Duales Studium Hebammenkunde.

Gehalt:
1085 Euro
Zum Gehaltsvergleich
Empfohlener Schulabschluss:
Abitur / Fachabitur
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Duales Studium Hebammenkunde
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber
1.

Wie viel verdient man im Dualen Studium Hebammenkunde?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich 1085 € während des Dualen Studiums.

  • 1. Lehrjahr: 1140 €
  • 2. Lehrjahr: 1202 €
  • 3. Lehrjahr: 1303 €
2.

Wie lange dauert ein Duales Studium Hebammenkunde?

Das Duale Studium dauert 36 Monate.

3.

Was mache ich im Dualen Studium Hebammenkunde?

  • Dein Duales Studium Hebammenkunde bereitet dich darauf vor, schwangere Frauen zu betreuen und bei der Entbindung zu unterstützen. Auch danach versorgst du Mütter und ihre Neugeborene und bringst sie gut durch die ersten Wochen.
  • Das Studium verbringst du an der Hochschule, die Ausbildung erfolgt vor allem in Klinken oder bei sozialen Diensten.
  • Dein Duales Studium Hebammenkunde gehört in die Berufsbereiche Gesundheit und Medizin.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für ein Duales Studium Hebammenkunde mitbringen?

Um einen Studienplatz zu bekommen, brauchst du Abitur/Fachabitur. Gute Noten in Naturwissenschaften, Mathe und Wirtschaft helfen dir, gut durchs Studium zu kommen.

5.

Passt das Duale Studium Hebammenkunde zu mir?

Fragst du dich, welches Duale Studium wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Verantwortungsbewusstsein

  • Empathie

  • Kommunikationsfähigkeit

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Naturwissenschaften
  • Mathe
  • Wirtschaft

Finde duale Studienplätze in deiner Nähe.

Egal wo du ein Duales Studium Hebammenkunde anfangen möchtest, hier findest du freie duale Studienplätze überall in Deutschland.

    Inhalte des Dualen Studiums.

    Dein Duales Studium Hebammenkunde hat das Ziel, den Bachelor of Science in Midwifery zu erlangen. Du kannst dir vielleicht schon denken, was dich erwartet: Du lernst, wie du Schwangere, junge Mütter und deren Familien auf den Nachwuchs vorbereitest, begleitest und unterstützt.

    Da es dabei vor allem um Kommunikation geht, belegst du im Studium Module, die dir helfen, werdende Mütter kompetent zu beraten. Um dich auf den beruflichen Alltag in der Klinik oder auch in der Ambulanz vorzubereiten, stehen auch Gesundheitsökonomie, Recht und Qualitätsmanagement auf dem Stundenplan. Typische Kurse in deinem Dualen Studium Hebammenkunde sind daher zum Beispiel:

    • Gesundheitssystem und Berufsrecht: Wie finanziert sich eigentlich das Gesundheitssystem und wie ist es organisiert? Und wie steht es eigentlich um das Hebammengesetz und die Mutterschaftsrichtlinien? Berufs-, Arbeits-, Haftungs- und Patientenrecht – all das kannst du bald wie im Schlaf aufsagen.

    • Hebammenarbeit in der Familie: Hier beschäftigst du dich ausführlich mit der Familienarbeit. Du lernst, wie die Bindung zwischen Kind und Eltern aufgebaut ist, wie man Kindeswohlgefährdung schnell erkennt und was eigentlich ein/e Familienentbindungspfleger/hebamme macht.

    • Erwachsenenpädagogik: Da du dich viel mit den Schwangeren und ihren Familien beschäftigen wirst, ist es wichtig, Kenntnisse in der Erwachsenenpädagogik zu haben. Du lernst, wie du Erwachsene berätst, anleitest und sie am besten unterstützt.

    Du willst, nachdem du dein Duales Studium Hebammenkunde mit ein paar Jahren Berufserfahrung in der Tasche hast, noch weiter die medizinische Versorgung von Mutter und Kind erforschen? Dann kannst du mit einem Masterstudium in Hebammenwissenschaft dein Wissen ausbauen. Danach kannst du andere Hebammen lehren, in die Forschung gehen oder einen Kreißsaal leiten.

    Ob ein Duales Studium Hebammenkunde wirklich zu dir passt, kannst du innerhalb von 60 Sekunden in unserem Karriere-Check herausfinden.

    Wie sieht die praktische Ausbildung für ein Duales Studium Hebammenkunde aus?

    Ein Duales Studium Hebammenkunde kannst du ausbildungsintegriert oder berufsbegleitend studieren. Du kombinierst also Theorie mit Praxis: Während du an der Hochschule die theoretischen Inhalte büffelst, werden dir in Kliniken, Kranken- oder Geburtshäusern die praktischen Fähigkeiten beigebracht.

    Voraussetzung für das ausbildungsintegrierte Studium ist ein mehrwöchiges Praktikum mit entsprechendem Schwerpunkt. Danach absolvierst du dann neben dem Bachelor-Studium noch die staatlich anerkannte Ausbildung zum/zur Entbindungspfleger/Hebamme. Auf diese Weise hast du am Ende deiner achtsemestrigen Studienzeit gleich zwei Abschlüsse. Außerdem darfst du dich über das ausbildungsübliche Gehalt freuen.

    Ob sich Uni- und Praxisphasen semesterweise oder in Blockwochen abwechseln, hängt von der Hochschule sowie dem Bundesland ab. Dank der Leonardo da Vinci-Stiftung oder Auslands-BAföG ist es außerdem möglich, einige Erfahrungen im Ausland zu sammeln.

    Wenn du die Ausbildung als Hebamme/Entbindungspfleger bereits abgeschlossen hast, dann kannst du ein Duales Studium Hebammenkunde auch berufsbegleitend studieren. Du absolvierst dann nur noch den Hochschulteil.

    Du möchtest dich für ein Duales Studium Hebammenkunde bewerben? Hier findest du passende Ausbildungsplätze in deiner Nähe.

    Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

    Jede Frau wünscht sich, während und nach der Schwangerschaft individuell betreut zu werden. Doch vor allem auf dem Land gibt es zu wenige oder gar keine Hebammen und Entbindungspfleger. Diese Berufsgruppe wird also dringend gesucht, denn Kinder werden schließlich immer geboren.

    Hast du deine praktische Ausbildung in einem Krankenhaus oder Klinikum absolviert, stehen deine Übernahmechancen gut. Mit der Zusatzqualifikation zur „Familienhebamme/entbindungspfleger“ kannst du dir aber auch eine Anstellung beim Gesundheitsamt suchen. Dort unterstützt du Familien noch bis zu einem Jahr nach der Geburt.

    Du kannst aber auch (teilweise) freiberuflich als Entbindungspfleger/Hebamme unterwegs sein. Zwar kannst du deine Zeit dann selbst einteilen, da du jedoch viele Geburten allein betreust, musst du sehr oft auf Abruf arbeiten. Entspannter ist es da in einem Netzwerk, wie einem Geburtshaus oder einer Hebammenpraxis. Hier kannst du auch mal Urlaub machen, da andere Entbindungspfleger und Hebammen dich im Notfall vertreten können.

    Bist du geeignet für ein Duales Studium Hebammenkunde? Mach den Test!

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    In welchem europäischen Land finden die meisten Hausgeburten statt?

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