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Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in

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Ausbildung Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in
Berufsbild Mathematisch-technischer Softwareentwickler
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Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in Gehalt
  • Gehalt: 945 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Abitur / Fachabitur
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Umso kniffeliger eine Mathe-Aufgabe, desto ehrgeiziger wirst du? Beim logischen Denken kriegst du nicht gleich einen Knoten im Gehirn? In der Ausbildung zum/zur Mathematisch-technischen Softwareentwickler/in lernst du nicht nur graue Theorie, sondern erschaffst aus Zahlen und Code komplexe Computerprogramme für Unternehmen aus Technik, Wirtschaft und Naturwissenschaften.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Die Hochschulreife

  • Gute Noten in Mathe und Englisch

  • Technisches Verständnis

  • Interesse an Informatik und Programmieren

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Logisch und abstrakt denken kannst

  • Gerne kniffelige Rätsel löst

  • Mit Geduld und Konzentration an Probleme herangehst

  • Dir gerne Neues beibringst

Ausbildung zum/zur Mathematisch-technischen Softwareentwickler/-in: Mathe-Ass trifft Computer-Genie

Deine Aufgaben: Mit Formeln und Programmen Probleme lösen

Berufsbild Mathematisch-technischer Softwareentwickler

Wie wertet man eine Datenbank aus? Wie entsteht eine Statistik? Wie baut man eine Software zur Buchhaltung? Auch wenn du jetzt vielleicht nur Bahnhof verstehst – in der Ausbildung zum/zur Mathematisch-technischen Softwareentwickler/in, kurz MATSE, kommst du schnell dahinter! Mithilfe von mathematischen Formeln und Algorithmen erstellst du Software-Systeme, die komplexe Probleme aus Wirtschaft und Technik lösen. Aber Mathe ist nicht alles! Schon mal was von C oder Java gehört? In diesen sogenannten Programmiersprachen entwickelst du deine Software am Computer.  

Du sollst ein Programm entwickeln, das die Zahlen einer Versicherungsdatenbank statistisch auswertet? Dann besprichst du zunächst mit dem Kunden, welche Daten dieses Tool darstellen soll, und findest mit deinen Team-Kollegen einen Lösungsweg. Denn in deiner Ausbildung programmierst du nicht im stillen Kämmerlein vor dich hin – Teamwork und Aufgabenteilung sind angesagt! Mit der passenden mathematischen Formel machst du dich dann an die Umsetzung. In der jeweiligen Programmiersprache schreibst du Anweisungen in Form von Quellcode, den der Computer versteht und umsetzt. Nebenbei musst du deine einzelnen Arbeitsschritte auch dokumentieren. Am Ende testest du, ob deine Software reibungslos funktioniert oder noch Fehler, so genannte “Bugs”, hat.

Das Programm ist fertig und an den Kunden übergeben? Dann ist deine Arbeit hier noch lange nicht getan! Individuell oder in Schulungen erklärst du den Benutzern, was deine Software kann und wie sie anzuwenden ist. Treten später doch Bugs auf oder soll die Statistik noch weitere Kennzahlen auswerten, gehst du im Code auf Fehlersuche oder erweiterst ihn.

Theorie und Praxis: In drei Jahren zum Profi-Programmierer

Mathematisch-technische/r Softwareentwickler/in Gehalt

Die Ausbildung zum/zur mathematisch-technischen Softwareentwickler/in macht dich in drei Jahren fit für die Berufswelt. Du wirst dual ausgebildet, das heißt in der Berufsschule und in einem IT-Unternehmen oder der IT-Abteilung einer größeren Firma. An zwei Tagen in der Woche oder im Block besuchst du den Unterricht, an den restlichen Wochentagen wendest du dein Wissen im Ausbildungsbetrieb an.

Aber was steht eigentlich auf dem Lehrplan während deiner Ausbildung zum/zur Mathematisch-technischen Softwareentwickler/in? Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr kommt vor allem Mathe auf dich zu: Algorithmen entwickeln, Algebra und Vektorgeometrie anwenden, statistische Grundprobleme lösen – das sind ein paar der Herausforderungen, die dich in der Berufsschule erwarten werden. Aber keine Sorge, die Praxis kommt nicht zu kurz! Du lernst zu programmieren und wirst auch schon kleinere Software-Tools planen und umsetzen oder Datenbanken aufbauen. Im dritten Lehrjahr steigst du noch tiefer in die unendlichen Weiten deines Computers ein und deine Softwaresysteme werden komplexer. In der Abschlussprüfung musst du beweisen, dass du Probleme mithilfe von Formeln und Code analysieren und lösen kannst.

Um immer auf dem neuesten Stand zu bleiben, kannst du dich nebenbei weiterbilden. Mithilfe von Fachbüchern kriegst du neue Programmiersprachen drauf. In Lehrgängen kannst du dich mit anderen Experten austauschen und Zusatzqualifikationen erwerben, zum Beispiel im IT-Projektmanagement oder in der Datenbankentwicklung. Den Karriere-Aufstieg ermöglicht dir eine Weiterbildung als Softwareentwickler/in oder ein Studium in Informatik oder Mathematik. Wolltest du schon immer dein eigener Chef sein? Dann mach dich selbständig!

Dein Arbeitsumfeld: Teamwork statt Einzelkämpfer

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Ob kleine Software-Agentur oder großes Wirtschaftsunternehmen – angehende mathematisch-technische Softwareentwickler/innen werden überall gebraucht. Auch an Hochschulen oder in anderen Forschungseinrichtungen kannst du nach deiner Ausbildung tätig werden. Von deinem Arbeitsplatz im Büro aus wirst du die technischen Probleme am Bildschirm lösen. Der Fehler im Code will sich einfach nicht finden lassen? Dann ist Sitzfleisch gefragt! Aber mit Konzentration und logischem Denken kannst du es packen.

Du musst dich jedoch nicht alleine durchkämpfen. Zwischendurch tauschst du dich mit deinen Kollegen aus und sprichst neue Aufgaben mit dem Team-Leiter ab.  Ab und zu hast du auch einen Termin beim Kunden, um die Aufgabenstellung zu klären oder ihn zu einer Softwarelösung zu beraten.

Du bist werktags in deinem Ausbildungsbetrieb beschäftigt und deine Arbeitszeiten richten sich nach den regulären Bürozeiten. Allerdings bieten manche Firmen ihren Kunden auch einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst an, für den du im Notfall auch eingesetzt werden kannst – aber das wird natürlich extra entlohnt.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

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Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

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