Zweiradmechatroniker/in.

Ausbildungsgehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Alle Abschlüsse
Dauer:
3,5 Jahre
Ausbildung Zweiradmechatroniker/in
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €956 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €844
  • 2. Lehrjahr: €905
  • 3. Lehrjahr: €996
  • 4. Lehrjahr: €1079
2.

Wie lange dauert die Zweiradmechatroniker/in Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 42 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in?

  • Du bist für Reparatur, Wartung oder das Umrüsten von Zweirädern verantwortlich. Du lernst in dieser Ausbildung, wie du Fehler findest, Systeme prüfst und Motorräder und Fahrräder demontierst und wieder zusammensetzt.
  • Dein Ausbildungsort ist meist die Werkstatt, du bist aber auch im Verkaufsraum oder im Büro anzutreffen.
  • Die Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in umfasst die Bereiche Technik und KFZ.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in mitbringen?

Du hast mit allen Schulabschlüssen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Technik/Werken, Physik und Mathe haben.

5.

Passt der Beruf Zweiradmechatroniker/in zu mir?

Fragst du dich, welche Ausbildung wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Technisches Verständnis

  • Handwerkliches Geschick

  • Zahlenverständnis

  • Ein gutes mündliches Ausdrucksvermögen

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Technik/Werken
  • Physik
  • Mathe

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Egal wo du eine Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in anfangen möchtest, hier findest du Tausende freie Ausbildungsplätze überall in Deutschland.

Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Wenn du und dein Zweirad schon immer unzertrennlich sind, schwere Maschinen dich magisch anziehen und du dazu noch gerne tüftelst, kannst du im Ausbildungsberuf Zweiradmechatroniker/in deine Schrauber-Skills und dein technisches Talent unter Beweis stellen.

Du bist die Person fürs Grobe und Feine, für die Reparatur und die Wartung, für das Aufrüsten. Bei deiner Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in bist du nicht nur dafür verantwortlich, dass die Räder rollen, sondern auch dafür, dass die Wünsche des Kunden umgesetzt werden.

Es ist also wichtig, auf Menschen eingehen zu können und sie optimal zu beraten – sei es in Sachen Sicherheit, Style, Gesundheit oder bei einer Kaufentscheidung.

Ein großer Teil der Berufsausbildung als Zweiradmechatroniker/in besteht darin, Fehler zu diagnostizieren, damit beginnen Auszubildende schon im ersten Ausbildungsjahr. Du bist also ideal für den Job, wenn du aufmerksam und konzentriert arbeitest und für jedes technische Problem eine Lösung findest.

Dich interessieren die schweren Maschinen, aber mit Fahrrädern kannst du nicht so viel anfangen? Dementsprechend kannst du während deiner Ausbildung einen Schwerpunkt legen.

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Inhalte der Ausbildung.

Die duale Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in dauert dreieinhalb Jahre. Wenn du schon eine Ausbildung als Fahrradmonteur/in gemacht hast, kannst du diese anrechnen lassen und die Zeit verkürzt sich dementsprechend.

Während der Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in wirst du die Grundlagen des Berufs in deinem Ausbildungsbetrieb lernen – das heißt in der Werkstatt, in Produktionshallen und in Verkaufsräumen – von Grund auf kennen und bekommst dabei auch theoretisches Wissen vermittelt.

Außerdem besuchst du ein bis zwei Tage die Woche oder im Block die Berufsschule, um mehr über die Wartung von Fahrzeugen zu lernen, aber auch allgemeinbildende Fächer stehen auf dem Stundenplan.

Wer sich auf Fahrradtechnik spezialisieren möchte, der kann dies in der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres tun. Am Ende dieses zweiten Ausbildungsjahres legst du den ersten Teil der Gesellenprüfung ab.

Der zweite Teil folgt am Ende der Ausbildung und beinhaltet neben einem theoretischen Teil eine praktische Aufgabe in den Bereichen Kundenauftrag, Beratung und Verkauf – hier siehst du, welche wichtige Rolle der Kontakt zu den Kunden spielt.

Außerdem zu beachten: Im Ausbildungsberuf Zweiradmechatroniker/in ist körperliche Arbeit gefragt, das heißt, das technische Theoriewissen nützt nichts, wenn es nicht am Fahrrad oder am Motorrad in die Praxis umgesetzt werden kann.

Anpacken heißt die Devise – und Geduld sowie Spaß am Tüfteln, wenn du nicht auf den ersten Blick weißt, warum der Motor nicht mehr anspringt. Auszubildende mit einem Ausbildungsplatz als Zweiradmechatroniker/in müssen beim Aus- und Umrüsten von Fahrzeugen und anderen Tätigkeiten natürlich auch immer die rechtlichen Vorschriften beachten.

Nach deiner Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in und bestandener Abschlussprüfung stehen dir auf der Karriereleiter viele Türen offen: Als Meister übernimmst du selber Verantwortung für Mitarbeiter und bildest aus; außerdem kannst du dich als Techniker oder Betriebswirt weiterentwickeln oder ein Studium einschlagen.

Dir stehen also nicht nur spannende neue Aufgaben bevor, sondern auch dein Gehalt klettert je nach Job und Weiterbildung nach oben. Wenn es dich in die große weite Welt zieht, besteht außerdem die Möglichkeit, Teile deiner Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in im Ausland – zum Beispiel in England oder Spanien – zu absolvieren.

Bei der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz solltest du beachten, dass für den Beruf Zweiradmechatroniker/in meist ein mittlerer Schulabschluss gefordert wird, aber ein Hauptschulabschluss reicht grundsätzlich aus.

Du möchtest dich für eine Ausbildung zum Zweiradmechatroniker/in bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Deine Ausbildung als Zweiradmechatroniker/in kannst du im Handwerk oder in der Industrie machen. Je nachdem, ob du lieber im kleinen Betrieb um die Ecke arbeiten willst oder in einer großen Produktionshalle, ist die Arbeitsatmosphäre bei deinem Arbeitgeber also familiär und etwas ruhiger oder eher professionell-geschäftig.

In der Werkstatt oder an großen Maschinen kann es schmutzig zugehen – das weiße Hemd und die glänzenden Schuhe kannst du bei diesem Job getrost im Schrank lassen.

Stattdessen schmeißt du dich in den Blaumann und trägst bei der Arbeit Schutzkleidung wie Handschuhe, Sicherheitsschuhe oder einen Schutzhelm und eine Schutzbrille, je nachdem, an welchen Maschinen du arbeiten musst und was die Situation erfordert.

In der Regel bedienst du Maschinen, die nicht gerade leise sind. Dazu kommt der Lärm deiner Kollegen – es hilft somit, wenn du dich auch mit viel Ablenkung um dich herum konzentrieren kannst.

Neben der Werkstatt oder der Produktionshalle ist, je nach Ausbildungsbetrieb, der Verkaufsraum Teil deines Arbeitsplatzes, sodass es wichtig ist, dass du neben Maschinenlärm auch menschliche Stimmen magst und gerne kommunizierst, berätst und Kundenwünsche erfüllst.

Du arbeitest in diesem Beruf werktags; je nach Ausbildungsplatz und -betrieb ist auch mit Bereitschaftsdienst am Wochenende zu rechnen.

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