Metall, Maschinenbau

Produktionstechnologe/technologin

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Ausbildung Produktionstechnologe/technologin
Berufsbild Produktionstechnologe
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Produktionstechnologe/technologin Gehalt
  • Gehalt: 945 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Realschulabschluss
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Probleme bereiten dir keine Kopfschmerzen – stattdessen kannst du es kaum abwarten, sie zu lösen? Am liebsten würdest du jeden Tag neue Aufgaben übernehmen, denn du liebst die Abwechslung? Mit der Ausbildung zum/zur Produktionstechnologen/in erlernst du einen jungen Beruf, der Maschinenbau mit Projektmanagement verbindet.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Einen sehr guten Realschulabschluss oder (Fach-) Abitur

  • Gute Noten in Technik und Mathe

  • Interesse an Industrie und Technik

  • Spaß am Organisieren und Planen

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Gerne Verantwortung übernimmst und dich in Sachverhalte reindenken kannst

  • Teamgeist zeigst und gerne kommunizierst

  • Die Abwechslung liebst

  • Immer neugierig bleibst

Ausbildung zum/zur Produktionstechnologen/in: Besser geht immer!

Deine Aufgaben: Planen, vernetzen, optimieren

Berufsbild Produktionstechnologe

Jeden Tag kommen neue Motoren, Autos, Züge oder Lebensmittel auf den Markt. Für die reibungslose und schnelle Herstellung braucht es immer neue Hightech-Maschinen und komplexe Verfahren, die den hohen Anforderungen gerecht werden. Hier kommst du ins Spiel! In der Ausbildung zum/zur Produktionstechnologen/in begleitest du Roboter, Maschinen und Anlagen von der Entwicklung über die Testphase bis zur Anlieferung beim Kunden. Du hast den Überblick über alle Prozesse und weißt, wie man sie verbessert.

Ein Automobilhersteller braucht eine spezielle Produktionsanlage für sein neuestes Modell? Dann sorgst du dafür, dass die Ideen der Techniker und Ingenieure in die Realität umgesetzt werden können. Auch wenn die Maschine schon in zwei Wochen fertig sein soll, verzweifelst du nicht, sondern bist gerade deshalb hochmotiviert! Ist der Prototyp am Computer erstellt, sorgst du für eine reibungslose Logistik: Du überprüfst, ob alle notwendigen Materialien auf Lager sind und hast die Liefertermine im Blick.

Während der Montage der Anlage überwachst du alle Arbeitsschritte und kontrollierst den Stand der Dinge. Sind die Vorgaben des Kunden in die Tat umsetzbar? Das erfährst du von den zuständigen Mitarbeitern in der Produktion. Tritt ein Problem auf, findest du in Absprache mit Entwicklern und Kunden die beste Lösung. Der Auftraggeber möchte eine kurzfristige Änderungen? Mit technischem Know-how und wirtschaftlichem Hintergrundwissen, das du in der Ausbildung zum/zur Produktionstechnologen/in erwirbst, passt du die Planung optimal an.

In der Testphase wird es interessant: Du programmierst die computergesteuerte Anlage erstmalig und prüfst anhand eines Produktmusters, ob die Parameter stimmen. Läuft alles glatt, hilfst du schließlich bei der Aufstellung beim Kunden und weist die Mitarbeiter in die Bedienung und Wartung der Maschine ein.

Theorie und Praxis: Von der Drehbank zum Projektmanagement

Produktionstechnologe/technologin Gehalt

Die Ausbildung zum/zur Produktionstechnologen/in dauert drei Jahre und findet dual statt. In deinem Ausbildungsbetrieb, der Maschinen, Anlagen oder Fahrzeuge produziert, lernst du alle Abteilungen und Arbeitsschritte kennen, sodass du nicht nur praktisch mit anpacken kannst, sondern auch alle Zusammenhänge kennst. In regelmäßigen Abständen besuchst du den Unterricht in einer Berufsschule und paukst die technischen und wirtschaftlichen Grundlagen.

In der Lehrwerkstatt lernst du zunächst klassische Fertigkeiten eines Mechanikers. Schließlich musst du wissen, was es mit dem Fräsen und Drehen überhaupt auf sich hat. Gleichzeitig wirst du in die Funktionsweisen innovativer Produktionstechnologien, Lasertechnik und IT-Systeme eingeweiht. Du lernst nicht nur, komplexe Anlagen zu bedienen, sondern auch aufzustellen und zu programmieren. Um Aufträge analysieren und Arbeitsschritte planen zu können, steht Projektmanagement auf dem Programm. Mithilfe von spezieller Software lernst du, Produktionsprozesse virtuell zu simulieren, zu organisieren und zu optimieren.

Mit deinem Ausbildungszeugnis und Berufserfahrung in der Tasche, kannst du deine Aufstiegschancen verbessern, indem du dich zum/zur Prozessmanager/in für Produktionstechnologie weiterbildest. Hast du Lust auf ein Studium, wäre Produktionstechnik ein geeignetes Fach für dich.

Dein Arbeitsumfeld: Das Ganze im Blick

Produktionstechnologin Bilder

So abwechslungsreich wie das Aufgabengebiet, sind auch die Einsatzorte in deiner Ausbildung zum/zur Produktionstechnologen/in. Früh im Büro, später in der Werkhalle, dann ein Abstecher im Labor und nachmittags beim Kunden vor Ort – deine Arbeit wird nie eintönig! Mit Computern solltest du nicht auf Kriegsfuß stehen, denn sie sind dein wichtigstes Werkzeug. Aber auch in der Produktion packst du gelegentlich mit an.

Wächst du mit jeder neuen Aufgabe und bringst Neugier mit, dann hast du die passenden Voraussetzungen. Mit logischem Denken stellst du dich den täglichen Herausforderungen und gehst scheinbar unlösbare Probleme mit Tatendrang an. Was optimal aussieht, geht immer noch besser! Da du die Schnittstelle aller Prozesse bist, trägst du eine hohe Verantwortung. Doch die macht dir keine Angst, sondern spornt dich sogar an? Dann steckt in dir vielleicht ein/e zukünftige/r Produktionstechnologe/in!

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

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Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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