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Duales Studium Dentalhygiene und Präventionsmanagement

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Duales Studium Dentalhygiene und Präventionsmanagement Gehalt
  • Gehalt: 793 Euro
  • Abschluss: Bachelor of Science
  • Arbeitsmarkt: variabel

Darum bist du hier richtig:

Zeig mir deinen Mund und ich verrate dir, was du hast. Esoterik? Sicher nicht. Denn in deinem dualen Studium Dentalhygiene und Präventionsmanagement geht es um medizinische Fakten: professionelle Mundhygiene, Gründe für Zahnerkrankungen und moderne Behandlungsmethoden. Dafür solltest du selber die Zähne zusammenbeißen können und ordentliche Motivation mitbringen.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • (Fach-)Abitur

  • Praxiserfahrung

  • Eine ruhige Hand

Das brauchst du für die Uni:

  • Selbstmanagement

  • Durchhaltevermögen

  • Medizinisches Interesse

Duales Studium Dentalhygiene und Präventionsmanagement: Tief in der Materie bohren

Das duale Studium Dentalhygiene und Präventionsmanagement: Weisheit steckt in der Theorie

Berufsbild Duales Studium Dentalhygiene und Präventionsmanagement

In deinem dualen Studium Dentalhygiene und Präventionsmanagement fühlst du unter anderem der Parodontitis auf den Zahn. Einfach gesagt: Du untersuchst und behandelst die Ursachen von entzündetem Zahnfleisch und angeschlagenen Zahnwurzeln. Dabei durchleuchtest du die gesamte Mundhöhle und eignest dir ein Profi-Wissen in Sachen professioneller Zahnreinigung an. Ob Ultraschall, Pulverstrahltechnik oder fluoridhaltiger Lack: Schon in den Anfängen deines Studium übst du die jeweilige Behandlungsmethoden an Zahnmodellen. Doch nicht nur die Reinigung liegt im Fokus deines dualen Studiums Dentalhygiene und Präventionsmanagement, auch die Vorbeugung von Zahnproblemen, die sogenannte Prophylaxe, gehört schwerpunktmäßig dazu. Dafür büffelst du modernste Erkenntnisse und Studien, sodass du deine Patienten professionell beraten kannst. Außerdem belegen betriebswirtschaftliche Grundlagen Teile deines Studiums. Du erstellst ein wirtschaftliches Präventionskonzept, lernst Erfolgsfaktoren für die eigene Praxis kennen und bohrst im Finanzbereich rum. Viel Stoff, der unter anderem durch diese Fächer ergänzt wird:

  • Orale Anatomie: Wie ist der menschliche Kiefer aufgebaut? Welche Funktionen haben die einzelnen Muskeln und was beeinflusst das Wachstum der Zähne? Hier dreht sich alles um unser Gebiss – von der Wurzel bis zum ausgewachsenen Schneidezahn. Dabei lernst du anatomische Fachbegriffe kennen und verinnerlichst den Ärztejargon.

  • Alterszahnheilkunde: Die Menschen werden immer älter, genau wie ihre Zähne. Im Laufe der Zeit leidet vor allem die Mundgesundheit, was eine besondere Pflege erfordert. Deshalb bereitet dich dieses Modul auf die zahnhygienischen Anforderungen im Alter vor.

  • Zahnärztliche Chirurgie: Gerade im dentalen Bereich zählen chirurgische Eingriffe zu der Tagesordnung. Entfernung der Weisheitszähne, Zahntransplantationen oder der Kieferhöhlenverschluss: Nur ein Bruchteil der Operationen, die du im Rahmen deines Studiums anschneidest.

Sicher: Die spätere Arbeit am Patienten kann nur funktionieren, wenn du die nötige Fachkompetenz mitbringst. Doch zu einer erfolgreichen Behandlung gehört auch ein gewisses Maß an Einfühlungsvermögen und Kommunikationsgeschick. Immerhin kostet manchen Menschen der Zahnarzt-Besuch viel Überwindung. Deshalb trainierst du in deinem dualen Studium Dentalhygiene und Präventionsmanagement diese Schlüsselqualifikationen in Form von Fallbeispielen und Simulationen.

Nach einer Regelstudienzeit von sechs Semester schließt du dann mit einem Bachelor of Science ab. Bedeutet: Du bist akademisch ausgebildet und kannst eine qualifizierte Berufskarriere anvisieren. Da der Studiengang frisch aus den Startlöchern kommt und das Grundschulalter noch nicht erreicht hat, gibt es bis dato keinen direkten Master-Anschluss. Kein Problem. Als spezialisierter Profi auf dem Gebiet der Dentalhygiene bringst du ohnehin vertieftes und konkretes Fachwissen mit.

Praxis im dualen Studium: Sag dem Zahnstein den Kampf an

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Schon in den Anfängen deines dualen Studiums geht es in die Praxis – und zwar in die Zahnarztpraxis. Dadurch lernst du dein späteres Berufsbild kennen und sammelst wertvolle Arbeitserfahrungen. Du unterstützt das Tagesgeschäft, arbeitest direkt am Patienten und wendest die gelernten Methoden einer professionellen Zahnreinigung an. Grundsätzlich kommen dafür zwei Studienvarianten in Frage. Hier ein Überblick:

Die praxisintegrierende Variante richtet sich an die bereits ausgebildeten Zahnmedizinischen Fachangestellten, die sich in Form eines dualen Studiums weiterbilden möchten. Soll heißen: Hier arbeitest du neben deinem Studium in einem Partnerunternehmen deiner Hochschule. Da du dein Handwerk schon kennst, keine lange Einarbeitungszeit brauchst und dein Ausbildungszeugnis bereits eingetütet hast, kannst du die Studienzeit um zwei Semester verkürzen. Bedeutet: Schon nach zwei Jahren bekommst du deinen Bachelor of Science und kannst deine erfolgreiche Berufslaufbahn angehen. Und noch ein Plus: Dein Arbeitgeber zahlt dir ein variables Gehalt, übernimmt in der Regel sogar anfallende Studiengebühren.

Gegenspieler: die ausbildungsintegrierende Studienvariante. Hier absolvierst du parallel zu deinem Studium eine Ausbildung zum/zur Zahnmedizinischen Fachangestellten. In dieser Zeit assistierst du bei Behandlungen und übernimmst zum Teil eigenständige Aufgabenbereiche im Praxisbetrieb. So berätst du die Patienten bei der Mundhygiene, bedienst Röntgengeräte oder erstellst Abrechnungen. Das Ganze belohnt dein Arbeitgeber mit einem festen Monatsgehalt, das deine Studienkasse aufpäppelt. Am Ende verlässt du dann mit einem Doppelabschluss die Bühne und hast gute Übernahmechancen.

In beiden Varianten dominiert der praktische Anteil. Dreiviertel der gesamten Studienzeit verbringst du im Praxisbetrieb, sodass du deine abschließende Bachelorarbeit für gewöhnlich in Zusammenarbeit mit deinem Arbeitgeber anfertigst.

Deine berufliche Zukunft: Erreiche alle Ecken

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Nach deinem dualen Studium Dentalhygiene und Präventionsmanagement bist du die rechte Hand der Zahnmedizin. Alle Fragen rund um die Zahnpflege gehen an dich. So nimmst du einen festen Platz im Praxisbetrieb ein und schickst die Patienten mit einem strahlenden Lächeln nach Hause.

Durch den Mix aus Theorie und Praxis bist du bestens für den Berufseinstieg gewappnet und hast dich grundsätzlich für Führungspositionen qualifiziert. Denn: Du bist akademisch ausgebildet und bringst gleichzeitig fundierte Berufserfahrungen mit. Das Meistern dieser Doppelbelastung beweist eine Menge Einsatzbereitschaft und Durchhaltevermögen, was dir wiederum gute Chancen einräumt, um zum Beispiel die Leitung einer eigenständigen Prophylaxe-Abteilung zu übernehmen.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Duales Studium finden

Die Schule hast du geschafft und nun möchtest du dein duales Studium beginnen. Dafür heißt es aber zunächst: dualen Studienplatz finden! Dabei suchst du nach einem passenden Unternehmen, bei dem du dich bewerben möchtest. Dein Ausbildungsbetrieb arbeitet oftmals mit einer Hochschule zusammen und wird dich entsprechend vermitteln.

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Duales Studium starten

Glückwunsch: Du hast es geschafft. Nun liegen spannende Jahre vor dir, in denen du fleißig studierst und dein theoretisches Wissen direkt in der Praxis anwenden darfst. Wir wünschen dir viel Erfolg beim Start deines dualen Studiums.

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Wer dual studieren möchte, muss nicht nur mit besonders guten Noten glänzen, sondern sein Engagement und seinen Ehrgeiz auch in der Bewerbung zeigen. Damit es mit dem dualen Studienplatz auch sicher hinhaut, hilft dir AZUBI.DE.

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Vorbeugende Maßnahmen nennt man wie in der Zahnmedizin?

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