Technische/r Betriebswirt/in Handwerk.

Ausbildungsgehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Abitur / Fachabitur
Dauer:
4 Jahre
Ausbildung Technische/r Betriebswirt/in Handwerk
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Technische/r Betriebswirt/in Handwerk?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €1050 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €950
  • 2. Lehrjahr: €1050
  • 3. Lehrjahr: €1150
2.

Wie lange dauert die Technische/r Betriebswirt/in Handwerk Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 48 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Technische/r Betriebswirt/in Handwerk mitbringen?

Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit einem Abitur / Fachabitur. Außerdem solltest du gute Noten in Mathe und Wirtschaft haben.

4.

Passt der Beruf Technische/r Betriebswirt/in Handwerk zu mir?

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Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Einen sehr guten Realschulabschluss oder Abitur

  • Einen Ausbildungsvertrag in einem handwerklichen Beruf

  • Gute Noten in Mathe und Wirtschaft

  • Handwerkliches Geschick

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathe
  • Wirtschaft

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Die Ausbildung als Technische/r Betriebswirt/in Handwerk verbindet handwerkliches und technisches Know-how mit dem kaufmännischen Bereich. Zusätzlich zu deiner Ausbildung in einem handwerklichen Beruf lernst du alles rund um Kundenberatung, kaufmännische Verwaltung, Materialwirtschaft, Organisation und Werbung. Mit diesem Wissen kannst du wichtige Führungsaufgaben in Handwerksbetrieben übernehmen.

Was brauchen Bäckereien und Dachdeckerbetriebe, damit sie überhaupt arbeiten können? Natürlich Getreide und Dachschindeln! Du bist dafür verantwortlich, rechtzeitig neues Material zu bestellen, damit Kundenaufträge termingerecht erledigt werden können. Dabei kommt dir dein handwerkliches Wissen zugute. Vorher kalkulierst du natürlich die anstehenden Aufträge durch, erstellst Angebote und besprichst die Details mit dem Kunden. Gleichzeitig behältst du immer die Finanzen im Auge: Du checkst die Zahlungsein- und -ausgänge auf dem Konto, berechnest Löhne und ermittelst den jährlichen Gewinn und Verlust der Firma.

Organisation ist alles! Damit jeder Mitarbeiter weiß, was wann und wo gemacht werden muss, behältst du den Überblick. Du erstellst Dienstpläne, triffst Personalentscheidungen und überwachst die Liefer- und Fertigstellungstermine. Für jedes Problem findest du eine Lösung! Ein Lieferant ist im Rückstand? Am Telefon klärst du das Problem mit der Firma und handelst einen Rabatt aus. Bei einem Kunden regnet es rein? Du schickst sofort einen Dachdecker zu ihm, um den Fehler zu beheben. Trifft eine Lieferung ein, überprüfst du sie auf Vollständigkeit und sorgst für die sachgerechte Lagerung.

Damit die Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand bleiben, organisierst du auch Weiterbildungen. Für neue Team-Mitglieder und Auszubildende bist du die erste Ansprechperson. Bei der Planung neuer Werbestrategien ist auch deine Kreativität gefragt!

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Inhalte der Ausbildung.

Die Ausbildung als Technische/r Betriebswirt/in Handwerk ist eine Art Zusatzausbildung, die du nur parallel zu einer dualen Ausbildung in einem Handwerksberuf absolvieren kannst. Das heißt, zusätzlich zu deinen Einsätzen im Ausbildungsbetrieb und dem Unterricht in der Berufsschule besuchst du vier Jahre lang regelmäßig, zum Beispiel alle zwei Wochen, Lehrgänge der Handwerkskammer. Diese können Gebühren kosten, allerdings ist deine duale Ausbildung vergütet und du kannst Meister-BAföG beantragen.

Du wirst hauptsächlich in den Fächern Betriebs- und Finanzwirtschaft, Recht und Steuern, Marketing, Volkswirtschaftslehre, Personalmanagement und Führung unterrichtet. Zusätzlich stehen auch Englisch und EDV sowie Rhetorik und Kommunikation auf dem Stundenplan. Das erworbene Wissen kannst du schon an praktischen Aufgaben in deinem Ausbildungsbetrieb anwenden. Gegen Ende beschäftigst du dich mit einem Thema ausführlicher im Rahmen einer Projektarbeit.

Hast du die Gesellenprüfung deiner Berufsausbildung und die schriftliche Abschlussprüfung der Handwerkskammer bestanden, hast du mit deinem Ausbildungszeugnis zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Jetzt stehen dir verschiedene Führungspositionen in Handwerksbetrieben offen. Natürlich ist immer noch Luft nach oben. Du kannst zum Beispiel die Meisterschule besuchen, bei der dir dein betriebswirtschaftlicher Abschluss angerechnet wird. Auch ein Studium im Fach Betriebswirtschaftslehre ist möglich.

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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Als Technische/r Betriebswirt/in Handwerk bist du vor allem im Büro im Einsatz. Von dort aus kontrollierst, planst und steuerst du das Geschäftliche, von A wie Angebot bis Z wie Zahlung. Bist du motiviert und organisiert, sind es auch die Mitarbeiter! E-Mails schreiben, Telefonate führen, Schriftverkehr abwickeln – du hast den Überblick und lässt dich nicht aus der Ruhe bringen. Deine Aufgaben wechseln sich häufig ab. Dabei helfen dir spezielle Computerprogramme. Zwischendurch besprichst du dich mit Kollegen in der Werkstatt oder überprüfst Waren im Lager.

Im Kundengespräch beweist du Verhandlungsgeschick und kannst dich durchsetzen. Schließlich musst du dafür sorgen, dass die Firma möglichst viel Umsatz macht. Trotzdem darf der Kunde nicht auf der Strecke bleiben. Auf Rückfragen und Reklamationen gehst du freundlich ein und findest Lösungen, die für beide Seiten stimmig sind.

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