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Fluggerätelektroniker/in

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Ausbildung Fluggerätelektroniker/in
Berufsbild Fluggerätelektroniker
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Fluggerätelektroniker/in Gehalt
  • Gehalt: 975 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Realschulabschluss
  • Dauer: 4 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Du bist technisch geschickt und interessierst dich zudem für die Bordelektronik von Flugzeugen, Hubschraubern & Co.? Dann könnte die Ausbildung zum/zur Fluggerätelektroniker/in genau das Richtige für dich sein! Erfahre hier mehr über die Anforderungen, den Arbeitsalltag und die Ausbildungsinhalte!

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Den mittleren Schulabschluss oder die Hochschulreife

  • Technisches Verständnis

  • Gute Noten in den Fächern Mathematik, Informatik und Werken/Technik

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Geschickt bist

  • Verantwortungsbewusstsein mitbringst

  • Sorgfältig arbeitest

Ausbildung zum/zur Fluggerätelektroniker/in: Abheben in Richtung Zukunft

Anlagen und Geräte in Flugzeuge einbauen – deine Aufgaben

Berufsbild Fluggerätelektroniker

Kompass, Funk, Flughöhe – ohne moderne Geräte und Messanzeigen wären Piloten in der Luft orientierungslos. In der Ausbildung zum/zur Fluggerätelektroniker/in installierst du die nötigen Messanzeigen und sorgst so dafür, dass jedes Flugzeug sicher seinen Bestimmungsort erreicht.

In deiner Ausbildung baust du elektrische und elektronische Anlagen und Geräte in Luftfahrzeuge veschiedener Art ein und sorgst dafür, dass sie reibungslos funktionieren. Du verlegst und verbindest Steuer-, Signal- und Datenleitungen, installierst elektrische und elektronische Baugruppen sowie Geräte und Anlagen der Luftfahrt.

Um höchste Sicherheitsstandards bei Fluggeräten aller Art zu gewährleisten, werden regelmäßige Kontrollen durchgeführt: Hier analysierst du systematisch die Funktionsweise der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik sowie der elektrischen Antriebs- und Übertragungstechnik. Sollte etwas nicht einwandfrei funktionieren, korrigierst du die technischen Parameter, tauschst gegebenenfalls defekte Teile oder Systeme aus und installierst die neue Hardware.

Theorie & Praxis – der Ablauf deiner Ausbildung

Fluggerätelektroniker/in Gehalt

Die Ausbildung zum/zur Fluggerätelektroniker/in ist grundsätzlich auf eine Dauer von dreieinhalb Jahren ausgelegt, du hast jedoch unter bestimmten Voraussetzungen – wie besonders guten schulischen Leistungen – die Möglichkeit, deine Ausbildung auf drei oder sogar zweieinhalb Jahre zu verkürzen. Du absolvierst deine Ausbildung zum/zur Fluggerätelektroniker/in dual, das bedeutet, dass du neben praktischen Inhalten im Ausbildungsbetrieb deiner Wahl parallel auch theoretische Kenntnisse an einer Berufsschule vermittelt bekommst.

Obwohl rechtlich keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben ist, stellen Ausbildungsbetriebe in der Praxis größtenteils Bewerber mit Realschulabschluss oder Hochschulreife ein.

Konkret lernst du in deinem ersten Ausbildungsjahr elektrische, elektronische und digitale Schaltungen zu analysieren, aufzubauen und in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus setzt du dich mit der Herstellung einfacher mechanischer Bauteile auseinander und erfährst, wie du diese Bauteile fachgerecht montierst und, falls nötig, demontierst.

Im deinem zweiten Ausbildungsjahr lernst du, Inspektionen an Antriebssystemen durchzuführen, die Elektroenergieversorgung und Sicherheit von elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln zu gewährleisten sowie Komponenten und Teilsysteme der Luftfahrttechnik in Betrieb zu nehmen.

Im dritten und vierten Jahr deiner Ausbildung zum/zur Fluggerätelektroniker/in lernst du, Flugzeug- und Flugüberwachungssysteme zu prüfen, nachrichtentechnische Systeme und Anlagen in Luftfahrzeugen zu installieren und zu warten sowie alle nötigen Navigationssysteme zu prüfen und instand zu halten. Ferner befasst du dich mit der Prüfung von automatisierten Systemen und Warnsystemen in Luftfahrzeugen.

Dreieinhalb Jahre und eine bestandene Abschlussprüfung später hast du es endlich geschafft – du darfst dich ausgelernte/r Fluggerätelektroniker/in nennen! Möchtest du die Karriereleiter weiter wie im Flug erklimmen, bieten sich dir vielfältige Möglichkeiten: Dir steht zum Beispiel die Option offen, die Weiterbildung zum/zur Industriemeister/in für Luftfahrttechnik zu absolvieren. Mit ihr qualifizierst du dich für technische Führungspositionen in der Luftfahrtindustrie. Hast du nach Abschluss deiner Ausbildung die Hochschulreife und zudem die Motivation, ein Studium zu beginnen, bieten sich beispielsweise die Bachelorstudiengänge Luft- und Raumfahrttechnik und Fahrzeugtechnik an.

Zwischen Werkstatt und Flugzeug – dein Arbeitsumfeld

Fluggerätelektronikerin Bilder

Als Fluggerätelektroniker findest du Beschäftigung in Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie, bei Fluggesellschaften, in Reparatur- und Instandhaltungswerkstätten von Flughäfen und bei der Bundeswehr. Du arbeitest in erster Linie in Werkstätten, Wartungshallen und Flugzeugen.

Da es an deinem Arbeitsplatz durchaus etwas schmutzig werden kann, lässt du deine Lieblingssneaker besser im Schrank – bei der Arbeit trägst du Schutzkleidung, die dir von deinem Ausbildungsbetrieb zur Verfügung gestellt wird.

Du arbeitest als Fluggerätelektroniker in einer 40-Stunden-Woche mit regulären Arbeitszeiten.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Ausbildung starten

Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

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