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Duales Studium Mediendesign

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Duales Studium Mediendesign Gehalt
  • Gehalt: 793 Euro
  • Abschluss: Bachelor of Arts
  • Arbeitsmarkt: gut

Darum bist du hier richtig:

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte: Faustregel im Fotojournalismus, Credo zahlreicher Medienunternehmen und für dich nichts Neues. Schon als Kind hast du Blatt und Stift in die Hand genommen um deinen Gedanken Ausdruck zu verleihen. Heute sind es eher professionell gestaltete Webanwendungen oder Animationsfilme, die dich faszinieren. Du bist kreativ, technisch versiert und medienaffin. Ja? Dann führt dich das duale Studium Mediendesign in die visuelle Welt. Auf dich wartet ein erfinderisches Umfeld, in dem sich Gestaltungstalente ordentlich austoben können.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • (Fach-) Abitur

  • Flexibilität

  • Reichtum an Ideen

Das brauchst du für die Uni:

  • Schnelle Auffassungsgabe

  • Organisation

  • Durchhaltevermögen

Duales Studium Mediendesign: Mehr als nur irgendwas mit Medien

Dein duales Studium Mediendesign: Kreativität auf Knopfdruck

Berufsbild Duales Studium Mediendesign

Im dualen Studium Mediendesign machst du in drei Jahren, also insgesamt sechs Semestern deinen Bachelor of Arts. Dabei lernst du das gesamte Spektrum des Mediendesigns kennen und durchläufst alle relevanten Medienformate. Ob Print, Video, Audio oder Online: Du erfährst die theoretischen Gestaltungsgrundlagen eines jeden Bereiches, um sie anschließend in die Praxis umzusetzen. Du konzipierst also Smartphone-Apps, gestaltest Websites oder Plakate und testest die Usability. Neben den notwendigen informationstechnischen Grundlagen erwirbst du auch medienwirtschaftliche Kenntnisse. Schließlich musst du unter anderem auch wissen, wie Projekte finanziert werden.

Im dualen Studium Mediendesign erwarten dich also viele Aufgaben und Inhalte, die deinen Stundenplan ziemlich ausdehnen. Hier ein kleiner Ausschnitt:

  • Grafikdesign: Dieses Modul schult gleich mehrere deiner Fähigkeiten. Du tauchst ein in die Grundlagen des Zeichnens, lernst unterschiedliche Darstellungstechniken und machst Kreativitätsübungen. Außerdem wartet Werkstattarbeit, bei der du verschiedene Druckgrafiken kennenlernst und bearbeitest.

  • Kommunikationsdesign: Kommunikations- und Mediendesign sind keinesfalls dasselbe. Im Modul Kommunikationsdesign rückt eher die klassische Gestaltung von Werbemitteln in den Vordergrund, also Plakate, Verpackungen oder Flyer. Du lernst unterschiedliche Kommunikationsstrategien und weißt um ihre gestalterische Umsetzung.

  • Interaction Design: Hier lernst du, wie du während des Designprozesses stets die benutzerzentrierte Gestaltung im Blick behältst. Dazu gehört natürlich auch immer ein passendes Interface, welches dem User den Zugang zu Informationen so einfach wie möglich macht.

  • Bewegtbild-Design: Du beschäftigst dich hier mit der audiovisuellen Gestaltung von Filmen oder Animationen durch Grafik-Design. Aber auch der dramaturgische Effekt von Typografie wird behandelt.

  • Medienwirtschaft: Welche Besonderheiten gibt es im Medienbereich? Wie sehen wirtschaftliche Zusammenhänge auf Medienmärkten aus und was bedeutet der “Digital Shift“? Dieses Modul beantwortet solche Fragen und klärt von Grund auf die Aufgaben und Funktionen der Medien.

Als Mediendesigner/in brauchst du auch gewisse Sozialkompetenzen. Immerhin kommt ein Werbefilm nicht ohne Musik und Hintergrundgeräusche aus. Soll heißen: Du stehst in direktem Kontakt zu angrenzenden Disziplinen wie der Musikproduktion oder der Tontechnik. Nur durch Kommunikations- und Teamfähigkeit lassen sich Projekte gemeinsam realisieren und erfolgreich umsetzen.

Der Bachelor ist deine Eintrittskarte für einen qualifizierten Job oder einen weiterführenden Master. Dieser bietet dir in der Regel noch bessere Berufschancen und ein höheres Einstiegsgehalt. So kannst du dich für zwei weitere Jahre in Fächern wie Mobile Media Design oder Game Studies spezialisieren und deine gewünschte Fachrichtung eingrenzen.

Praxis im dualen Studium: Medien designen sich nicht im Hörsaal

Duales Studium Mediendesign Gehalt

Das duale Studium Mediendesign bietet dir Platz zur freien Entfaltung - sowohl in der Theorie, als auch in der Praxis. Egal ob du dich für die ausbildungsintegrierte, praxisintegrierte, berufsintegrierte oder berufsbegleitende Variante des dualen Studiums entscheidest, mit allen startest du parallel zum Studium im Beruf durch.

Die ausbildungsintegrierende Studienvariante ist sehr zeitintensiv, immerhin steuerst du im Eiltempo zwei Abschlüsse an - den Bachelor als auch eine der folgenden Berufsausbildungen:

Mediengestalter/in Bild und Ton: Du wirst zum festen Bestandteil der Medienproduktion. Wie der Name verrät, kümmerst du dich dabei vorwiegend um Bild- und Tonaufnahmen. Eine redaktionelle und gestalterische Schulung machen dich schließlich für alle anfallenden Aufgaben fit.

Mediengestalter/in Digital und Print: Damals noch ausschließlich für den Printbereich gedacht, geht der Gestaltungstrend immer mehr in die digitale Richtung. Mithilfe von Software entwickelst du also Bilder, Layouts und Illustrationen. Grundsätzlich hast du auch die Möglichkeit, dich auf einen Teilbereich zu spezialisieren.

Im praxisintegrierten Studium sammelst du wertvolle Praxiserfahrungen in Form eines Langzeitpraktikums und hast dadurch gute Übernahmechancen nach deinem Studium.

Um das duale Studium strukturiert und reibungslos hinzukriegen, verteilen sich deine Präsenzzeiten an Uni und im Unternehmen entweder im dreimonatigen Block oder in Form des Wochenmodells, welches dich beiden innerhalb einer Woche zuteilt.

In jedem Fall bekommst du ein entsprechendes Gehalt. Außerdem trägt gewöhnlich dein Ausbildungsbetrieb anfallende Studienkosten. Du wirst quasi für das Studieren bezahlt.

Gestalte dir deine Zukunft in der Medienwelt: Dein späteres Arbeitsumfeld

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Die Bedeutung von professionell gestalteten Werbemaßnahmen und Unternehmensbotschaften nimmt weiter zu, was dir natürlich entgegen kommt. Dabei ist das duale Studium Mediendesign an sich schon starker Wind in deinen Segeln. Denn du gehörst sicherlich zu den Top-Nachwuchskräften im Gestaltungsbereich. Durch den Mix aus Theorie und Praxis bist du Vollzeitstudenten einen wichtigen Schritt voraus und kannst nach längerer Arbeitserfahrung damit rechnen, in Führungspositionen zu landen.

Auch der Berufseinstieg sollte für dich keine große Herausforderung darstellen. In deiner Praxisphase oder deiner Ausbildung konntest du deine Fähigkeiten schon unter Beweis stellen und deinen Arbeitgeber von dir überzeugen.

Werbe- und Mediaagenturen, Gestaltungsbüros, Marketingabteilungen, App-Design, Fernsehstudios oder klassische Medienunternehmen: Die Bandbreite an möglichen Einsatzorten ist enorm. Werde doch Web und Interface Designer/in, Sounddesigner/in oder wie wäre es mit Kurator/in für Medienfestivals?

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Duales Studium finden

Die Schule hast du geschafft und nun möchtest du dein duales Studium beginnen. Dafür heißt es aber zunächst: dualen Studienplatz finden! Dabei suchst du nach einem passenden Unternehmen, bei dem du dich bewerben möchtest. Dein Ausbildungsbetrieb arbeitet oftmals mit einer Hochschule zusammen und wird dich entsprechend vermitteln.

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Duales Studium starten

Glückwunsch: Du hast es geschafft. Nun liegen spannende Jahre vor dir, in denen du fleißig studierst und dein theoretisches Wissen direkt in der Praxis anwenden darfst. Wir wünschen dir viel Erfolg beim Start deines dualen Studiums.

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Wer dual studieren möchte, muss nicht nur mit besonders guten Noten glänzen, sondern sein Engagement und seinen Ehrgeiz auch in der Bewerbung zeigen. Damit es mit dem dualen Studienplatz auch sicher hinhaut, hilft dir AZUBI.DE.

So sieht die perfekte Bewerbung aus

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