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Kosmetiker/in

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Kosmetiker/in Gehalt
  • Gehalt: 725 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Alle Abschlüsse
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Du willst am liebsten jeden Tag Gesichter zum Strahlen bringen? In deiner Lieblingsdrogerie kaufst du regelmäßig die Kosmetikabteilung leer? Die Ausbildung zum Kosmetiker macht dich zum Beauty-Experten, der die Welt jeden Tag ein bisschen schöner macht.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Idealerweise den Hauptschul- oder Realschulabschluss

  • Sinn und Gespür für Schönheit

  • Interesse an Biologie und Chemie

  • Verkaufstalent

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Offen und freundlich auf neue Menschen zugehst

  • Mit Sorgfalt und Geschicklichkeit arbeitest

  • Kreativ bist

  • Eine gute Beobachtungsgabe hast

Ausbildung zum/zur Kosmetiker/-in: Mit Creme und Pinsel gegen Stress und Falten

Deine Aufgaben: Schönheitspflege von Kopf bis Fuß

Berufsbild Kosmetiker

In der Ausbildung zum/zur Kosmetiker/-in geht es nicht nur um die Wahl des richtigen Make-ups und passender Nagellackfarben. Du bist Ansprechpartner und Experte in allen Fragen rund um Schönheit und Hautgesundheit. Gleichzeitig wollen sich deine Kunden bei dir wohl und entspannt fühlen – schließlich bietet eine Kosmetikbehandlung eine willkommene Abwechslung vom stressigen Alltag.

Ein Tag in der Ausbildung zum/zur Kosmetiker/-in ist immer anders – je nachdem, was sich die Kunden von dir wünschen. Vielleicht eine klassische Gesichtsreinigung? Dann musst du zunächst mit der Lupenlampe herausfinden, welchen Hauttyp die Kunden haben. Danach wählst du die passenden Produkte aus und machst beispielsweise ein Peeling mit anschließendem Dampfbad, damit du Pickel und Mitesser einfacher entfernen kannst. Zur Beruhigung trägst du eine Maske und eine Pflegecreme auf. Jetzt fehlt nur noch das Make-up und die Kundin wird beim Blick in den Spiegel garantiert strahlen!

Aber das ist nicht alles, was ein Kosmetiksalon kann! In der Ausbildung zum/zur Kosmetiker/-in lernst du, eine Maniküre und Pediküre, also die Hand- und Fußpflege, durchzuführen. Dabei werden Nägel gekürzt und Hornhaut entfernt. Du weißt, wie du deine Kunden mit einer Teil- oder Ganzkörpermassage verwöhnst. Mit Wachs, Pinzette oder Laser entfernst du störende Haare. Gegen Akne oder Orangenhaut gehst du mittels Ultraschall vor. Nebenbei ist auch dein Organisationstalent gefragt, wenn du Termine vereinbarst, Werkzeuge reinigst oder Produkte nachbestellst.

Theorie und Praxis: Dein Weg ins Beauty-Business

Kosmetiker/in Gehalt

Die duale Ausbildung zum/zur Kosmetiker/-in macht dich in drei Jahren fit für den Beauty-Salon. Dual heißt, du lernst an einem oder zwei Tagen in der Woche oder im Blockunterricht an der Berufsschule und bist an den restlichen Arbeitstagen im Ausbildungsbetrieb praktisch tätig.

Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr lernst du, wie du Kunden optimal betreust, verschiedene Hauttypen richtig beurteilst und reinigst. Du darfst auch schon Hände und Füße massieren, pflegen und gestalten. Apparate und Instrumente kannst du bedienen und die verschiedenen Kosmetikprodukte auseinanderhalten. Nach einer Zwischenprüfung entscheidest du dich, in welchen Wahlfächern du dein Know-how vertiefen möchtest. Ob Nagelmodellage, Make-up oder permanente Haarentfernung – im dritten Lehrjahr darfst du aus den verschiedensten Bereichen wählen.

Beim Gedanken an die Abschlussprüfung ergrauen dir bereits die ersten Haare? Keine Sorge, du erfährst genau, worauf es ankommt: Im praktischen Teil führst du beispielsweise eine Gesichtsbehandlung durch. Im schriftlichen Teil ist dein Wissen zu den Themen kosmetische Behandlung, Verkauf und Warenwirtschaft sowie Wirtschafts- und Sozialkunde gefragt.

Geschafft! Jetzt stehen dir nicht nur die Türen von Kosmetikstudios offen. Auch in Wellnesshotels, Bädern oder bei Hautärzten wird dein Können gebraucht. Aber du lernst nie aus: Durch Weiterbildungen und Fachzeitschriften kannst du dich nebenbei immer auf den neuesten Stand bringen. Du willst höher hinaus? Dann mach dich selbständig, lege die Prüfung als Kosmetikmeister/-in ab oder studiere Maskenbild, falls du Abitur hast.

Dein Arbeitsumfeld: Entspannte Atmosphäre, klinisch-reine Kleidung

Kosmetikerin Bilder

In der Ausbildung zum/zur Kosmetiker/-in sind die Behandlungsräume dein Reich. Diese sind so eingerichtet, dass sich deine Kunden wohl fühlen und relaxen können. Deshalb ist es hier auch oft sehr warm. Als Dienstleister/-in liest du deinen Kunden alle Wünsche von den Augen ab und gehst geduldig auf ihre Fragen und Probleme ein. Dabei bist du zurückhaltend, aber kannst auch mal ein Pläuschchen halten, wenn die Kunden in Plauderlaune sind.

Auch wenn es manchmal unangenehm sein kann – bei der Behandlung von Gesicht, Händen oder Füßen darfst du keine Berührungsängste zeigen. Enger Körperkontakt ist in dieser Ausbildung nicht wegzudenken. Längeres Stehen oder gebücktes Arbeiten kommt auch ab und zu vor.

Da du täglich mit verschiedenen Menschen in Berührung kommst, ist eine Schutzkleidung bei der Arbeit unerlässlich. Das kann ein einheitlicher, vom Ausbildungsbetrieb zur Verfügung gestellter Kittel sein oder du wirst gebeten, täglich weiße und saubere Kleidung zu tragen. Stell dich auch darauf ein, bei bestimmten Behandlungen – zum Beispiel am Fuß – Einweghandschuhe zu tragen. Der häufige Umgang mit Wasser, Kosmetika und Chemikalien ist notwendig, aber nicht immer besonders schonend für deine Haut.

Deine Arbeitszeiten entsprechen den Öffnungszeiten deines Ausbildungsbetriebes. Stelle dich also auch auf Samstagsarbeit ein. In seltenen Fällen machst du auch Hausbesuche und kannst bis in die Abendstunden beim Kunden vor Ort im Einsatz sein.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Ausbildung starten

Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

So sieht die perfekte Bewerbung aus

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Wer oder was ist ein Concealer?

  • Eine Gesichtsabdeckcreme
  • Ein Spezialist für Hautpeelings
  • Ein Werkzeug, mit dem man unerwünschte Haare entfernen kann

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