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Elektrotechnische/r Assistent/in

Infos zur Ausbildung
Ausbildung Elektrotechnische/r Assistent/in
Ausbildungsgehalt: kein Gehalt
Empfohlener Schulabschluss: Realschulabschluss
Dauer: 2 Jahre

Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber

1. Wie viel verdient man in der Ausbildung als Elektrotechnische/r Assistent/in?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich 0 € während der Ausbildung."

  • 1. Lehrjahr: 0 €
  • 2. Lehrjahr: 0 €

2. Wie lange dauert die Elektrotechnische/r Assistent/in Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 24 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3. Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Elektrotechnische/r Assistent/in mitbringen?

Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit einem Realschulabschluss. Außerdem solltest du gute Noten in Mathe, Physik und Technik/Werken haben.

4. Passt der Beruf Elektrotechnische/r Assistent/in zu mir?

Fragst du dich, welche Ausbildung wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen

Was muss ich mitbringen?

  • In der Regel einen mittleren Schulabschluss

  • Gute Noten in Mathematik und Werken/Technik

  • Technisches Verständnis

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathe
  • Physik
  • Technik/Werken

Wie sieht der Alltag im Beruf Elektrotechnische/r Assistent/in aus?

Durch die rasante technologische Entwicklung sind immer mehr Produkte, wie zum Beispiel Autos oder Flugzeuge, ein Gefüge aus Elektronik, Technik und Informatiksystemen. Um diese herzustellen oder auch ständig weiterzuentwickeln, muss man sich also mit den verschiedenen Teilbereichen auskennen und diese miteinander kombinieren können. In deiner Ausbildung als Elektrotechnische/r Assistent/in wirst du zum Experten für diesen Bereich und unterstützt Physiker und Ingenieure bei der Verbesserung und Entwicklung elektrotechnischer Produkte.

Hierfür fertigst du zum Beispiel Montageskizzen für den Prototyp eines Gerätes an, welcher anschließend in deinem Auftrag gebaut wird. Bei einer Montageskizze musst du sehr auf Feinheiten achten und dir schon im Vorfeld überlegen, wo es zum Beispiel Probleme bei Anschlüssen oder Verbindungen geben könnte. Um die Elektronik an ein Gerät anzupassen, ist es auch deine Aufgabe, Schaltbilder zu entwerfen. So kann später bei der Produktion genau gesehen werden, was passiert, wenn ein bestimmter Knopf gedrückt oder ein Schalter umgelegt wird. Wichtig ist hierbei, dass die Verkabelungen und Anschlüsse auch in das Gehäuse der Maschinen passen und schnell ausgetauscht werden können.

Das ist nämlich ein weiterer Punkt in deiner Ausbildung: Um die verschiedenen Aggregate zu testen, baust du Versuchsanordnungen auf und führst Versuche sowie Messungen durch. Stellst du ein Beatmungsgerät für die Medizintechnik her, ist es wichtig, dass auch nach der tausendsten Benutzung keine Fehler auftauchen und die eingestellten Werte korrekt wiedergegeben werden. Deine Versuche dokumentierst du in Ereignisprotokollen und lässt sie von spezieller Software auswerten. Ist das Gerät dann fertig und geprüft, hilfst du bei der Inbetriebnahme und erklärst dem Kunden, wie er das Gerät bedienen und anwenden muss. Sind später Anpassungen wichtig, optimierst du das Gerät, indem du beispielsweise bestimmte Funktionen im System umprogrammierst, damit der Kunde das Gerät genau nach seinen Bedürfnissen benutzen kann.

Ob eine Ausbildung als Elektrotechnische/r Assistent/in wirklich zu dir passt, kannst du innerhalb von 60 Sekunden in unserem Karriere-Check herausfinden.

Lina, 15

aus Hamburg

„Ich weiß ziemlich genau, in welche Richtung es gehen soll und habe sogar schon ein Praktikum in dem Bereich absolviert. Nach meinem Schulabschluss geht es dann direkt ohne Umwege mit der Ausbildung weiter, damit ich gleich Geld verdienen kann.“
Finde jetzt heraus, welche Ausbildung am besten zu deiner Persönlichkeit passt.

Inhalte der Ausbildung als Elektrotechnische/r Assistent/in

Deine Ausbildung als Elektrotechnische/r Assistent/in ist eine schulische Ausbildung, die zwei Jahre dauert. Das heißt, nach deinem Realschulabschluss gehst du für zwei weitere Jahre auf eine Berufsfachschule, in welcher du alle Kenntnisse für den Beruf als Elektrotechnische/r Assistent/in erlernst.

Neben berufsübergreifenden Fächern wie Deutsch, Mathematik, Englisch, Politik, Wirtschaftslehre und Sport hast du berufsbezogenen Lernbereiche, in welchen du speziell ausgebildet wird. Dazu gehören zum Beispiel Fächer wie Elektrotechnik, Mess- und Prozesstechnik sowie Informationstechnik.

Im Fach Elektrotechnik werden dir elektrotechnische Kenntnisse über Stromkreise vermittelt. Du beschäftigst dich mit Gleich- und Wechselstromkreisen sowie aktiven und passiven Bauelementen. Auch ist es wichtig, dass du dich hierbei mit den Gefahren des elektrischen Stroms auseinandersetzt, um Situationen richtig einzuschätzen und bei einem durch einen Kurzschluss verursachten Brand richtig handeln kannst. Außerdem stehen Übertragungssysteme und Schaltungsanalysen im Mittelpunkt der Ausbildung. Du weißt, wie Signale, zum Beispiel das WLAN-Netz deines Routers, aufbereitet und angepasst werden werden können und wie die Verschlüsselung funktioniert. Bei den Schaltungssystemen geht es vor allem darum, welche Bauelemente es gibt und mit welchen Komponenten diese zu Baugruppen zusammengefügt werden können.

In der Mess- und Prozesstechnik überprüfst du mit verschiedenen Mitteln deine angelegten Stromkreise und elektrotechnischen Anlagen. Wie ist eine Messkette aufgebaut? Was bedeuten verschiedene Messsignale? Was passiert bei der Messsignalübertragung und welche Aufgabe hat ein Messsignalumformer? Das sind einige der Fragen, welche in diesem Fach geklärt werden. Damit deine einzelnen Messungen und Veränderungen nicht verloren gehen und auch für deine Arbeitskollegen sichtbar sind, werden sie mit verschiedenen Software-Programmen dokumentiert.

Im Fach Informationstechnik lernst du deswegen, welche aktuellen Anwendungssoftware es gibt, wie Dokumentationen geschrieben und Datenauswertungen erfasst werden. Hierzu gehört auch die Datenorganisation, also die Datenablage und die Datensicherung. Außerdem lernst du, wie du diese gesammelten Daten so aufwertest, dass du sie deinen Kunden verständlich präsentieren kannst.

Bevor du deine Ausbildung mit einer Abschlussprüfung abschließt, absolvierst du für mindestens acht Wochen ein Betriebspraktikum in einem Unternehmen. Bei manchen Berufsfachschulen hast du auch die Möglichkeit, mit einer Verlängerung der Ausbildung auf drei bis vier Jahre dein Fachabitur zu erreichen. Mit einem Fachabitur in der Tasche kannst du anschließend zum Beispiel Elektrotechnik studieren. Hast du keine Lust auf ein Studium, kannst du eine Weiterbildung zum/zur Techniker/in absolvieren. In dieser kannst du dich auf verschiedene Bereiche, wie Energie- und Anlagentechnik, Automatisierungstechnik oder Informations- und Kommunikationstechnik spezialisieren. Durch Weiterbildungen und Spezialisierungen hast du nicht nur mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt, sondern kannst in deinem Unternehmen oder deinem Betrieb in Führungspositionen eingesetzt werden oder es ins Management schaffen.

Du möchtest dich für eine Ausbildung zum Elektrotechnische/r Assistent/in bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

Sandra, 15

aus München

„Nach meinem Realschulabschluss will ich erstmal ein Freiwilliges Soziales Jahr machen. Danach entscheide ich mich dann, welche Ausbildung es sein wird.“
Finde jetzt heraus, welche Ausbildung zu dir passt.

Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Nach deiner Ausbildung als Elektrotechnische/r Assistent/in bist du vor allem in Fertigungshallen, Laboren und Werkstätten in der Elektroindustrie unterwegs. Hierbei kannst du ziemlich frei wählen, für welche Branche du dich am meisten interessierst. Elektrotechnische Assistenten werden im Maschinenbau, im Fahrzeugbau, in der Lufttechnik und auch in der Medizintechnik gebraucht.

An deinem Arbeitsplatz trägst du die meiste Zeit einen Sicherheitsanzug sowie Sicherheitsschuhe. Diese Schuhe sind im vorderen Teil mit einer Schutzkappe aus Metall oder Kunststoff versehen, damit deine Zehen geschützt sind, falls dir einmal schwere Bauteile auf die Füße fallen sollten und die Schuhsohlen sind aus PU, ein Material, welches Strom ableitet. Gerade beim Schweißen musst du feuerfeste Handschuhe, eine Schutzbrille sowie oftmals ein Gehörschutz tragen, um dich vor Hitze, Lärm, aber auch herumfliegenden Funken zu schützen. Wichtig für deine Ausbildung ist auch, dass du ein Teamplayer bist, weil du bei vielen Handgriffen oftmals zusammen anpacken musst und sich komplizierte Probleme außerdem schneller gemeinsam lösen lassen.

Issam, 17

aus Wuppertal

„Mich zieht es nach München, die Stadt hat mich schon immer fasziniert. Außerdem bezahlen viele Unternehmen dort hohe Ausbildungsgehälter.“
Hier findest du Ausbildungsplätze genau dort, wo du leben willst.

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