Bauteile, wie Decken, Treppen, Fensterstürze oder Fußbodenplatten verbaust du und errichtest Bögen, Gewölbe oder Schornsteine. Ist das Mauerwerk sichtbar, zum Beispiel als dekoratives Element in einem Garten, verfugst du die Steine außerdem sorgfältig. Auch bei der Sanierung von alten Häusern ist dein Spezialwissen gefragt!

Theorie und Praxis: Auf diese Zukunft kannst du bauen

Maurer/in Gehalt

Die Ausbildung zum/zur Maurer/in kannst du dual in Industrie- und Handwerksbetrieben absolvieren und dauert drei Jahre. In deinem Ausbildungsbetrieb lernst du den Berufsalltag kennen und packst schon tatkräftig mit an. Parallel besuchst du an bestimmten Wochentagen oder in Blockform den Unterricht in der Berufsschule.

In der Ausbildung erhältst du zunächst eine berufliche Grundbildung: Wie lese ich Baupläne? Wie stelle ich mir einen Arbeitsplan auf? Wie messe ich korrekt? Du lernst, Bauteile aus Holz und Beton, Putze und Estrich herzustellen und Fliesen oder Platten zu verlegen. In der beruflichen Fachbildung spezialisierst du dich auf das Errichten von Mauerwerk: Was ist der Unterschied zwischen einer ein- und zweischaligen Wand und wie stellt man sie her? Was ist eine Trockenbauwand und wie verputzt man? Zum Schluss wagst du dich auch an schwierigere Projekte, wie eine Treppe oder einen Bogen zu bauen.

Hast du die Abschlussprüfung erfolgreich bestanden und dein Ausbildungszeugnis in der Hand, warten jede Menge Bauprojekte auf dich! Denn vor allem in Städten wird immer mehr Wohnraum benötigt. Mit Fleiß und Ehrgeiz kannst du es schon bald zum/zur Vorarbeiter/in und zum/zur Polier/in schaffen. Wenn du dich selbständig machen, den Maurernachwuchs ausbilden oder sogar studieren willst, kannst du auch noch deinen Meister machen.

Dein Arbeitsumfeld: Bei Wind und Wetter auf der Baustelle

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In der Ausbildung zum/zur Maurer/in trifft man dich vor allem auf der Baustelle an. Da das Dach über dem Kopf ja erst noch gebaut werden muss, bist du der Witterung ausgesetzt. Ob bei 30 Grad im Schatten oder bei eisiger Kälte – gebaut wird das ganze Jahr lang. Doch du trägst natürlich Schutzkleidung und im Sommer kannst du mit deiner gesunden Bräune angeben!

Für die klassische Arbeit auf dem Bau braucht es schon ein paar Muckis und vor allem Schwindelfreiheit – denn nicht selten mauerst du in luftigen Höhen, auf Gerüsten und Leitern. Bist du dazu noch geschickt mit der Maurerkelle, kannst gut Kopfrechnen und zeigst Teamgeist, hast du die besten Voraussetzungen! Auf Großbaustellen musst du auch mit Schichtarbeit rechnen, das heißt du bist schon ganz früh am Morgen oder nachts auf der Baustelle.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Ausbildung starten

Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

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Was ist Mörtel?

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