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Restaurantfachmann/frau

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Ausbildung Restaurantfachmann/frau
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Restaurantfachmann/frau Gehalt
  • Gehalt: 652 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Alle Abschlüsse
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig

Du hast ein Auge für nettes Ambiente sowie die Umsetzung und sorgst gerne dafür, dass sich deine Gäste bei dir wohl fühlen. Freundlichkeit servierst du ohne Bestellung, da du gerne mit jeder Art von Mensch kommunizierst. In der Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau lernst du dazu auch als Berater für den Gast tätig zu sein und ihn bei seiner Auswahl von Speisen und Getränken zu unterstützen.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Bevorzugt einen Haupt- oder Realschulabschluss

  • Gute Noten in Deutsch, Englisch und Mathe

  • Verständnis für Zahlen

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Freundlichkeit lebst

  • In der körperlichen Verfassung bist, viel im Stehen und Gehen zu arbeiten

  • Ein Talent für die Organisation hast und kaufmännisch denken kannst

Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau: Service im Gaststättengewerbe

Deine Aufgaben: Anrichten, beraten, bewirten

Berufsbild Restaurantfachmann

Menschen von jung bis alt kehren schon seit Jahrzehnten in Restaurants ein, um sich verwöhnen zu lassen. Die Gründe können verschiedener Herkunft sein: Mal wird ein Fest gefeiert, mal möchte man es sich einfach gut gehen lassen. Überzeugen Gastronomie und Service, werden Besucher zu Stammgästen. Hier kommst du ins Spiel. In deiner Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau lernst du, Service Qualität zu verleihen. Das Decken und Dekorieren von Tischen gehört ebenso dazu, wie der Umgang mit Gästen: begrüßen, Empfehlungen aussprechen, Bestellungen aufnehmen, Speisen und Getränke servieren sowie die Abrechnung erstellen. Auch die Reaktion auf Reklamationen und die Erarbeitung von Lösungen möchten gelernt sein.

Doch es geht in deiner Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau um weitaus mehr als deine Kenntnisse in Deutsch, Mathematik und Englisch. So ist es von besonderer Bedeutung, keine Scheu vor dem Kontakt mit Fremden zu haben. Jeder Gast sollte königlich behandelt werden und den bestmöglichen Service erhalten. Dabei kommt es darauf an, auf die Wünsche und Bedürfnisse deiner Gäste einzugehen und auf Hygienevorschriften zu achten.

Das Essen ist zu kalt, die Kartoffeln sind zu hart? Kein Problem für dich. Mit einem freundlichen Lächeln sorgst du dafür, dass der Gast sich wohl fühlt und sein Essen so genießen kann, wie er es sich vorgestellt hat. In Bezug auf deine Gäste solltest du auch fähig sein, mehrere Dinge wie zum Beispiel Bestellungen von verschiedenen Tischen gleichzeitig aufzunehmen. Dazu gehört ein gutes Gedächtnis. Denn es kommt auch mal vor, dass dich ein Wunsch in einem Moment ereilt, in dem du keine Hilfsmittel zur Hand hast.

Neigt sich der Besuch deiner Gäste dem Ende zu, kommt es auf deine rechnerischen Fähigkeiten an: Alle Speisen und Getränke schnell zusammenzählen, die Rechnung vielleicht sogar teilen und zum Abschluss ohne Zögern das Wechselgeld herausgeben. Haben Servicekraft und Küche gut zusammengearbeitet wird das in der Regel mit einem Trinkgeld honoriert.

Beginnst du deinen Arbeitstag, wirst du zunächst in deine Arbeitskleidung schlüpfen. Diese ist Pflicht und lässt deine Kollegen und dich offensichtlich als Team auftreten. So sind Ansprechpartner jedem direkt klar. In deiner Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau sind aber nicht immer Gäste anwesend. Denn deine Schicht beginnt üblicherweise nicht mit den offiziellen Öffnungszeiten des Restaurants, sondern mit der Vorbereitung. Wenn die Räume sich im Laufe des Tages füllen, sind alle Gläser gespült und die Tische haben ein einheitliches, gepflegtes Erscheinungsbild. Auch die Tageskarte hast du bereits vorgeschrieben und gut sichtbar platziert.

Bedienst du deinen Gast während seines Besuches, achtest du darauf, von rechts zu servieren und von links abzuräumen. Außerdem solltest du ihm aufmerksam, aber nicht aufdringlich begegnen. Auf die kleinen Details kommt es an, um ein professionelles Auftreten zu garantieren. Und genau diese lernst du durch praktische Übungen während deiner Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau kennen.

Theorie & Praxis: Dein Weg zum/zur Fachmann/frau

Restaurantfachmann/frau Gehalt

Deine dreijährige Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau ist dual angelegt und besteht aus Einheiten im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Es werden überwiegend Haupt- und Realschüler von den Praxisbetrieben eingestellt. Jedoch kannst du den Zugang über Schulabschlüsse jeder Art erhalten, da es rein rechtlich keine Vorschriften gibt. Hast du allerdings einen höheren Abschluss, wie das Abitur oder eine Ausbildung in einem verwandten Ausbildungsberuf, gibt es die Möglichkeit, die Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau auf zweieinhalb Jahre zu verkürzen.

In deiner Berufsschulzeit lernst du viel über Küche, Service und den Bereich dazwischen kennen, der sich Magazin nennt. Welche Aufgaben übernimmt wer im Betrieb? Welche Verhaltensregeln müssen jeweils beachtet werden? Bei Fragen wie diesen wirst du an die Hand genommen, theoretisch wie auch praktisch. Aber auch der Einblick in Marketing und wirtschaftliche Aufgaben bleibt dir nicht verwehrt. Du wirst geschult und lernst das Gaststättengewerbe in seiner Gesamtheit kennen.

Ein Ausbildungsabschluss reicht dir noch nicht? Dann hast du unterschiedliche Möglichkeiten, deine Karriere nach der Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau weiter voranzutreiben. Mit einer Weiterbildung über die Industrie- und Handelskammer qualifizierst du dich für leitende Positionen in Systemgastronomien, Cateringunternehmen sowie Hotel- und Gastronomiebetrieben. Ebenso kannst du dich im Bildungszentrum der IHK zum/zur Restaurantmeisterin weiterbilden lassen, mit dem Ziel, später selber Nachwuchs zu schulen. Je nach Betrieb und Zeiteinteilung spezialisierst du dich in einem Zeitraum zwischen drei Monaten und zwei Jahren zum Beispiel auf Service oder Veranstaltungen. Deinen Ausbildungsabschluss solltest du durch zwei Jahre Berufserfahrung vorab ergänzt haben. Das gilt auch als Zulassungsvoraussetzung, wenn du dich für ein zweijähriges Studium interessierst, mit dem du auf Führungsaufgaben vorbereitet wirst. Des Weiteren gibt es an Hotelfachschulen die Möglichkeit, eine Weiterbildung zum Gastronomiebetriebswirt wahrzunehmen. Träumst du vielleicht davon, dein eigenes Restaurant zu eröffnen und zu führen? Hast du ausreichend Arbeitserfahrung gesammelt, kommt auch der Weg in die Selbstständigkeit in Frage.

Zwischen Hühnchen und Gast – dein Arbeitsumfeld in der Ausbildung

Restaurantfachfrau Bilder

Folgende Stätten stehen als Ausbildungsbetrieb zur Wahl:

  • Restaurants
  • Hotels
  • Pensionen
  • Gasthöfe

In deiner Ausbildung zum/zur Restaurantfachmann/frau arbeitest du im Schichtdienst. Der Einsatz ist vielfältig, je nachdem für welchen Betrieb du dich entscheidest. In erster Linie arbeitest du in Gast- und Speiseräumen, hinter der Bar und an Büffets. Jedoch musst du bei besonderen Anlässen auch darauf vorbereitet sein, anderweitig tätig zu sein. So finden Veranstaltungen auch mal im Freien statt. Innerhalb des Unternehmens solltest du flexibel sein und auch mal bereit, den Arbeitsplatz zu wechseln; so wirst du zum Beispiel auch in Lagerräumen, Hotelzimmern, Büro- und Besprechungsräumen sowie im Empfangsbereich eingesetzt.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

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Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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