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Werkgehilfe/gehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren

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Ausbildung Werkgehilfe/gehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren
Berufsbild Werkgehilfe Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren
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Werkgehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren Bilder
Werkgehilfe/gehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren Gehalt
  • Gehalt: 1046 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Alle Abschlüsse
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Glamour, Glitzer und Bling Bling – hier werden keine Holzteile zusammen gezimmert oder Metallstangen geschweißt, hier ist viel mehr Fingerspitzengefühl gefragt: Als Werkgehilfe/gehilfin in der Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie arbeitest du mit filigranen Werkstoffen und teilst die Produktionsfachkräfte ein. Wenn du dich für alles was funkelt begeistern kannst, bist du hier goldrichtig!

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Sorgfältiges Arbeiten

  • Kaufmännisches Geschick

  • Gute Noten in Mathe

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Gerne Abläufe organisierst

  • Dich für Mode begeisterst

  • Ein rechnerisches Talent besitzt

Ausbildung zum/zur Werkgehilfen/gehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie : Edle Stoffe sind deine Welt

Deine Aufgaben: Stets den Überblick behalten

Berufsbild Werkgehilfe Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren

Als Werkgehilfe/gehilfin in der Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie bist du für den reibungslosen Ablauf in einer Werkstatt für Schmuck und andere Accessoires zuständig. Du vermittelst dabei zwischen dem vorstehenden Meister sowie den Produktionsfachkräften und kümmerst dich um die benötigten Werkstoffe.

Der Produktionsmeister spricht zunächst mit dir durch, welche Waren in der nächsten Zeit in deiner Produktionswerkstatt hergestellt werden sollen. Gemeinsam mit ihm planst du, welche Arbeitsschritte zur Herstellung einer modischen Tasche oder eines hübschen Ohrrings nötig sind. Die Produktionsfachkräfte des Werkes werden von euch den verschiedenen Arbeitsgängen zugeteilt. Auch die unterschiedlichen Werkstoffe, die für die Herstellung benötigt werden, legt ihr gemeinsam fest. Du ordnest sie dann den verschiedenen Stationen zu und bist dafür verantwortlich, dass genügend Materialien vor Ort sind.

Du erstellst Anwesenheitslisten und sorgst dafür, dass die Arbeiten schnell umverteilt werden, sollte einmal jemand krank werden. Dabei achtest du streng darauf, dass die Fertigungstermine für die Accessoires stets eingehalten werden. Auch die korrekte Zuteilung und Abrechnung des Gehalts der Produktionskräfte fällt in deinen Aufgabenbereich.

Neben der Verwaltung des Personals bist du auch Experte/in für die verschiedenen Fertigungsschritte: Zwar stellst du den Schmuck nicht selber her, weißt aber genau, welche Materialien und Werkstoffe für die Produktion der Accessoires benötigt werden. Glassteine, Kettenglieder, Lederarmbänder – als Werkgehilfe/gehilfin in der Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie nimmst du die Lieferungen der edlen Werkstoffe entgegen, verwaltest die Rechnungen und organisierst das Lager.

Ist die Herstellung der Schmuckstücke beendet, ist es deine Arbeit noch lange nicht: Du trägst die Verantwortung dafür, dass die Waren fehlerfrei ausgeliefert werden. Mithilfe von Lupen und anderen Hilfsmitteln kontrollierst du die Qualität der Produkte. Ob die Beschaffenheit der Legierung oder der Schliff der Edelsteine, die Accessoires müssen makellos sein oder dein Kunde könnte die Bestellung reklamieren. Nach der Warenkontrolle verpackst du die Fabrikate sicher und kümmerst dich um eine zeitgerechte Auslieferung an den Auftraggeber.

Deine Ausbildung in Theorie und Praxis

Werkgehilfe/gehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhren Gehalt

Die dreijährige Ausbildung zum/zur Werkgehilfen/gehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie verläuft dual. Das bedeutet, dass du sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule lernst. Um deinen Abschluss zu erlangen, musst du eine Zwischenprüfung meistern. Am Ende erfolgt dann die Abschlussprüfung, die sowohl aus einem theoretischen als auch aus einem praktischen Teil besteht.

Du lernst zunächst die allgemeinen Abläufe in den Produktionshallen kennen. Du siehst, welche Werkstoffe es gibt, wie du richtig mit ihnen umgehst und wie du ihre Qualität beurteilst. Auch das Abwiegen der Materialien nach Gramm- und Karateinheiten übst du. Außerdem erfährst du, wie man die geeigneten Schmucksteine für die Produktion auswählt.

Als nächstes werden dir die einzelnen Fertigungsschritte an den Arbeitsstationen näher gebracht. Du legst die benötigten Arbeitsgänge fest, teilst die Werkstoffe zu und verweist das Personal an die richtigen Stationen.

Außerdem gehören typische Büroarbeiten zu deinem Job: Du musst wissen, wie man Rechnungen erstellt, Aufträge entgegennimmt und Reklamationen bearbeitet. Die Buchhaltung und Abrechnung des Lohns für die Angestellten führst du ebenfalls durch.

In der Berufsschule vertiefst du deine fachlichen Kenntnisse aus dem Betrieb. Zudem erhältst du Unterricht in den allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Sozialkunde.

Nach deiner Ausbildung zum/zur Werkgehilfen/gehilfin Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie hast du verschiedene Möglichkeiten, die Karriereleiter weiter hoch zu klettern. Du kannst zum Beispiel die Prüfung zum/zur Industriefachwirt/in ablegen. Auch eine Weiterbildung zum/zur Betriebswirt/in für Produktionswirtschaft ist möglich. Außerdem kannst du ein Studium in den Fächern Industriewirtschaft oder Business Administration absolvieren.

Dein Arbeitsumfeld: Vom PC in die Fertigungshallen

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Als Werkgehilfe/gehilfin in der Schmuckwarenindustrie, Taschen- und Armbanduhrenindustrie befindest du dich meistens in Büroräumen eines Produktionswerkes. Am PC verwaltest du die Warenlisten, Lieferscheine und Arbeitspläne.

In den Fertigungshallen führst du mit den speziellen Messwerkzeugen Qualitätskontrollen an den fertigen Waren durch und überwachst den gesamten Produktionsprozess. Deine Kleidung ist eher leger und den Werkhallen angemessen.

Deine Arbeitszeiten richten sich nach den Produktionszeiten deines Unternehmens. In der Regel wirst du im Schichtbetrieb werktags arbeiten. Einige Produktionsstätten pausieren allerdings nicht, so kann es auch mal sein, dass du am Wochenende oder abends ranmusst. Dafür erhältst du aber natürlich einen entsprechenden Freizeitausgleich.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

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Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

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