Land- und Baumaschinenmechatroniker/in.

Ausbildungsgehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Realschulabschluss
Dauer:
3,5 Jahre
Ausbildung Land- und Baumaschinenmechatroniker/in
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €702 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €602
  • 2. Lehrjahr: €644
  • 3. Lehrjahr: €757
  • 4. Lehrjahr: €807
2.

Wie lange dauert die Land- und Baumaschinenmechatroniker/in Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 42 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in?

  • In deiner Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in erlernst du die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen, Maschinen, Anlagen und Geräten, die in der Land- und Bauwirtschaft eingesetzt werden.
  • Deine Praxisphase kannst du bei Herstellern von land- und forstwirtschaftlichen Maschinen sowie von Baumaschinen absolvieren.
  • Deine Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in gehört zum Bereich Mechanik und Maschinenbau.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in mitbringen?

Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit einem Realschulabschluss. Außerdem solltest du gute Noten in Technik/Werken, Mathe und Physik haben.

5.

Passt der Beruf Land- und Baumaschinenmechatroniker/in zu mir?

Fragst du dich, welche Ausbildung wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Systematisches Denken

  • Technisches Verständnis

  • Körperliche Fitness

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Technik/Werken
  • Mathe
  • Physik

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Egal wo du eine Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in anfangen möchtest, hier findest du Tausende freie Ausbildungsplätze überall in Deutschland.

Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Die Land- und Bauwirtschaft ist auf große Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge angewiesen: Mähdrescher, Kräne, Traktoren, Bagger, Radlader und viele mehr.

In deiner Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in bist du für die Reparatur und Wartung von genau solchen zuständig. Ist Sand im Getriebe, eilst du zur Hilfe. In deiner Ausbildung lernst du, wie man das Getriebe wieder zum Schnurren bringt.

In deiner Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in darfst du dir bei deinen Aufgaben rund um die schweren Maschinen so richtig die Hände schmutzig machen. Mit beiden Händen am Motor rumschrauben oder unter dem Fahrzeug nach dem Rechten sehen – hier ist dein ganzer Körpereinsatz gefragt.

Ist vielleicht eine Dichtung gerissen, ein ganzes Bauteil beschädigt oder der Filter verstopft? Geht es um Verschleißteile wie Dichtungen, Schläuche oder Filter, tauschst du diese aus oder bringst sie wieder instand. Vielleicht ist auch nur ein Motorölwechsel notwendig oder Kühlmittel muss aufgefüllt werden. Oft arbeitest du einfach mit den Händen. Aber es stehen dir auch maschinelle Helfer wie Bohrer, Trennschleifer oder Schweißgeräte zur Seite.

Das mag dich vielleicht überraschen, aber viele der Land- und Baumaschinen sind richtige Hightechgeräte. Treten Probleme auf, könnte es auch am elektronischen oder mechatronischen System liegen.

Da diese Systeme sehr komplex sind, wendest du in deiner Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in bei der Fehleranalyse Prüf-und Messgeräten an. Mit einer speziellen Computer-Software findest du heraus, was genau dem Gerät fehlt. Erst dann kannst mit der Fehlerbehebung beginnen.

Hierfür sind dein systematisches Denken und technisches Interesse Gold wert. Stehst du doch mal auf dem Schlauch, kannst du auch einen Blick in die Unterlagen der Maschinenhersteller werfen. Diese sind meist auf Englisch verfasst, daher sind in der Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in auch deine Englischkenntnisse gefragt.

Ob eine Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in wirklich zu dir passt, kannst du innerhalb von 60 Sekunden in unserem Karriere-Check herausfinden.

Praxisbeispiel: Deine Ausbildung bei HKL BAUMASCHINEN.

In Kooperation mit HKL BAUMASCHINEN GmbH Logo

Technik war schon immer deins? Du begeisterst dich besonders für große Baumaschinen und Baugeräte? Die Arbeit mit neuster Motoren- und Antriebstechnik, Hydraulik und Elektronik lässt dein Herz höherschlagen? Wenn du dazu noch mindestens einen guten Hauptschulabschluss hast, dann ist eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d) bei HKL BAUMASCHINEN genau das Richtige für dich! Hier erwarten dich vielfältige Tätigkeiten und eigenständige Projekte rund um die Wartung und Instandsetzung hochwertiger Baumaschinen.

HKL BAUMASCHINEN ist ein familiengeführtes Unternehmen mit ca. 1.400 Mitarbeitenden und zugleich der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. In über 150 Centern mit eigenen Werkstätten besitzen sie eine Flotte von 80.000 Maschinen, Geräten und Fahrzeugen. Ausbildungen bei HKL gibt es sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich.

Als langjähriger Marktführer bietet dir HKL einen sicheren Arbeitsplatz mit besten Zukunftsperspektiven und zahlreichen Aufstiegsmöglichkeiten. Dabei setzt das Unternehmen auf Teamwork und fördert und fordert dich fair, gerecht und im Sinne der Chancengleichheit. Auf dich warten ein bundesweites Azubi-Netzwerk und zahlreiche Azubi-Events.

Alle Auszubildenden bei HKL erwartet außerdem:

  • Intensive Betreuung
  • Teamgeist auf allen Ebenen
  • Gezielte Talentförderung
  • Private und berufliche Gruppenunfallversicherung
  • Gute Aufstiegschancen
  • Langfristige Perspektiven
  • Betriebliche Altersvorsorge
  • Urlaubs- und Weihnachtsgeld

Inhalte der Ausbildung.

Die Dauer der Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in beträgt in der Regel dreieinhalb Jahre. Zudem ist die Ausbildung dual aufgebaut – du lernst also im Betrieb und in der Berufsschule.

In den letzten Jahren hatten die Mehrzahl der Ausbildungsanfänger einen Abschluss der mittleren Reife in der Tasche. Hast du bereits in deiner Schulzeit mit der Säge und Bohrer hantiert, dann werden dir die handwerklichen Arbeiten in der Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in leichter fallen.

Du hast in Physik aufgepasst und weißt auch, wie ein Motor zusammengesetzt ist und wie dieser funktioniert. Deine Kenntnisse kannst du bei der Suche nach den Fehlerquellen einsetzen. Auch dein Mathewissen wirst du in deiner Ausbildung und später im Beruf als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in anwenden. Du berechnest beispielsweise Ströme und Widerstände in der Fahrzeugtechnik.

Du hast noch nicht genug? Nach deiner Ausbildung kannst du dich jederzeit weiterbilden. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel die Prüfung zum/zur Baumaschinenmeister/in oder eine Weiterbildung zum/zur Techniker/in der Fachrichtung Kraftfahrzeugtechnik.

Viele Universitäten bieten auch das Studienfach Fahrzeugtechnik an. Mit einer Hochschulzugangsberechtigung steht dir also auch ein Studium offen.

Du möchtest dich für eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker/in bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Ohne Sicherheitskleidung geht bei deiner Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in gar nichts. Um dich bei deinen Arbeiten zu schützen und Verletzungen vorzubeugen, trägst du Sicherheitsschuhe sowie Handschuhe. Beim Schweißen ist eine Schutzbrille Pflicht.

Viele deiner Tätigkeiten – zum Beispiel die Arbeit an laufenden Motoren – sind nicht ganz ungefährlich. Daher arbeitest du auch stets exakt und verantwortungsbewusst.

Die Geräusche eines gut geölten Motors sind Musik in deinen Ohren? Dann kannst du dich in den Werkstätten auf ein Konzert mit Maschinengeräuschen freuen. Wind und Regen können dich bei deiner Arbeit im Freien auch überraschen.

Du reparierst die defekten Maschinen an unterschiedlichen Orten: entweder in Werkstätten oder vor Ort auf dem Feld oder der Baustelle. Einen Baggerreifen austauschen oder die Achsen unter dem Trecker checken – die körperlichen Tätigkeiten sind schon nicht ohne. Doch du bist körperlich fit und kannst es kaum erwarten, deine Ausbildung als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in zu stemmen.

Montage und Inbetriebnahme von Geräten sowie Anlagen geschehen direkt beim Kunden. Du weist sie dann auch in die Handhabung ein. Die Arbeit als Land- und Baumaschinenmechatroniker/in kann dich nach ganz Deutschland verschlagen, aber auch Aufträge aus dem angrenzenden Ausland können anfallen. Wann eine Maschine den Geist aufgibt, kann man leider nicht timen. Daher ist Bereitschaftsdienst – auch am Wochenende – möglich.

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