Möbel-, Küchen- und Umzugsservice, Fachkraft.

Ausbildungsgehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Alle Abschlüsse
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Möbel-, Küchen- und Umzugsservice, Fachkraft
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €839 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €752
  • 2. Lehrjahr: €831
  • 3. Lehrjahr: €936
2.

Wie lange dauert die Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 36 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice?

  • Als Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice lieferst, montierst und bearbeitest du Küchen- und Möbelteile und installierst elektrische Einrichtungen und Geräte.

  • Deine Arbeitsorte sind neben dem Termin beim Kunden auch das Lager und manchmal das Büro.

  • Die Ausbildung gehört zu den Bereichen Dienstleistung und Service.

4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice mitbringen?

Du hast mit allen Schulabschlüssen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Mathematik und Technik/Werken haben.

5.

Passt der Beruf Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice zu mir?

Fragst du dich, welche Ausbildung wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Technisches und mathematisches Verständnis

  • Spaß am Handwerkern

  • Geschicklichkeit

  • Körperliche Belastbarkeit

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathematik
  • Technik/Werken

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Wusstest du, dass jedes Jahr über vier Millionen Haushalte umziehen? Da werden jede Menge Umzugs-Profis gebraucht! Wie wäre es also mit einer Ausbildung zur Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice? Das beste daran: Du kannst dir das Geld fürs Fitnessstudio zukünftig sparen!

Ob Waschmaschinen tragen, Touren planen oder Schränke ab- und aufbauen – an diesem Ausbildungsplatz wird nicht nur dein Körper, sondern auch dein Kopf gefordert. Ein paar Muskeln und Spaß am Heimwerken sind in diesem Beruf auf jeden Fall von Vorteil!

Aber wie sieht deine Arbeit ganz genau aus? Ist dein Ausbildungsbetrieb ein Küchen- oder Möbelhändler, hast du im Warenlager den Überblick. Du nimmst Lieferungen an und weißt genau, wo die Einbauküche von Frau Schmidt steht. Ist der Tag des Einbaus gekommen, lädst du mit deinen Kollegen Schränke, Geräte und Arbeitsplatte in den Transporter und ab geht es zur Kundin!

Vor Ort ist handwerkliche Feinarbeit angesagt: Anhand der Raumplanungsskizze baust die Schränke mit dem Akkuschrauber auf, schneidest die Arbeitsplatte nach Maß, schließt Strom und Wasser an und befestigst die Hängeschränke an der Wand. Das erfordert Geduld und Teamwork! Aber am Ende kannst du stolz und Frau Schmidt glücklich über ihre neue Küche sein.

In einem Umzugsunternehmen können deine Aufgaben als Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice ähnlich kniffelig sein. Dort geht es vor allem um das Verpacken und Tragen von Möbeln und Kisten. Allerdings nicht nur: Kunden am Telefon beraten, die Planung deiner Touren und die Beantragung des Halteverbots für den Lkw gehören auch dazu.

Beim Kunden ist dann Handarbeit gefragt: Du verpackst zerbrechliche Möbel sicher und belädst den Laderaum so, dass möglichst viel reinpasst und trotzdem möglichst nichts kaputt geht. Im neuen Heim wird alles nach den Wünschen des Kunden wieder abgeladen und aufgebaut. Geschafft? Jetzt nur noch den korrekten Preis berechnen und die Zahlung vom Kunden entgegennehmen.

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Inhalte der Ausbildung.

Die duale Ausbildung zur Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice dauert drei Jahre. In dieser Zeit besuchst du entweder an zwei Tagen in der Woche oder alternativ im Block den Unterricht an der Berufsschule.

Nebenbei lernen Auszubildende in einem Ausbildungsbetrieb alles Praktische, um am Ende ein Montage-Profi zu werden – und natürlich die Abschlussprüfung am Ende der Berufsausbildung zu bestehen.

Aber was steht eigentlich genau auf dem Lehrplan? Du lernst natürlich das Bearbeiten und Aufbauen von Möbeln- und Küchenteilen, wie du elektrische Geräte installierst und im Lager kein Chaos entsteht. Im dritten Ausbildungsjahr hast du mit Wasseranschlüssen umzugehen und erfährst, was du tun musst, wenn ein Kunde sich über einen Kratzer im Holztisch beschwert.

Aber auch nach der Ausbildung zum Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice lernst du nie aus! So kannst du etwa eine Weiterbildung machen, zum Beispiel im Bereich Beleuchtung oder Lagerlogistik. Ein Führerschein für Lkw oder Gabelstapler erhöhen in diesem Beruf ebenfalls deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Möchtest du mehr in den Verkauf für deinen Arbeitgeber einsteigen? Dann lege doch die Prüfung zum Betriebswirt der Fachrichtung Möbelhandel ab. Bei entsprechendem Schulabschluss (Abitur) ist auch ein Studium möglich – beispielsweise im Fach Holztechnik.

Du möchtest dich für eine Ausbildung zum Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Jeder Tag in deiner Ausbildung zur Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice wird anders sein! Heute sortierst du Waren im Lager, morgen fährst du mit dem Transporter zu einem Montagetermin beim Kunden. Hier ist dein Teamgeist gefragt, denn du wirst meistens mit einem oder mehreren Kollegen auf Tour sein.

Genaue Absprachen und eine gute Aufgabenverteilung ist das A und O beim gemeinsamen Werkeln und Tragen. Gleichzeitig musst du geduldig auf die Wünsche des Kunden eingehen können.

Da dir schwere Möbel beim Tragen auch mal aus der Hand rutschen können, ist Arbeitskleidung in diesem Job Vorschrift. Sicherheitsschuhe und Handschuhe stellt dir dein Betrieb in der Regel zur Verfügung. Hast du in einer Werkstatt zu tun, kann es auch mal laut und staubig werden. Da hilft Gehör- und Atemschutz.

Deine Arbeitszeiten in dieser Tätigkeit entsprechen sicher nicht immer deinen Vorstellungen: Umzüge finden oft am Wochenende statt, wenn die Kunden nicht arbeiten müssen und Zeit haben. Dafür hast du auch mal wochentags frei und kannst Körper und Geist entspannen.

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