Sportfachmann/frau.

Gehalt:
600 Euro
Empfohlener Schulabschluss:
Realschulabschluss
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Sportfachmann/frau
  1. Voraussetzungen.

    Das wünscht sich dein Ausbildungsbetrieb:

    • Eine gute Ausdrucksweise

    • Gute schulische Leistungen in Mathematik

    • Organisationstalent

    Du bist perfekt für den Job, wenn du:

    • Deine Motivation auf andere übertragen kannst

    • Sportliche Ausdauer mitbringst

    • Keinen Sportwettkampf deines Teams verpasst

  2. Deine sportlichen Aufgaben: kalkulieren, organisieren und koordinieren.

    Berufsbild Sportfachmann/frau

    Mit der Ausbildung zum/zur Sportfachmann/frau blickst du hinter die Kulissen des Sports. Du bist nicht mehr „nur“ Sportler, sondern übernimmst nun Verantwortung für den reibungslosen Ablauf bei Trainingseinheiten oder Wettkämpfen. Organisation und Koordination von Sportevents stehen also auf deinem Lehrplan.

    Außerdem lernst du in deiner Ausbildung zum/zur Sportfachmann/frau die konzeptionelle Seite des Freizeit- und Wettkampfsportes kennen. Das bedeutet, dass du konkrete Pläne schmiedest und eine Vorstellung entwickelst, wie deine Ideen später umgesetzt werden – und was dafür alles erledigt werden muss. Dazu gehört auch, Kalkulationen anzufertigen und Statistiken zu führen.

    Während deiner Ausbildung zum/zur Sportfachmann/frau machst du dich auch mit Sportgeräten vertraut, kümmerst dich um deren Beschaffung und Wartung. Dabei lernst du, worauf man achten musst, damit qualitativ hochwertige Geräte ausgesucht werden. Der Begriff Wartung hingegen steht für die anschließende Kontrolle und auch Pflege, die regelmäßig durchgeführt werden müssen, um Sicherheit und effektives Training für die Sportler zu garantieren.

    Da du in der Sportbranche tätig sein wirst, wo du viel mit Menschen in Kontakt kommst, ist es von Vorteil, wenn du dich selbst gut bewegen kannst und auch nicht auf den Mund gefallen bist. Damit ist gemeint, dass du auf sympathische Art vermitteln kannst, was du vermitteln möchtest – verständlich und mit einem motivierenden Effekt.

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  4. Sportliches Programm in Theorie & Praxis.

    Sportfachmann/frau Gehalt

    Die Ausbildung zum/zur Sportfachmann/frau wird dual durchgeführt – in Betrieb und Berufsschule. Nach einer Zeit von drei Jahren bist du ausgelernt.

    Möchtest du dich auf eine Ausbildung in der Sport- und Fitnessbranche bewerben, musst du keine bestimmte Schulbildung vorweisen. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, dass überwiegend Schulabgänger mit einem mittleren Bildungsabschluss eingestellt wurden.

    In der Berufsschule wirst du auf Fächer wie Deutsch, Mathematik, Wirtschaft und auch Fremdsprachen treffen. Ist es deine Aufgabe Leistungsangebote zu erstellen, macht es Sinn, die wirtschaftlichen Faktoren mit einzubeziehen. Und möchtest du später international arbeiten, reicht Deutsch als Sprache zur Kommunikation nicht aus.

    In der Praxis kommst du auch im Umgang mit Sportlern zum Einsatz, etwa bei der Erarbeitung ihrer Trainingspläne oder auch bei deren Betreuung zur Vorbereitung und in der Wettkampfphase. Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen kommen dabei in Frage. Hast du bereits eine Zusatzqualifikation in Form einer speziellen Trainer-Lizenz kannst du selbst das Training leiten. Das eröffnet dir viel mehr Möglichkeiten.

    Aber nicht nur eine Trainer-Lizenz treibt deine Karriere voran. Je nach Interesse kannst du nach deiner Ausbildung zum/zur Sportfachmann/frau verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen. Zum Beispiel zum/zur Sportfachwirt/in, wobei du einen tieferen Einblick in die Managementaufgaben erhältst und intensiver in geschäftliche Vorgänge einbezogen wirst. Möchtest du noch höher hinaus, kommt auch ein Studium der Sportwissenschaften in Frage. Oder du gründest einfach dein eigenes Unternehmen, wodurch du viele Freiheiten in der Umsetzung deiner Ideen hast.

  5. Dein Arbeitsumfeld zwischen Büro und Sportfläche.

    Sportfachmann/frau Bilder

    In der Ausbildung zum/zur Sportfachmann/frau wirst du dich keine acht Stunden am Tag an der gleichen Stelle aufhalten. Dein Arbeitsumfeld ist abwechslungsreich gestaltet – mal bist du im Büro, mal mit Sportlern unterwegs oder an den Sportgeräten tätig.

    Auch solltest du flexibel in der Zeiteinteilung sein. Sowohl unter der Woche als auch am Wochenende kommt es womöglich zu unterschiedlichen Einsätzen.

    Welche Sportart begeistert dich? Für eine Ausbildung bewerben kannst du dich bei Sport- und Fitnessstudios, Sportvereinen oder bei Verbänden. Je nach Auswahl kann sich dein Arbeitsplatz von dem deiner Mitschüler in der Berufsschule unterscheiden – spannender Austausch untereinander ist also vorprogrammiert.

  6. Durchschnittsgehalt pro Ausbildungsjahr: Sportfachmann/frau.

    Ø 1. Jahr
    500€
    Ø 2. Jahr
    600€
    Ø 3. Jahr
    700€
  7. 1 Ausbildungsplatz für Sportfachmann/frau.

Bist du der/die geborene Sportfachmann?
Mach den Test!

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