Servicekraft Schutz und Sicherheit.

Ausbildungsgehalt:
737 Euro
Empfohlener Schulabschluss:
Alle Abschlüsse
Dauer:
2 Jahre
Ausbildung Servicekraft Schutz und Sicherheit
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Servicekraft Schutz und Sicherheit?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €737 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €715
  • 2. Lehrjahr: €760
2.

Wie lange dauert die Servicekraft Schutz und Sicherheit Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 24 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Servicekraft Schutz und Sicherheit?

Die Ausbildung als Servicekraft Schutz und Sicherheit dauert zwei Jahre. Dabei bist du für den Schutz und die Sicherheit von Personen oder Objekten verantwortlich. So kommst du vor allem beim Werkschutz von Unternehmen, in Bahnhöfen, bei Flughäfen oder aber auch im Rahmen der Schutzberatung zum Einsatz. Die Ausbildung zählt zum Dienstleistungs- und Servicebereich.

4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Servicekraft Schutz und Sicherheit mitbringen?

Du hast mit allen Schulabschlüssen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Mathematik, Deutsch, Sport, Technik/Werken und Wirtschaft haben.

5.

Passt der Beruf Servicekraft Schutz und Sicherheit zu mir?

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Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Gute Noten in den Fächern Sport/Deutsch/Wirtschaft/Recht

  • Durchsetzungsvermögen und Selbstsicherheit

  • Beobachtungsgenauigkeit und Aufmerksamkeit

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathematik
  • Deutsch
  • Sport
  • Technik/Werken
  • Wirtschaft

Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

In deiner Ausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit bist du dafür verantwortlich, Personen, Objekte und Werte zu sichern und zu schützen. Im Pfortendienst stellst du sicher, dass nur befugte Personen den Bereich, den du absicherst, betreten. Bei Kontrollgängen über das Betriebsgelände überprüfst du, ob betriebliche sowie gesetzliche Vorschriften – das heißt beispielsweise die Brand- und Umweltschutzverordnung – eingehalten wurden. Stellst du bei deiner Kontrolle Mängel fest, sorgst du dafür, dass sie beseitigt werden.

Auf Veranstaltungen stellst du in deiner Ausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit sicher, dass keine unerwünschten Gäste hereinkomme, Fluchtwege und Notausgänge ordnungsgemäß frei und gekennzeichnet sind, plus dass alle Bereiche, zu denen der Zutritt untersagt ist, abgesperrt sind. Im Verkehrsdienst führst du Streifengänge in Bahnhöfen, auf Flughäfen oder in Verkehrsmitteln durch und nimmst Sicherheitskontrollen vor. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, bei Werttransporten oder im Personenschutz tätig zu werden.

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Inhalte der Ausbildung.

Deine Ausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit ist ein offiziell anerkannter Ausbildungsberuf, der auf eine Dauer von zwei Jahren ausgelegt ist. Glänzt du mit besonders guten schulischen Leistungen und ist dein Ausbildungsbetrieb damit einverstanden, bietet sich dir zusätzlich die Option, deine Ausbildung zu verkürzen. Bei der Ausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit handelt es sich um eine duale Ausbildung im Wach- und Sicherheitsgewerbe. Dual bedeutet, dass du neben praktischen Erfahrungen im Betrieb auch theoretisches Wissen an einer Berufsschule vermittelt bekommst.

Im ersten Jahr deiner Ausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit lernst du unter anderem, bei der Planung und Umsetzung von Sicherungsmaßnahmen zur präventiven Gefahrenabwehr mitzuwirken. Du erkundigst dich bei deinem Ausbildungsplatz über grundlegende personelle und organisatorisch Maßnahmen sowie mechanische sicherheitstechnische Einrichtungen zur präventiven Gefahrenabwehr. Du lernst, zwischen unterschiedlichen Veranstaltungsarten zu unterscheiden und individuell den notwendigen Schutzbedarf festzustellen.

In dem zweiten Ausbildungsjahr lernen Auszubildende, wie Rechtsverstöße und Gefährdungssituationen zu erkennen und zu bewerten sind. Du arbeitest eigenständig mit relevanten Rechtsquellen, wendest Rechtsgrundlagen an und beachtest dabei die Rechte von Einzelpersonen und Institutionen. In der Praxis beurteilst du potenzielle Gefahren und leitest daraufhin angemessene Sicherheitsmaßnahmen ein.

Nach zwei Jahren heißt es: Showtime – deine Abschlussprüfung steht an. Nachdem du auch diese letzte Hürde mit Bravour gemeistert hast, hast du es endlich geschafft – du bist ausgelernt! Und nun?

Es bieten sich dir verschiedene Optionen. Zum einen hast du die Möglichkeit, die Weiterbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit zu absolvieren. Mit ihr qualifizierst du dich unter anderem für kaufmännische Aufgaben, die du sonst bei deinem Arbeitgeber nicht übernehmen könntest. Bist du besonders ehrgeizig und bringst zudem den passenden Schulabschluss (Hochschulreife) mit, solltest du im Anschluss ernsthaft darüber nachdenken, deine Bewerbung für ein Studium herauszuschicken. Im Kontext deiner Ausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit bietet sich beispielsweise besonders der Bachelorstudiengang Sicherheitsmanagement an.

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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

In deiner Berufsausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit findest du Arbeit in Unternehmen des Objekt-, Werte- und Personenschutzes sowie bei Flugbetrieben, Bahnhöfen und Verkehrsgesellschaften. Du arbeitest in erster Linie auf Bahnhöfen und Flughäfen, an Veranstaltungsorten wie Messegeländen, Fußballstadien oder Konzertsälen. Darüber hinaus auch in Fahrzeugen bei Werttransporten oder im Personenschutz.

Deine Arbeitszeiten hängen von dem Betrieb ab, in dem du tätig bist. Es ist jedoch keine Seltenheit, dass Servicekräfte für Schutz und Sicherheit in ihrem Job im Schichtdienst arbeiten.

Ebenso wie deine Arbeitszeit, ist auch deine Arbeitskleidung davon abhängig, in welchem Bereich du deine Ausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit absolvierst. In der Regel ist es so, dass du im Beruf Kleidung gestellt bekommst, mit der du sofort als Sicherheitskraft erkannt wirst – schließlich müssen dich und deine Tätigkeit die Leute im Ernstfall schnell ausfindig machen können!

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