Rettungshelfer/in.

Gehalt:
kein Gehalt
Empfohlener Schulabschluss:
Alle Abschlüsse
Dauer:
1 Monat
Ausbildung Rettungshelfer/in
  1. Voraussetzungen.

    Das wünscht sich dein Ausbildungsbetrieb:

    • Gute Noten im Fach Biologie

    • Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsvermögen

    • Eine gute körperliche Konstitution

    Du bist perfekt für den Job, wenn du:

    • Psychische Stabilität mitbringst

    • Sorgfältig und verantwortungsbewusst arbeitest

    • Einfühlsam bist

  2. Kranke transportieren und vor Ort helfen – deine Aufgaben.

    Berufsbild Rettungshelfer/in

    Du hast Interesse daran, Menschen zu helfen und bist in der Lage, einen kühlen Kopf zu bewahren? In der Ausbildung zum/zur Rettungshelfer/in kannst du viel Gutes tun und im akuten Notfall sogar den Unterschied ausmachen.

    In deiner Ausbildung zum/zur Rettungshelfer/in bist du vornehmlich im Bereich Krankentransport tätig. Du bringst Patienten in Notaufnahmen, Kliniken sowie Rehabilitationseinrichtungen und fährst Menschen mit Behinderung zu ihren Arbeitsstellen oder zur Behandlungen bei verschiedenen Ärzten.

    In der Notfallrettung übernimmst du eine der wichtigsten Aufgaben: Du bist als Fahrer/in des Rettungsfahrzeugs tätig. Im Rahmen der landesrechtlichen Regelungen unterstützt du die Rettungsfachkräfte zudem bei Notfallmaßnahmen vor Ort.

  3. Ähnliche Berufe mit Ausbildungsplätzen.
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  4. Theorie & Praxis – der Ablauf deiner Ausbildung.

    Rettungshelfer/in Gehalt

    Deine Ausbildung zum/zur Rettungshelfer/in ist auf eine Dauer von nur einem Monat ausgelegt. Deswegen bietet sie sich vor allem dann an, wenn du möglichst schnell in einen Beruf einsteigen willst. Es handelt sich um eine schulische Ausbildung mit Praktikum, die du an unterschiedlichen Bildungseinrichtungen absolvieren kannst.

    Der theoretische Teil besteht aus einem Grundlehrgang, der mit einer Zwischenprüfung abgeschlossen wird. Der praktische Teil gliedert sich in ein Praktikum in einem Krankenhaus sowie ein Praktikum auf einer Rettungswache. Konkrete Inhalte deiner Ausbildung zum/zur Rettungshelfer/in sind beispielsweise die Grundlagen der Anatomie, Physiologie sowie der allgemeinen und speziellen Notfallmedizin, Organisation und Einsatztaktik, Erste-Hilfe-Maßnahmen und weiterführende Hilfemaßnahmen.

    Hast du deine Ausbildung zum/zur Rettungshelfer/in erfolgreich gemeistert, bietet sich dir die weiterführende Möglichkeit, den Aufbaulehrgang zum/zur Rettungssanitäter/in) zu absolvieren. Das Berufsprofil eines/einer Rettungssanitäter/in bietet neben mehr Verantwortung auch bessere Verdienstmöglichkeiten. Klingt das interessant? Hier kannst du mehr über diese Ausbildung in Erfahrung bringen.

  5. Zwischen Krankenwagen und Einsatzort – dein Arbeitsumfeld.

    Rettungshelfer/in Bilder

    Als Rettungshelfer/in findest du Beschäftigung bei Rettungsdiensten sowie bei Diensten für den Transport von kranken Menschen und Menschen mit Behinderung. Du arbeitest in erster Linie in Krankentransportwagen, an wechselnden Einsatzorten – zum Beispiel in den Wohnungen deiner Patienten oder im Freien – und darüber hinaus gegebenenfalls auch in Rettungswachen.

    Möchtest du bei der Arbeit stets deine Lieblingsshirts tragen können, ist diese Ausbildung eher nichts für dich. Du musst als Rettungshelfer/in auch als solche/r zu erkennen sein – deshalb trägst du Uniform.

    Deine Arbeitszeiten hängen davon ab, für welchen Betrieb du arbeitest. In der Notfallrettung bist du beispielsweise im Schichtdienst tätig – das bedeutet, dass du zum Teil auch nachts und am Wochenende bereit sein musst, deinen Patienten zu helfen.

  6. Dein Ausbildungsgehalt.

    Leider erhältst du im Rahmen dieser Ausbildung keine Vergütung. Vor allem in schulischen Ausbildungen ist das meist üblich, da du neben deinem theoretischen Unterricht nicht auch wie in der dualen Ausbildung im Betreib arbeitest. Häufig zahlst du an der Berufsfachschule sogar noch Gebühren – zum Beispiel um zu Prüfungen zugelassen zu werden. Aber keine Sorge: Du wirst hier nicht allein gelassen, denn du kannst Förderungen wie zum Beispiel BAföG beantragen.

  7. 2 Ausbildungsplätze für Rettungshelfer/in.

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