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Fluggerätmechaniker/in

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Ausbildung Fluggerätmechaniker/in
Berufsbild Fluggerätmechaniker
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Fluggerätmechaniker/in Bilder
Fluggerätmechaniker/in Gehalt
  • Gehalt: 1018 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Realschulabschluss
  • Dauer: 4 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Schon als Kind hast du dich für Flugzeuge interessiert? Statt sie zu fliegen, möchtest du sie lieber bauen? Du kennst den Unterschied zwischen Rumpf, Tragfläche und Triebwerk? Dann begib dich in deiner Ausbildung zum/zur Fluggerätmechaniker/in ins Cockpit und mach das Flugzeug startklar!

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Gute Noten in Physik und Werken

  • Technisches Verständnis

  • Englischkenntnisse, um Funktionsbeschreibungen lesen zu können

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Geschickt bist

  • Keine Angst vor Schweißarbeiten hast

  • Auch unter Stress organisiert und sorgfältig arbeitest

Ausbildung zum/zur Fluggerätmechaniker/in: Über den Wolken

Deine Aufgaben: Nieten, schrauben, schweißen

Berufsbild Fluggerätmechaniker

In der Ausbildung Ausbildung zum/zur Fluggerätmechaniker/in schraubst du nicht einfach nur ein bisschen rum. Du lernst vielmehr, professionell Verkehrs-, Transport-, Militär- und Sportflugzeuge und Hubschrauber herzustellen und instand zu halten. Je nachdem, ob du dich lieber um die gesamte Fertigung, die einzelnen Triebwerke oder Instandhaltungsverfahren kümmern möchtest, kannst du dich für einen von drei Schwerpunkten entscheiden:

  • Fertigungstechnik: Im Schwerpunkt Fertigungstechnik wirst du zum/zur Experten/in für den Fluggerätbau ausgebildet – von den Bauteilen über die Baugruppen bis zu den Systemen. Du bringst Tragflächen und Triebwerke an und fügst die Bauteile durch Schweißen, Kleben oder Schrauben zusammen. Hast du die elektrischen Anlagen montiert, führst du Funktionstests und Funktionsmessungen durch, damit auch alles funktioniert. In der Kabine baust du Gepäckfächer ein, kümmerst dich um die Bordküche und richtest sanitäre Anlagen ein.

  • Instandhaltungstechnik: Im Schwerpunkt Instandhaltungstechnik bist du für die Sicherheit und Funktionsfähigkeit der Fluggeräte verantwortlich. Vor jedem Start und nach jeder Landung führst du Checks durch. Dabei untersuchst du unter anderem den Rumpf, die Tragflächen oder die Triebwerke auf eventuelle Schäden und wertest den Bordcomputer aus. Wenn nötig, reinigst du Bauteile, wechselst defekte Teile aus und setzt sie wieder zusammen. Neben spontanen Störungen und Systemfehlern bist du also auch für die planbaren Wartungsarbeiten zuständig.

  • Triebwerkstechnik: In der Richtung Triebwerkstechnik erwarten dich natürlich vor allem Triebwerke und Flugzeugmotoren. Einerseits stellst du diese aus Einzelteilen her und führst Funktionsprüfungen durch. Andererseits wartest du die Triebwerke, reinigst einzelne Bauteile, tauschst defekte aus und wechselst das Motoröl oder die Hydraulikflüssigkeit. Wirst du im laufenden Flugbetrieb eingesetzt, heißt es für dich: Zeit für Kontrolluntersuchungen. Während du kleine Störungen schnell selbst behebst, ist die Reparatur größerer Schäden Teamsache.

Theorie und Praxis: Abheben in der Ausbildung

Fluggerätmechaniker/in Gehalt

Die duale Ausbildung zum/zur Fluggerätmechaniker/in dauert dreieinhalb Jahre und gehört zum Ausbildungsbereich Technik. Während du das praktische Know-how bei einem Fluggerätehersteller lernst, wird dir das theoretische Wissen im Unterricht der Berufsschule vermittelt.

Während der Ausbildung stehen Werkstoffkunde, IT-Systeme und Maschinenbau auf dem Lehrplan: Wie formt man aus Werkstoffen Bauteile für die Luftfahrt? Welche Schäden gibt es an der Fluggerätstruktur und wie behebt man sie? Wie erfasst man Daten mittels IT, um Aufträge zu dokumentieren? Je nach Schwerpunkt fertigst du schon bald Flugzeuge und Hubschrauber, kümmerst dich um Triebwerke oder bist für die Instandhaltung verantwortlich. Du übst nicht nur den Umgang mit Werkzeugen und den technischen Anlagen. Auch wie man Arbeitsabläufe plant und Prioritäten setzt, ist wichtiger Bestandteil deiner Ausbildung.

Abschlussprüfung geschafft, Ausbildungszeugnis in der Hand: Glückwunsch, jetzt kannst du richtig loslegen. Möchtest du dich beruflich weiterentwickeln, legst du die Prüfung zum/zur Industriemeister/in im Flugzeugbau ab oder machst eine Weiterbildung zum/zur Techniker/in. Erfüllst du die Voraussetzungen, ist auch ein Studium in den Fächern Luft- und Raumfahrttechnik oder Fahrzeugtechnik möglich.

Dein Arbeitsumfeld: Zwischen Werkstatt und Rollfeld

Fluggerätmechaniker/in Bilder

Riesige Metallvögel herstellen, die Millionen Menschen jedes Jahr von A nach B transportieren – klingt erstmal cool, aber für die Ausbildung zum/zur Fluggerätmechaniker/in ist nicht jeder gemacht. In Werkhallen und auf dem Rollfeld reparierst du mal größere Schäden, mal kleinere Fummelarbeiten. Dabei trägst du Schutzkleidung. Schließlich kann beim Schweißen oder Schrauben immer mal was passieren.

Da manche Flugzeuge an Flughäfen oder auf den Luftwaffenstützpunkten der Bundeswehr erst nachts landen, ist Schichtarbeit üblich. Nach der Landung übernimmst du dann die Reparatur- und Instandhaltung.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Ausbildung starten

Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

So sieht die perfekte Bewerbung aus

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Wie viel Tonnen wiegt das schwerste Flugzeug der Welt – die Antonow An-225?

  • 175 Tonnen
  • 225 Tonnen
  • 300 Tonnen

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