Produktion, Fertigung

Fahrzeuglackierer/in

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Ausbildung Fahrzeuglackierer/in
Berufsbild Fahrzeuglackierer
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Fahrzeuglackierer/in Gehalt
  • Gehalt: 749 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Alle Abschlüsse
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Die Ausbildung zum/zur Fahrzeuglackierer/in überzeugt mit einem ansprechenden Ausbildungsgehalt und regulären Arbeitszeiten. Interessierst du dich für Autos und kannst zudem sorgfältig arbeiten, solltest du hier die Augen offen halten!

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Gute Noten in den Fächern Mathe, Technik und Chemie

  • Auge-Hand-Koordination

  • Sorgfalt und Geschicklichkeit

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Umsichtig arbeitest

  • Beobachtungsgenau bist

  • Sinn für Ästhetik und Kreativität mitbringst

Ausbildung zum/zur Fahrzeuglackierer/in: Alles im Lack!

Fahrzeuge vorbereiten & lackieren – deine Aufgaben

Berufsbild Fahrzeuglackierer

In deiner Ausbildung zum/zur Fahrzeuglackierer/in beschichtest du Fahrzeuge und Aufbauten unterschiedlicher Art mit Lacken und verzierst sie, falls vom Kunden gewünscht, mit Beschriftungen und Motiven. Du beurteilst Karosserie- und Lackschäden und bereitest Untergründe durch spezielle Arbeitstechniken, wie Schleifen und Grundieren, für die Lackierung vor. Hast du deine Arbeitsfläche vorbereitet, trägst du mit Spritzgeräten die einzelnen Lackschichten auf. Wird von deinem Kunden ein bestimmtes Muster gefordert, arbeitest du mit Schablonen und Folien, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Ferner versiegelst du Hohlräume und konservierst Oberflächen mit besonderen Pflegemitteln.

Darüber hinaus montierst und demontierst du in deiner Ausbildung zum/zur Fahrzeuglackierer/in Bauteile, misst ihre Funktion und setzt Fahrzeugverglasungen ein. Es kann außerdem vorkommen, dass du an automatisierten Lackierstraßen arbeitest, die du bedienst, überwachst, wartest und instand setzt.

Theorie & Praxis – der Aufbau deiner Ausbildung

Fahrzeuglackierer/in Gehalt

Die Ausbildung zum/zur Fahrzeuglackierer/in ist eine duale Ausbildung, die auf einen Zeitraum von drei Jahren ausgelegt ist. Stellst du dich in der Schule besonders geschickt an, kannst du die Ausbildung auf zweieinhalb oder sogar zwei Jahre verkürzen. Die Erlaubnis bekommst du von deinem zukünftigen Ausbildungsbetrieb sowie der Industrie- und Handelskammer.

In deinem ersten Ausbildungsjahr befasst du dich unter anderem mit der Bearbeitung metallischer sowie nichtmetallischer Untergründe. Du lernst, unter Berücksichtigung des Kundenauftrags sowie der betrieblichen Gegebenheiten, Untergründe für die spätere Lackierung vorzubereiten. Darüber hinaus lernst du Oberflächen und Objekte herzustellen, indem du verschiedene Materialien klebst, montierst und verarbeitest.

Im zweiten Jahr deiner Ausbildung zum/zur Fahrzeuglackierer/in erfährst du, wie du sogenannte Erstbeschichtungen durchführst. Auch hier beachtest du stets die Kundenwünsche und bestimmst anhand dieser das ideale Beschichtungssystem. Da das Einatmen bestimmter Lacke gefährlich sein kann und Sicherheit nicht zu vernachlässigen ist, wendest du Bestimmungen zur Arbeitssicherheit und Unfallverhütung an.

In deinem dritten und letzten Ausbildungsjahr lernst du, wie du Design- und Effektlackierungen durchführst. Hierzu erstellst du Muster mit unterschiedlichen Beschichtungsstoffen und Applikationstechniken. Die Ergebnisse präsentierst du deinen Kunden, die daraufhin entscheiden, was ihnen am meisten zusagt.

Hast du nach drei Jahren endlich das Ausbildungszeugnis, bist du am Ende deiner Ausbildung zum/zur Fahrzeuglackierer/in angelangt. Du fragst dich jetzt vielleicht, wie es dann mit deiner Karriere weitergeht. Eine beliebte Variante ist zum Beispiel die Meisterprüfung. Mit ihr darfst du selbst Azubinen und Azubis ausbilden und generell mehr Verantwortung übernehmen, was sich natürlich auch in deinem Gehalt niederschlägt. Hast du mit dem Abschluss deiner Ausbildung auch die Hochschulreife erlangt, kannst du natürlich auch ein Studium anstreben. Ein Studiengang, der dich interessieren könnte, ist beispielsweise Verfahrenstechnik.

Die Werkstatt ruft – dein Arbeitsumfeld

Fahrzeuglackiererin Bilder

In der Ausbildung zum/zur Fahrzeuglackierer/in findest du Beschäftigung in Fachwerkstätten für Fahrzeuglackierung, in Unternehmen des Fahrzeugbaus sowie Werkslackierereien des Maschinen- und Anlagenbaus. Du arbeitest in erster Linie in Werkstätten beziehungsweise Werkhallen, in Lackier- und Trockenkabinen und in Lagerräumen.

Da du beim Lackieren mit giftigen Dämpfen in Kontakt kommst, ist es nötig, spezielle Arbeitskleidung sowie eine Schutzmaske zu tragen – Sicherheit geht vor!

Du arbeitest in einer ganz normalen 40-Stunden-Woche mit regulären Arbeitszeiten unter der Woche.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Ausbildung starten

Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Bewerbung schicken

Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

So sieht die perfekte Bewerbung aus

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