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Stoffprüfer/in

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Ausbildung Stoffprüfer/in
Berufsbild Stoffprüfer
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Stoffprüfer/in Gehalt
  • Gehalt: 694 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Realschulabschluss
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Die Ausbildung zum/zur Stoffprüfer/in überzeugt mit einem spannenden Arbeitsalltag und interessanten Aufgaben. Hast du Interesse an chemischen Zusammenhängen, könnte dieser Beruf das Richtige für dich sein!

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Gute Noten in den Fächern Chemie/Physik/Mathematik

  • Technisches Verständnis

  • Geschicklichkeit

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Sorgfältig arbeitest

  • Beobachtungsgenauigkeit mitbringst

  • Verantwortungsbewusst bist

Ausbildung zum/zur Stoffprüfer/in: Genauer hinsehen

Proben nehmen und Stoffe analysieren – deine Aufgaben

Berufsbild Stoffprüfer

Du kennst das Periodensystem auswendig, du liebst die Vorstellung von dampfenden Erlenmeyerkolben und Walter White aus Breaking Bad ist dein heimliches Vorbild? Zwar wirst du in deiner Ausbildung zum/zur Stoffprüfer/in kein berüchtigter Crystal-Meth-Koch, dafür aber ein echter Experte für chemische Stoffe aller Art!

In deiner Ausbildung zum/zur Stoffprüfer/in entnimmst du während der Produktion von unterschiedlichsten Dingen Proben, um Rohstoffe, Hilfsstoffe und Fertigerzeugnisse auf ihre Beschaffenheit hin zu analysieren. Insbesondere fallen physikalische und chemisch-technische Messungen in deinen Aufgabenbereich: Du destillierst beispielsweise unterschiedliche Lösungen, misst deren pH-Wert und bestimmst mithilfe eines speziellen Analyseverfahrens den Anteil einer in dem Gemisch gelösten Substanz. Im Anschluss wertest du am Computer die Prüfergebnisse fachgerecht aus und dokumentierst sie.

Theorie & Praxis – der Ablauf deiner Ausbildung

Stoffprüfer/in Gehalt

Deine Ausbildung zum/zur Stoffprüfer/in ist grundsätzlich auf drei Jahre ausgelegt, es besteht jedoch bei sehr guten schulischen Leistungen die Möglichkeit, die Dauer zu verkürzen. Außerdem findet die Ausbildung dual statt. Das heißt, dass du die theoretischen Inhalte in der Berufsschule lernst und die praktischen im Unternehmen.

Konkret befasst du dich in deiner Ausbildung zum/zur Stoffprüfer/in zunächst mit grundlegenden Glasarbeiten – das heißt dem Messen, Biegen, Ausziehen und Aneinandersetzen von Biegeröhren und Stäben. Du lernst, wie die Materialproben, die du untersuchen möchtest, vorbereitet und im Anschluss analysiert werden. Dazu ist es häufig notwendig, Lösungen unterschiedlicher Konzentration herzustellen – auch das wird dir in deiner Ausbildung vermittelt. Ferner setzt du dich mit dem Umrechnen von Gewichten, dem Messen von Temperaturen, der Durchführung von einfachen Korrosionsversuchen sowie der Ausführung von Zug- und Druckmessungen auseinander.

Ein weiterer Lehrbereich deiner Ausbildung zum/zur Stoffprüfer/in, den du vielleicht schon im Chemieunterricht behandelt hast, ist die einfache Gasanalyse. Hier lernst du, mithilfe von physikalischen und chemischen Methoden, die Zusammensetzung von reinen Gasen oder auch Gasgemischen zu untersuchen. Unterschieden wird zum Beispiel zwischen sauren Gasen – sprich Gasen, die einen eher niedrigen pH-Wert haben – und basischen Gasen – also den Gasen, die einen höheren pH-Wert aufweisen.

Da du für fast alle deine Tätigkeiten spezielles Werkzeug verwendest, welches es zu pflegen gilt, lernst du darüber hinaus, wie du es professionell instand hältst.

Zwischen Labor und Büro – dein Arbeitsumfeld

Stoffprüferin Bilder

Als Stoffprüfer/in findest du Beschäftigung in Unternehmen der physikalischen, chemischen oder technischen Untersuchung und Beratung, in Betrieben der Keramik- und Glasindustrie, in der chemischen und der Baustoffindustrie, in Materialprüf- und Untersuchungsämtern sowie in der Abfallwirtschaft. Du arbeitest in erster Linie in Laboratorien, in Fertigungshallen sowie im Büro, um beispielsweise Untersuchungsergebnisse zu dokumentieren.

Suchst du eine Ausbildung, bei der du im feinen Zwirn erscheinen kannst, bist du hier an der falschen Adresse – da du bei der Arbeit mit chemischen Stoffen hantierst, trägst du entweder spezielle Schutzkleidung oder einen einfachen Laborkittel.

Wenn du keine Lust auf Schichtarbeit hast, darfst du dich freuen: Als Stoffprüfer/in arbeitest du werktags in einer regulären 40-Stunden-Woche.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

So sieht die perfekte Bewerbung aus

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