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Pferdewirt/in

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Pferdewirt/in Gehalt
  • Gehalt: 629 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Realschulabschluss
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Das Glück der Erde liegt ja bekanntlich auf dem Rücken der Pferde! Bist du ein echter Pferdenarr und willst dich auch in deiner Ausbildung Shetland-Ponys, Holsteinern & Co. widmen? In der Ausbildung zum/zur Pferdewirt/in hast du sogar die Wahl zwischen fünf verschiedenen Fachrichtungen.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Einen Realschulabschluss

  • Gute Noten in Biologie und Mathe

  • Reiterfahrungen

  • Spaß im Umgang mit Mensch und Tier

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Sportlich bist

  • Körperliche Arbeit nicht scheust

  • Zuverlässig und selbständig arbeitest

  • Flexibel bist

Ausbildung Ausbildung zum/zur Pferdewirt/in: Auf Tuchfühlung mit Ross und Reiter

Deine Aufgaben: Pferde pflegen, trainieren und züchten

Berufsbild Pferdewirt

Ob Reitschule, Pferdepension oder Gestüt – dort, wo Pferde leben, braucht es Profis, die sie füttern und pflegen, bewegen und trainieren, züchten und dressieren können. Die Ausbildung zum/zur Pferdewirt/in macht genau so einen Profi aus dir! Weil es so viele verschiedene Aufgaben und Bereiche rund um die schönen Tiere gibt, hast du die Wahl zwischen fünf Fachrichtungen, die je nach Ausbildungsbetrieb angeboten werden: Pferdehaltung und Service, Klassische Reitausbildung, Spezialreitwesen, Pferdezucht und Pferderennen.

In der Fachrichtung Pferdehaltung und Service bist du der/die Experte/in für die artgerechte Haltung von Pferden. Du mischst die Futterrationen, mistest die Boxen aus und sorgst dafür, dass sich die Pferde auf der Weide austoben können oder an der Longierleine trainiert werden. Dein Wissen gibst du an die Kunden des Reitstalls weiter und berätst sie zu Ausrüstung oder Transport.

Im Bereich Klassische Reitausbildung bildest du junge Pferde und lernwillige Reiter in verschiedenen Disziplinen aus. Du führst mit geeigneten Tieren Dressur- und Sprung-Übungen durch und reitest sie an. Im Reitunterricht bringst du Kindern und Erwachsenen Trab-, Galopp- oder Springreiten bei und organisierst für sie Wettbewerbe und Prüfungen. Im Spezialreitwesen hast du ähnliche Aufgaben, spezialisierst dich aber auf Western- und Gangreiten.

In der Fachrichtung Pferdezucht sorgst du für den Nachwuchs an Renn, Reit- oder Sprungpferden. Du wählst passende Deckhengste und Stuten aus, veranlasst die Besamung und assistierst bei der Geburt. Du kümmerst dich um die Aufzucht der Fohlen und präsentierst Tiere auf Zuchtschauen. Willst du dich auf Pferderennen spezialisieren, trainierst du Rennpferde und ihre Reiter oder nimmst selbst an Galopprennen oder Trabrennen teil. Du organisierst außerdem den Transport und besorgst die Ausrüstung.

Theorie und Praxis: Aufs richtige Pferd setzen

Pferdewirt/in Gehalt

Die Ausbildung zum/zur Pferdewirt/in dauert drei Jahre und ist dual aufgebaut. Das heißt, du lernst das Rüstzeug in einem Ausbildungsbetrieb, der auf die Haltung, Zucht oder Dressur von Pferden spezialisiert ist. In regelmäßigen Abständen besuchst du außerdem den Unterricht in einer Berufsschule.

Während der Ausbildung zum/zur Pferdewirt/in lernst du alles rund ums Pferd: Rassen, Haltungsform, Hygiene, Anatomie und Bewegungsabläufe. In allen Fachrichtungen steht das Füttern und Reinigen der Pferde und ihrer Boxen auf dem Programm: Heu oder Hafer – welche Futtermittel werden wie oft gefüttert? Wie mistet man aus und wie bewirtschaftet man die Weide? Woran erkannt man Krankheiten? Auch das Pflegen und Anlegen von Sätteln und Trensen wird geübt. Natürlich lernst du auch, professionell zu reiten. Dein Wissen vertiefst du je nach Fachrichtung. Du lernst, Pferde und Reiter an der Longe zu bewegen und auszubilden. Bald weißt du auch, welche Zuchtmethoden es gibt oder wie man Rennpferde trainiert und transportiert.

Hast du das Abschlusszeugnis in der Tasche und möchtest noch mehr Verantwortung auf dem Hof übernehmen, kannst du dich als Pferdewirtschaftsmeister/in weiterbilden. Willst du dir deinen Traum von einer eigenen Reitschule erfüllen, hast du mit dem Meisterbrief die Möglichkeit, dich selbständig zu machen. Oder du studierst Pferdewirtschaft.

Dein Arbeitsumfeld: Immer auf Trab

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Während der Ausbildung zum/zur Pferdewirt/in kümmerst du dich zuverlässig um das Wohl der Pferde, auch an Wochenenden. Schließlich vertrauen dir die Besitzer ihre kostbaren Schätze an. Du bist schon früh auf den Beinen, bist entweder im Stall, in der Reithalle, im Büro, draußen auf der Koppel oder auf Reitplätzen anzutreffen. Damit du weißt, was auf dich zukommt, hast du am besten schon ein paar Reiterfahrungen gesammelt. Neben deiner Liebe zu den Tieren solltest du auch Spaß an Handarbeit mitbringen, denn die erwartet dich täglich beim Zäune reparieren, Sättel pflegen oder Pferde striegeln.

Bist du sportlich, verantwortungsbewusst und scheust dich nicht vor Gerüchen und Ausscheidungen, bist du auf dem Reiterhof an der richtigen Adresse! Auch wenn ein Pferd mal stur wird oder ausschlägt, behältst du einen kühlen Kopf. Du hast nicht nur täglich engen Kontakt zu den stolzen Vierbeinern, sondern stehst auch Zweibeinern mit Rat und Tat zur Seite. Ob Kinder oder Erwachsene, Anfänger oder Profi-Sportler – du trainierst sie geduldig und motivierst sie zu Höchstleistungen.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Ausbildung starten

Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

So sieht die perfekte Bewerbung aus

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Wie nennt man ein junges Pferd?

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