Fahrradmonteur/in.

Ausbildungsgehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Alle Abschlüsse
Dauer:
2 Jahre
Ausbildung Fahrradmonteur/in
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Fahrradmonteur/in?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €913 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €880
  • 2. Lehrjahr: €947
2.

Wie lange dauert die Fahrradmonteur/in Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 24 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Fahrradmonteur/in?

  • In deiner Ausbildung als Fahrradmonteur/in findest du Mängel an Fahrrädern und reparierst sie. Kundenberatung gehört auch zu deinen Aufgaben, beispielsweise zur Pflege von Fahrrädern oder zur optimalen Sattelhöhe.
  • Du arbeitest vor allem in der Werkstatt, aber auch in Verkaufsräumen oder mal im Freien.
  • Die Ausbildung gehört in die Bereiche Verkehr und Logistik, aber auch zu Technik und umfasst letztlich auch handwerkliche Komponenten.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Fahrradmonteur/in mitbringen?

Du hast mit allen Schulabschlüssen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Technik/Werken, Mathe und Physik haben.

5.

Passt der Beruf Fahrradmonteur/in zu mir?

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Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Technisches Verständnis

  • Handwerkliches Geschick

  • Sorgfalt und Genauigkeit

  • Körperliche Fitness

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Technik/Werken
  • Mathe
  • Physik

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Egal wo du eine Ausbildung als Fahrradmonteur/in anfangen möchtest, hier findest du Tausende freie Ausbildungsplätze überall in Deutschland.

Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Deine Tätigkeiten während der Ausbildung als Fahrradmonteur/in sind überwiegend praktisch: Zum einen identifizierst du Mängel, reparierst diese und sorgst dafür, dass das Fahrrad rundum verkehrssicher ist.

Außerdem baust du selber Fahrräder nach Kundenwünschen zusammen, sei es in Hinblick auf eine spezielle optische Verkleidung oder mit funktionellen Sonderausstattungen. Damit die Sicherheit jederzeit gewährleistet ist, kümmerst du dich außerdem um die Wartung von Fahrrädern, überprüfst die Funktionalität und reinigst einzelne Teile.

Zum kaufmännischen und organisatorischen Teil der Ausbildung als Fahrradmonteur/in gehört es, Kunden beim Kauf oder beim Umbau von Fahrrädern und Zubehör zu beraten, Tipps zur optimalen Behandlung eines Fahrrads zu geben, bestimmte Services anzubieten und die Präsentation der Waren ansprechend zu gestalten.

Auch gesundheitlich berätst du die Kunden bei Fragen wie: Was sind die optimale Lenker- und Sattelhöhe? Können Rückenschmerzen entstehen? Und welcher Gang ist für die Gelenke bei starker Steigung am besten?

Kurzum: Du bist in der Berufsausbildung als Fahrradmonteur/in Profi für alle Fragen, die rund um Fahrräder auftauchen!

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Inhalte der Ausbildung.

Die Ausbildung als Fahrradmonteur/in dauert zwei Jahre und ist als duale Ausbildung konzipiert. Du lernst hier alle relevanten technischen Inhalte in Theorie und Praxis – sei es, welche Werkzeuge du für was am besten benutzt oder wie Funktionen am Fahrrad am besten überprüft werden.

Darüber hinaus wird dir vermittelt, wie Kostenvoranschläge erstellt werden, was bei der Kommunikation mit Kunden zu beachten ist und was es in Sachen Umweltschutz, Rechte und Pflichten zu beachten gibt. Neben den Lerninhalten in deinem Ausbildungsbetrieb wird die Ausbildung zum Fahrradmonteur durch Theorie an der Berufsschule ergänzt.

Hier wird dir an ein oder zwei Tagen jede Woche oder am Block weiteres berufsspezifisches sowie allgemeines Wissen vermittelt. Am Ende der Ausbildung als Fahrradmonteur/in legst du eine Abschlussprüfung ab, die aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil besteht. Außerdem findet am Anfang des zweiten Ausbildungsjahres eine Zwischenprüfung statt.

Für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz ist kein bestimmter Schulabschluss wichtig, die meisten Auszubildenden haben einen Haupt- oder Realschulabschluss. Da die Ausbildung nur zwei Jahre dauert, kannst du im Anschluss die Möglichkeit zur Weiterbildung nutzen.

Wer noch eins draufsetzen möchte, der kann noch eine Folgeausbildung als Zweiradmechatroniker/in anschließen und sich danach auch um schwere Maschinen kümmern.

Du möchtest dich für eine Ausbildung zum Fahrradmonteur/in bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Angst, dich schmutzig zu machen? Das solltest du mit einem Job als Fahrradmonteur/in nicht haben – denn in der Werkstatt kann es schon einmal ölig zugehen. Dort bist du zu einem Teil tätig, zum anderen in Verkaufsräumen im Gespräch mit Kunden.

Den Ausbildungsberuf Fahrradmonteur/in kannst du bei Kleinbetrieben lernen oder in der Industrie, je nachdem, welche Arbeitsatmosphäre – familiär oder eher geschäftig mit vielen Mitarbeitern in einer großen Halle – dir besser gefällt. Dein Arbeitgeber kann auch ein Fahrradzubehörhandel sein.

Keine Lust auf eine steife Arbeitsatmosphäre? Insgesamt geht es in einem typischen Betrieb und einer Werkstatt eher locker zu, es wird geduzt und auch mal Blödsinn gemacht. Und im Austausch mit Kollegen können sich viele Insidertipps rund ums Biken ergeben – ganz zu schweigen von den Ersatzteilen, die du im Idealfall über den Laden günstiger bestellen kannst.

Je nachdem, ob du in einem kleinen Betrieb oder in der Industrie arbeiten wirst, ist Schichtarbeit oder Wochenendarbeit möglich; auch saisonal können die Arbeitszeiten schwanken.

Dein Outfit? Je nach Aufgabe trägst du den guten alten Blaumann oder spezielle Schutzkleidung, zum Beispiel mit Brille oder Handschuhen, außerhalb der Werkstatt tun es Jeans und T-Shirt.

Hier ist das Umfeld vor allem von der Kommunikation mit den Kunden geprägt: Sei es der Downhill-Crack, der das Beste vom Besten will, das Kind, das sein erstes Fahrrad bekommt, oder der Anzugsträger, der komfortabel mit dem E-Bike zur Arbeit fahren möchte: Der Kunde muss jederzeit optimal beraten werden.

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