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Gehalt in der Ausbildung als Uhrmacher/in

Ausbildung Uhrmacher/in

Was verdiene ich in der Ausbildung als Uhrmacher/in?

Karriere-Level Gehalt
1. Ausbildungsjahr 1.037 €
2. Ausbildungsjahr 1.102 €
3. Ausbildungsjahr 1.199 €
Einstiegsgehalt 2.922 €

In deiner Ausbildung zum/zur Uhrmacher/in steigst du schon im ersten Lehrjahr mit 1.037 € ein, steigerst dich im zweiten Jahr auf 1.102 € und nimmst ab dem dritten Jahr deiner Ausbildung 1.199 € mit nach hause.

Wie hoch ist das Gehalt im Vergleich zu anderen Ausbildungen?

Flechtwerkgestalter/in

646 €

Uhrmacher/in

1.112 €

Goldschmied/in

1.150 €

Rohrleitungsbauer/in

1.215 €

Die Arbeit als Uhrmacher/in lohnt sich! Nicht viele Auszubildende erhalten schon im ersten oder zweiten Lehrjahr über Tausend Euro Ausbildungsgehalt. Wie du in der Grafik siehst, gehörst du während deiner Ausbildung zum/zur Uhrmacher/in zu den am besten bezahlten Auszubildenden im Handwerk.

Natürlich hängt das durchschnittliche Gehalt in der Ausbildung immer von mehreren Faktoren ab. Etwa, wie groß das Unternehmen ist, ob es an einen Tarifvertrag gebunden ist und davon, wo es sitzt. In welchem Bundesland du am besten verdienen kannst, siehst du in der nächsten Grafik.

Du willst schon in der Ausbildung mehr verdienen?
Dann könnte die Ausbildung als Goldschmied/in interessant für dich sein. Dort verdienst du durchschnittlich 1.150 € im Monat. Oder du fängst als Rohrleitungsbauer/in an und bekommst sogar 1.215 €.

In welchem Bundesland verdiene ich wie viel?

In der Ausbildung zum/zur Uhrmacher/in gilt, wie auch in vielen anderen Ausbildungsberufen: Wer seinen Job im Süden macht, kann mehr verdienen als im Nordosten. Und in den großen Städten ist das Gehalt höher als in den kleinen.

Als angehende/r Uhrmacher/in verdienst du ohnehin schon ziemlich gut, verglichen mit anderen Berufen. In Hessen ist das durchschnittliche Gehalt jedoch am höchsten. Und die Differenz zu anderen Bundesländern ist groß. Liegt dein Ausbildungsbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern, kann der Unterschied Dreihundert Euro und mehr betragen.

Bundesland Gehalt
Baden-Württemberg 1.134 €
Bayern 1.101 €
Berlin 990 €
Brandenburg 834 €
Bremen 1.012 €
Hamburg 1.112 €
Hessen 1.168 €
Mecklenburg-Vorpommern 801 €
Niedersachsen 967 €
Nordrhein-Westfalen 1.056 €
Rheinland-Pfalz 1.034 €
Saarland 1.001 €
Sachsen 845 €
Sachsen-Anhalt 823 €
Schleswig-Holstein 923 €
Thüringen 856 €

Finde Ausbildungsplätze in deiner Nähe

Egal wo du eine Ausbildung als Uhrmacher/in anfangen möchtest, hier findest du Tausende freie Ausbildungsplätze überall in Deutschland.

    Brutto oder Netto? Das bleibt übrig von deinem Ausbildungsgehalt.

    Beachte auch, dass Auszubildende wie die meisten Arbeitnehmer Steuern zahlen müssen. Diese werden dir von deinem Bruttogehalt abgezogen und ergeben das Nettogehalt. Das ist das Geld, das dir schließlich auf dein Konto überwiesen wird:

    Brutto 1037 €
    Netto 831 €
    Rentenversicherung 96 €
    Krankenversicherung 80 €
    Pflegeversicherung 15 €
    Arbeitslosenversicherung 12 €

    Das Nettogehalt wurde in diesem Beispiel für das Abrechnungsjahr 2020 mit der Steuerklasse 1, Alter 18 Jahre, gesetzlich pflichtversichert berechnet.

    Uhrmacher/in: Wie viel verdiene ich nach der Ausbildung?

    Du hast dein Abschlusszeugnis in der Tasche und kannst endlich anfangen, als Uhrmacher/in zu arbeiten – zu Beginn erwartet dich ein Einstiegsgehalt von bis zu 2.922 €.

    Mitt steigender Berufserfahrung kannst du dann natürlich kontinuierlich mehr verdienen, im Schnitt kommst du als erfahrener Uhrmacher/in auf durchschnittlich 3.163 € im Monat.

    Wenn du noch mehr aus deinem Job machen willst, führt dich dein Weg vielleicht auch in die Weiterbildung. Eine Technikerweiterbildung zum Beispiel schult deine Fähigkeiten als Ingenieur/in.

    Im Studium der Mikrotechnik kannst du lernen, wie man Mikrochips entwickelt. Du siehst also, dieser traditionsreiche Ausbildungsberuf bietet aufregende Möglichkeiten für die digitale Zukunft.

    Ob eine Ausbildung als Uhrmacher/in wirklich zu dir passt, kannst du innerhalb von 60 Sekunden in unserem Karriere-Check herausfinden.

    Uhrmacher/in: Folgende Weiterbildungs- und Aufstiegschancen hast du.

    Berufsbezeichnung/Studiengang Art der Weiterbildung
    Uhrmachermeister/in Meisterweiterbildung
    Industriemeister/in - Metall Meisterweiterbildung
    Techniker/in - Feinwerktechnik Technikerweiterbildung
    Technische/r Fachwirt/in Kaufmännische Weiterbildung
    Fachmann/-frau für kaufmännische Betriebsführung (HwO) Kaufmännische Weiterbildung
    Ausbilder/in - Anerkannte Ausbildungsberufe Andere Weiterbildung
    Mikrotechnik, Mikrosystemtechnik (grundständig) Studienfach
    Mechatronik (grundständig) Studienfach
    Schmuckdesign (grundständig) Studienfach

    Hier findest du alle 69.676 Ausbildungsplätze