Elektroniker/in im Handwerk.

Ausbildungsgehalt:
801 Euro
Zum Gehaltsvergleich
Empfohlener Schulabschluss:
Realschulabschluss
Dauer:
3,5 Jahre
Ausbildung Elektroniker/in im Handwerk
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Elektroniker/in im Handwerk?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €801 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €720
  • 2. Lehrjahr: €770
  • 3. Lehrjahr: €820
  • 4. Lehrjahr: €895
2.

Wie lange dauert die Elektroniker/in im Handwerk Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 42 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Elektroniker/in im Handwerk?

  • In deiner Ausbildung als Elektroniker/in im Handwerk lernst du die theoretischen und praktischen Grundlagen, um Regelungssysteme für rechnergesteuerte Anlagen zu planen, zu programmieren und zu testen sowie diese instand zu halten.
  • In deiner Praxisphase kannst du z. B. bei Herstellern von industriellen Prozesssteuerungseinrichtungen oder in Betrieben der Elektroinstallation arbeiten.
  • Die Ausbildung als Elektroniker/in im Handwerk gehört ins Berufsfeld Elektro.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Elektroniker/in im Handwerk mitbringen?

Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit einem Realschulabschluss. Außerdem solltest du gute Noten in Mathe, Physik und Technik/Werken haben.

5.

Passt der Beruf Elektroniker/in im Handwerk zu mir?

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Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Technisches Verständnis und handwerkliches Geschick

  • Abstraktes Denkvermögen

  • Flexibilität für eventuellen Bereitschaftsdienst

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathe
  • Physik
  • Technik/Werken

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

In der Ausbildung als Elektroniker/in im Handwerk sind Hand und Kopf gefragt. Du sorgst dafür, dass Ampelanlagen automatisch den Verkehr regeln, schließt Büros ans Telefon- und Datennetz an oder stattest Gebäude mit Licht und Klimaanlagen aus. Je nachdem, in welchem Ausbildungsbetrieb du lernst, spezialisierst du dich auf eine von drei Fachrichtungen:

Aber was genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Ist dein Betrieb Profi für Automatisierungstechnik, dreht sich in deiner Ausbildung als Elektroniker/in im Handwerk alles um die elektronische Steuerung von Verkehrssystemen oder Produktionsrobotern.

Dem Schaltplan entsprechend baust du elektrische Anlagen, indem du Sensoren anbringst oder Drähte verlegst und bündelst. Damit eine Ampel im richtigen Moment auf Rot springt, programmierst du die Anlage am Rechner und testest sie.

Entscheidest du dich für eine Elektroniker/in im Handwerk Ausbildung in der Energie- und Gebäudetechnik, verlegst du hunderte Meter von Kabel in Gebäuden und montierst Steckdosen, Schaltkästen und Lampen. Aber Achtung Hochspannung! Vor Inbetriebnahme oder bei Störungen müssen die Anschlüsse mit Prüfgeräten getestet werden.

Damit Heiz- und Klimaanlagen das ganze Haus automatisch auf die gleiche Temperatur bringen, richtest du die Steuerung per Laptop ein und installierst sie – die dafür nötigen IT-Kenntnisse erwirbst du natürlich auch in der Ausbildung.

Im Fachbereich Informations- und Telekommunikationstechnik der Ausbildung als Elektroniker/in im Handwerk planst und montierst du Telefon-, Netzwerk- und Alarmanlagen. Ob Platinen verlöten, Telefone anschließen oder Rechner mit dem Internet verbinden – du hast den richtigen Draht zur Technik!

Der Kunde möchte außerdem sein Zuhause von unterwegs überwachen? Dann baust du Bewegungsmelder und Videokameras ein, installierst die Überwachungssoftware und erklärst alles geduldig dem Kunden. Aber hier endet dein Job nicht! Bei Fragen bist du der richtige Ansprechpartner und Störungen reparierst du im Handumdrehen.

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Inhalte der Ausbildung.

Die duale Ausbildung als Elektroniker/in im Handwerk dauert dreieinhalb Jahre. Während dieser Zeit wirst du im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule fit gemacht für den Arbeitsalltag.

Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr lernst du, Schaltkreise zu verstehen und zu erstellen, Kabel zu unterscheiden und zu verlegen und installierst schon erste Komponenten. Dein Können kannst du dann in der Zwischenprüfung unter Beweis stellen.

Im dritten Ausbildungsjahr als Elektroniker/in im Handwerk spezialisierst du dich auf dein Fachgebiet. Woraus bestehen die entsprechenden Baugruppen? Werden Energie-, Kommunikations- oder Hochfrequenzleitungen gebraucht und welche Software kommt zum Einsatz?

Schritt für Schritt lernst du, die speziellen Programme zu bedienen und einzurichten, bis du ein echter Profi auf deinem Gebiet bist! In der Mitte des vierten Ausbildungsjahres steht dir der zweite Teil der Gesellenprüfung bevor. Dabei musst du einen Kundenauftrag fachmännisch durchführen.

In den Bereichen Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse sowie Wirtschafts- und Sozialkunde wirst du schriftlich getestet.

Und was kommt nach dem Abschluss als Elektroniker/in im Handwerk? Verschiedenste Betriebe – von Elektroinstallation über Maschinenbau bis Gebäudeverwaltung – stehen dir nun offen. Da sich Technik immer weiterentwickelt, helfen dir zahlreiche Weiterbildungen, auf dem neuesten Stand zu bleiben. Außerdem kannst du dadurch auch ein höheres Gehalt für deine Arbeit bekommen.

Willst du nach ein paar Jahren Erfahrung als Elektroniker/in im Handwerk den Nachwuchs ausbilden oder dich selbständig machen? Dann kannst du die Prüfung als Elektrotechnikermeister/in ablegen. Auch ein Studium ist denkbar, zum Beispiel im Ingenieurwesen.

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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Während deiner Ausbildung als Elektroniker/in im Handwerk ist Flexibilität gefragt. Je nach Betrieb und Kundenauftrag können deine Einsatzorte ganz unterschiedlich sein.

Morgens sitzt du bei der Team-Besprechung im Büro, vormittags montierst du in der Werkstatt einen Verteiler bevor du diesen am Nachmittag zusammen mit Kabeln und Werkzeug zur Baustelle transportierst sowie installierst. Baustellen können Bürogebäude, Industrie- oder Gleisanlagen sein. Hier sind Staub und Dreck an der Tagesordnung – egal, du packst du mit an!

Dabei gehst du als Elektroniker/in im Handwerk nicht planlos vor und bist immer auf deine Sicherheit bedacht – denn mit elektrischer Spannung ist nicht zu spaßen! Ob in engen Schächten oder in schwindelerregenden Höhen – beim Verlegen von Kabeln oder Montieren von Solaranlagen auf Dächern trägst du Sicherheitskleidung, wie Handschuhe, Schutzhelm oder Sicherheitsschuhe.

Auch im Service kann man auf dich zählen! Die Telefonanlage eines Kunden ist ausgefallen? Dann bist du zur Stelle und findest vor Ort den Fehler. Bietet dein Ausbildungsbetrieb einen Bereitschaftsdienst an, solltest du dich auf Schichtdienst einstellen, bei dem du auch mal nachts kaputte Alarmanlagen reparierst.

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