Duales Studium Versorgungs- und Umwelttechnik.

Gehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Abitur / Fachabitur
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Duales Studium Versorgungs- und Umwelttechnik
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man im Dualen Studium Versorgungs- und Umwelttechnik?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €837 während des Dualen Studiums.

  • 1. Lehrjahr: €741
  • 2. Lehrjahr: €837
  • 3. Lehrjahr: €935
2.

Wie lange dauert ein Duales Studium Versorgungs- und Umwelttechnik?

Das Duale Studium dauert 36 Monate.

3.

Was mache ich im Dualen Studium Versorgungs- und Umwelttechnik?

  • Ein Duales Studium Versorgungs- und Umwelttechnik vermittelt dir an der Hochschule wissenschaftliches Grundlagenwissen in Natur- und Ingenieurwissenschaften, Ökologie, Betriebswirtschaft, Energietechnik, Gebäudetechnik und Umweltrecht.
  • In den Praxisphasen des Studiums kannst du bei Ingenieur- und Planungsbüros oder Ausführungsunternehmen in den Gebieten Gebäudetechnik, Umweltschutzes oder erneuerbare Energien arbeiten.
  • Ein Duales Studium Versorgungs- und Umwelttechnik gehört ins Berufsfeld Landwirtschaft, Natur und Umwelt.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für ein Duales Studium Versorgungs- und Umwelttechnik mitbringen?

Um einen Studienplatz zu bekommen, brauchst du Abitur/Fachabitur. Gute Noten in Naturwissenschaften, Mathe und Englisch helfen dir, gut durchs Studium zu kommen.

5.

Passt das Duale Studium Versorgungs- und Umwelttechnik zu mir?

Fragst du dich, welches Duale Studium wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Technisches Verständnis

  • Betriebswirtschaftliches Interesse

  • Analytische Fähigkeiten

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Naturwissenschaften
  • Mathe
  • Englisch

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Inhalte des Dualen Studiums.

Ein Duales Studium Versorgungs- und Umwelttechnik vermittelt dir neben betriebswirtschaftlichen Grundlagen umfassende Kenntnisse in der Heizungs- und Sanitärtechnik, im Umweltrecht sowie der Umwelttechnik. Wie in allen ingenieurwissenschaftlichen Fächern begegnen dir also an der Hochschule alte Bekannte: Mathe und Physik sind bei allem, was du tust, zur Stelle.

Diesen Studiengang schließt du nach durchschnittlich sechs Semestern mit einem Bachelor of Science (B.Sc.) oder einem Bachelor of Engineering (B. Eng.) ab.

Unter anderem erwarten dich im Dualen Studium Versorgungs- und Umwelttechnik diese Fächer:

  • Erneuerbare Energien: Ob Wind, Photovoltaik oder Biogas – in diesem Modul lernst du die Vielseitigkeit der erneuerbaren Energien kennen, befasst dich mit der Bedeutung von Energiespeichern und lernst die verschiedenen Systemtechniken und Verteilnetze kennen.

  • Technische Thermodynamik: Wie verhalten sich Gasgemische und wie können Verdampfung und Verflüssigung für Wärmekraftprozesse genutzt werden? Wissen über energetische Prozesse erlangst du hier.

  • Rohrhydraulik: Welche wirtschaftlichen und umweltverträglichen Anforderungen müssen Rohrleitungen und Rohrleitungssysteme erfüllen? Welche Pumpenleistung ist ausreichend? Und was macht man bei zusätzlicher Beanspruchung?

  • Thermische Energiesysteme: Hier analysierst du thermische Energiesysteme in Hinsicht auf ihre energetischen und wirtschaftlichen Nutzungskonzepte und bewertest sie. Dazu planst du analytische Untersuchungen und führst sie durch.

Selbst hochausgebildete Fachkräfte brauchen mal Hilfe. Aus diesen Grund steht viel Projektarbeit auf dem Studienplan, welche du in Teams angehst, um gemeinsam an innovativen Ideen und Technologien zu feilen.

Aber auch interkulturelles Arbeiten wird immer wichtiger. Ein Auslandssemester macht sich gut, um dich auf die besonderen Anforderungen anderer Länder besser einstellen zu können.

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Wie sieht die praktische Ausbildung aus?

In der Ausbildung im Bereich Versorgungs- und Umwelttechnik beschäftigst du dich mit der energetischen und stofflichen Versorgung in Gebäuden. Dabei bist du an der Planung und dem Bau von technischen Anlagen und Energiesystemen für ganz unterschiedliche Gebäude beteiligt.

Zu deinen Aufgaben gehört dann beispielsweise die regelmäßige Wartung dieser Anlagen, oder auch die Energieberatung und das Energiemanagement. Du arbeitest viel mit Architekten, Statikern oder Bauphysikern zusammen und gemeinsam verwirklicht ihr technische Konzepte für die unterschiedlichsten Anforderungen.

Ein Duales Studium kannst du entweder ausbildungsintegriert oder praxisintegriert studieren. Beide Modelle haben es in sich: Du verbindest die Theorie an der Hochschule mit viel Praxis im Ausbildungsunternehmen und wirst so optimal auf die Welt nach dem Studium vorbereitet.

Im ausbildungsintegrierten dualen Studium verbindest du universitäre und berufliche Ausbildung.

Neben dem Studium an der Hochschule absolvierst du also eine Berufsausbildung in einem Unternehmen aus dem Handwerk oder der Industrie und hast am Ende sowohl deinen Hochschulabschluss als auch eine anerkannte Ausbildung abgeschlossen.

Unter anderem diese Berufe kannst du mit dem Dualen Studium Versorgungs- und Umwelttechnik verbinden:

Das praxisintegrierte duale Studium beinhaltet zwar keine berufliche Ausbildung. Dennoch wartet hier viel Praxiserfahrung in Form von Praktika auf dich: Meist wechselst du blockweise zwischen Hochschule und Betrieb.

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Mit dem Bachelorabschluss in der Versorgungstechnik und Umwelttechnik bieten sich dir verschiedene Möglichkeiten für den Berufseinstieg. Je nachdem, wo deine Interessen liegen, kannst du beispielsweise in diesen Bereichen einsteigen:

  • Energieberatung und -management

  • Ver- und Entsorgung

  • Produktionsplanung

  • Qualitätssicherung

  • Verfahrensentwicklung

Deine Aufgaben können in den einzelnen Bereichen sehr unterschiedlich sein. Während du in der Energieberatung Energienutzungskonzepte für Unternehmen und Kommunen erstellst, konzipierst du in der Verfahrensentwicklung neue Produkte und Dienstleistungen, die den gesetzlichen Normen entsprechen, aber gleichzeitig der Zukunft schon Schritte voraus sind.

Wenn du dich weiter qualifizieren möchtest, kannst du das mit einem (dualen) Masterstudium machen. Ein Master erweitert nicht nur dein Know-how, sondern lässt auch deine Gehaltsansprüche wachsen.

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