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Schutz und Sicherheit, Fachkraft

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Ausbildung Schutz und Sicherheit, Fachkraft
Berufsbild Schutz und Sicherheit, Fachkraft
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Schutz und Sicherheit, Fachkraft Gehalt
  • Gehalt: 596 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Alle Abschlüsse
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Als Kind hast du deinen kleinen Bruder vor dem bösen Nachbarsmädchen beschützt, euer Wachhund war dein bester Freund und bevor du das Klettergerüst betreten hast, musstest du stets zuerst das TÜV-Siegel inspizieren? Wenn es deine größte Passion ist, für Sicherheit zu sorgen, dann mach die Ausbildung zur Fachkraft Schutz und Sicherheit und werde der Schutzengel für Personen und Objekte.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Mindestens einen Hauptschulabschluss

  • Eine gute Körperbeherrschung

  • Gute Noten in Deutsch und Physik

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Eine gute Beobachtungsgabe hast

  • Ein hohes Verantwortungsbewusstsein mitbringst

  • Selbstsicher auftreten kannst

Ausbildung zur Fachkraft Schutz und Sicherheit: Bösewichte, aufgepasst

Deine Aufgaben: Für Ruhe und Sicherheit sorgen

Berufsbild Schutz und Sicherheit, Fachkraft

Eines der größten menschlichen Bedürfnisse ist die Suche nach Sicherheit – wir möchten in Frieden in unserem Haus einschlafen können und uns auch an unserem Arbeitsplatz oder bei Großveranstaltungen gut beschützt fühlen. Als Fachkraft Schutz und Sicherheit hilfst du deinen Kunden, sich zumindest ein bisschen sicherer fühlen zu können. Du bietest ihnen auf verschiedenen Gebieten Schutz an.

Im Objekt- und Anlagenschutz kümmerst du dich um Betriebs- und Industriegebäude und sorgst dafür, dass nur berechtigte Personen Zugang erhalten. In Uniform sitzt du an der Pforte oder an den Monitoren der Überwachungskameras und sicherst das Gelände. Auch Kontrollgänge über das Grundstück gehören dazu. Dabei kontrollierst du die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen und gehst sicher, dass die Alarmanlage korrekt funktioniert.

Im Verkehrs- und Veranstaltungsdienst sorgst du überall da für Sicherheit, wo viele Menschen auf einem Fleck sind – in Bahnhöfen und Flughäfen sowie bei Großveranstaltungen. Du achtest darauf, dass für den Notfall alle Fluchtwege frei gehalten werden. Außerdem beruhigst du aggressive Gäste, entfernst sie vom Gelände oder übergibst sie im Ernstfall der Polizei. Bei Auftritten von bekannten Personen schützt du sie vor zu aufdringlichen Veranstaltungsteilnehmern.

Im Bereich Werttransport schützt du den Transport von Geld oder anderen wertvollen Gegenständen. Du betreust zum Beispiel die Ausleerung von Geldautomaten – dabei kontrollierst du vor Ort die Sicherheitsbedingungen und begleitest den Transport in speziell gepanzerten Wagen.

Im Personenschutz betreust du bekannte aber auch unbekannte Gesichter, die eines besonderen Schutzes bedürfen – dazu gehören Politiker oder Großunternehmer. Du begleitest die Personen in die Öffentlichkeit und sorgst dafür, dass sie nicht angegriffen oder belästigt werden.

Deine Ausbildung in Theorie und Praxis

Schutz und Sicherheit, Fachkraft Gehalt

Die dreijährige Ausbildung zur Fachkraft Schutz und Sicherheit verläuft dual. Das bedeutet, dass du sowohl im Betrieb als auch in der Berufsschule lernst. Deine schriftliche Abschlussprüfung gliedert sich in zwei Teile. Den ersten Teil absolvierst du bereits vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres, den zweiten Teil legst du ganz am Ende ab.

Im Betrieb lernst du alle wichtigen Grundlagen, die zur Abwehr von Gefahren notwendig sind. Du lernst, wie man schnell Bedrohungen erkennen kann und wie man in brenzligen Situationen reagiert. Du lernst, bei aggressiven Personen deeskalierend vorzugehen und das Gefahrenpotential von Angreifern und Waffen richtig einzuschätzen.

Falls jemand in einer Gefahrensituation verletzt wird, weißt du, welche Erste-Hilfe-Maßnahmen einzuleiten sind und welche Instanzen du im Notfall benachrichtigen musst.

Wichtig sind auch die rechtlichen Bestimmungen für Sicherheitsdienste: An welcher Stelle darfst du körperlich eingreifen, wann nur verbal? Wie sehr darfst du dich in Handgreiflichkeiten einmischen und wann musst du die Polizei einschalten?

Doch auch Gebäude müssen ausreichend abgesichert werden. Dafür lernst du alle präventiven Maßnahmen kennen, wie Alarmanlagen oder Sicherheitskameras. Du übst dabei auch den Umgang mit Kunden, lernst, auf ihre Bedürfnisse einzugehen und ihr Sicherheitsbedürfnis zufrieden zu stellen.

In der Berufsschule vertiefst du die im Betrieb erlernten Fähigkeiten und erhältst zusätzlich Unterricht in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Sozialkunde.

Möchtest du nach deiner Ausbildung die Karriereleiter weiter nach oben klettern, hast du verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten. Du kannst zum Beispiel die Prüfung zum/zur Meister/in für Schutz und Sicherheit ablegen, um später in einer Führungsposition zu arbeiten. Auch ein Studium im Bereich Sicherheitsmanagement stellt eine Option dar.

Dein Arbeitsumfeld: Mal hier, mal da

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Als Fachkraft für Schutz und Sicherheit bist du viel auf den Beinen: Du machst Rundgänge über das zu bewachende Gelände, bist im Personenschutz unterwegs an der Seite deines Kunden oder fährst im Werttransporter mit, um die wertvollen Güter zu sichern. Auch an Orten mit großen Menschenmengen wie Flughäfen, Bahnhöfen oder Konzerthallen kommst du zum Einsatz. Du trägst dabei meist die betriebseigene Uniform, in der man dich sofort als Autorität erkennt. In besonderen Situationen kann auch Schutzkleidung erforderlich sein.

Modernste Technik, wie Alarmanlagen oder Kamerasysteme, unterstützen dich bei deiner Arbeit. Unterwegs bist du teilweise auch mit Schlagstöcken und anderen Waffen ausgestattet, die du im Notfall einsetzt.

Du hast einen engen Kontakt zu Menschen und musst versuchen, die Mengen im Zaum zu halten. Dabei arbeitest du in einem gut koordinierten Team. Schichtarbeit und Bereitschaftsdienst gehören zum Beruf dazu.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

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Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Was ist der Unterschied von einer Waffenbesitzkarte und einem Waffenschein?

  • Nur wer die Waffenbesitzkarte hat, darf die Waffe auch benutzen
  • Nur wer den Waffenschein hat, darf die Waffe auch benutzen
  • Gibt keinen Unterschied, meint beides das gleiche

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