Duales Studium Mediendesign.

Gehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Abitur / Fachabitur
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Duales Studium Mediendesign
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man im Dualen Studium Mediendesign?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €800 während des Dualen Studiums.

  • 1. Lehrjahr: €750
  • 2. Lehrjahr: €800
  • 3. Lehrjahr: €850
2.

Wie lange dauert ein Duales Studium Mediendesign?

Das Duale Studium dauert 36 Monate.

3.

Was mache ich im Dualen Studium Mediendesign?

  • Dein Duales Studium Mediendesign vermittelt dir die wissenschaftlichen und praktischen Grundlagen von Gestaltung, Multimedia und Medienwirtschaft.
  • Das Studium findet vor allem an der Hochschule statt, der Ausbildungsteil in Studios, Büros und Ateliers.
  • Dein Duales Studium gehört zu den Berufsbereichen Medien, Gestaltung und Design.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für ein Duales Studium Mediendesign mitbringen?

Um einen Studienplatz zu bekommen, brauchst du Abitur/Fachabitur. Gute Noten in Mathe, Kunst, Deutsch und Englisch helfen dir, gut durchs Studium zu kommen.

5.

Passt das Duale Studium Mediendesign zu mir?

Fragst du dich, welches Duale Studium wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Sinn für Ästhetik

  • Schnelle Auffassungsgabe

  • Kreativität

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathe
  • Kunst
  • Deutsch
  • Englisch

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Inhalte des Dualen Studiums.

Für ein Duales Studium Mediendesign machst du in drei Jahren, also insgesamt sechs Semestern deinen Bachelor of Arts. Dabei lernst du das gesamte Spektrum des Mediendesigns kennen und durchläufst alle relevanten Medienformate.

Ob Print, Video, Audio oder Online: Du erfährst die theoretischen Gestaltungsgrundlagen eines jeden Bereiches, um sie anschließend in die Praxis umzusetzen. Du konzipierst also Smartphone-Apps, gestaltest Websites oder Plakate und testest die Usability.

Neben den notwendigen informationstechnischen Grundlagen erwirbst du auch medienwirtschaftliche Kenntnisse. Schließlich musst du unter anderem auch wissen, wie Projekte finanziert werden. Im Dualen Studium Mediendesign erwarten dich also viele Aufgaben und Inhalte, die deinen Stundenplan ziemlich ausdehnen. Hier ein kleiner Ausschnitt:

  • Grafikdesign: Dieses Modul schult gleich mehrere deiner Fähigkeiten. Du tauchst ein in die Grundlagen des Zeichnens, lernst unterschiedliche Darstellungstechniken und machst Kreativitätsübungen. Außerdem wartet Werkstattarbeit, bei der du verschiedene Druckgrafiken kennenlernst und bearbeitest.

  • Kommunikationsdesign: Kommunikations- und Mediendesign sind keinesfalls dasselbe. Im Modul Kommunikationsdesign rückt eher die klassische Gestaltung von Werbemitteln in den Vordergrund, also Plakate, Verpackungen oder Flyer. Du lernst unterschiedliche Kommunikationsstrategien und weißt um ihre gestalterische Umsetzung.

  • Interaction Design: Hier lernst du, wie du während des Designprozesses stets die benutzerzentrierte Gestaltung im Blick behältst. Dazu gehört natürlich auch immer ein passendes Interface, welches dem User den Zugang zu Informationen so einfach wie möglich macht.

  • Bewegtbild-Design: Du beschäftigst dich hier mit der audiovisuellen Gestaltung von Filmen oder Animationen durch Grafik-Design. Aber auch der dramaturgische Effekt von Typografie wird behandelt.

  • Medienwirtschaft: Welche Besonderheiten gibt es im Medienbereich? Wie sehen wirtschaftliche Zusammenhänge auf Medienmärkten aus und was bedeutet der „Digital Shift"? Dieses Modul beantwortet solche Fragen und klärt von Grund auf die Aufgaben und Funktionen der Medien.

Als Mediendesigner/in brauchst du auch gewisse Sozialkompetenzen. Immerhin kommt ein Werbefilm nicht ohne Musik und Hintergrundgeräusche aus. Soll heißen: Du stehst in direktem Kontakt zu angrenzenden Disziplinen wie der Musikproduktion oder der Tontechnik. Nur durch Kommunikations- und Teamfähigkeit lassen sich Projekte gemeinsam realisieren und erfolgreich umsetzen.

Der Bachelor ist deine Eintrittskarte für einen qualifizierten Job oder einen weiterführenden Master. Dieser bietet dir in der Regel noch bessere Berufschancen und ein höheres Einstiegsgehalt. So kannst du dich für zwei weitere Jahre in Fächern wie Mobile Media Design oder Game Studies spezialisieren und deine gewünschte Fachrichtung eingrenzen.

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Wie sieht die praktische Ausbildung aus?

Ein Duales Studium Mediendesign bietet dir Platz zur freien Entfaltung – sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis. Egal ob du dich für die ausbildungsintegrierte, praxisintegrierte, berufsintegrierte oder berufsbegleitende Variante des Dualen Studiums entscheidest, mit allen startest du parallel zum Studium im Beruf durch.

Die ausbildungsintegrierende Studienvariante ist sehr zeitintensiv, immerhin steuerst du im Eiltempo zwei Abschlüsse an – den Bachelor als auch eine der folgenden Berufsausbildungen:

Mediengestalter/in Bild und Ton

Mediengestalter/in Digital und Print:

Im praxisintegrierten Studium sammelst du wertvolle Praxiserfahrungen in Form eines Langzeitpraktikums und hast dadurch gute Übernahmechancen nach deinem Studium.

Um das Duale Studium strukturiert und reibungslos hinzukriegen, verteilen sich deine Präsenzzeiten an Uni und im Unternehmen entweder im dreimonatigen Block oder in Form des Wochenmodells, welches dich beiden innerhalb einer Woche zuteilt.

In jedem Fall bekommst du ein entsprechendes Gehalt. Außerdem trägt gewöhnlich dein Ausbildungsbetrieb anfallende Studienkosten. Du wirst quasi für das Studieren bezahlt.

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Die Bedeutung von professionell gestalteten Werbemaßnahmen und Unternehmensbotschaften nimmt weiter zu, was dir natürlich entgegen kommt. Dabei ist ein Duales Studium Mediendesign an sich schon starker Wind in deinen Segeln. Denn du gehörst sicherlich zu den Top-Nachwuchskräften im Gestaltungsbereich.

Durch den Mix aus Theorie und Praxis bist du Vollzeitstudenten einen wichtigen Schritt voraus und kannst nach längerer Arbeitserfahrung damit rechnen, in Führungspositionen zu landen. Auch der Berufseinstieg sollte für dich keine große Herausforderung darstellen. In deiner Praxisphase oder deiner Ausbildung konntest du deine Fähigkeiten schon unter Beweis stellen und deinen Arbeitgeber von dir überzeugen.

Werbe- und Mediaagenturen, Gestaltungsbüros, Marketingabteilungen, App-Design, Fernsehstudios oder klassische Medienunternehmen: Die Bandbreite an möglichen Einsatzorten ist enorm. Werde doch Web und Interface Designer/in, Sounddesigner/in oder wie wäre es mit Kurator/in für Medienfestivals?

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