Fachverkäufer/in Lebensmittelhandwerk.

Ausbildungsgehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Alle Abschlüsse
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Fachverkäufer/in Lebensmittelhandwerk
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €761 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €662
  • 2. Lehrjahr: €748
  • 3. Lehrjahr: €873
2.

Wie lange dauert die Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 36 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk?

  • Als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk bist du für die Vorbereitung, die ansprechende Präsentation und den Verkauf deiner Waren zuständig. In jedem Fall kennst du dich bestens mit deinen Produkten aus und führst Beratungsgespräche mit deinen Kunden.
  • Klassische Ausbildungsbetriebe für dich sind Bäckereien, Konditoreien, aber auch Fleischereien.
  • Die Ausbildung als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk zählt zu den Berufsfeldern Einzelhandel, Wirtschaft und Verwaltung.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk mitbringen?

Du hast mit allen Schulabschlüssen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Mathe und Deutsch haben.

5.

Passt der Beruf Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk zu mir?

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Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Körperliche Fitness
  • Ein gutes Gedächtnis
  • Spaß am Verkaufen

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathe
  • Deutsch

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Eine Ausbildung als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk kannst du in Bäckereien, Konditoreien oder Fleischereien absolvieren. So oder so kennst du deine Produkte genau. Du weißt, wie man Brot, Torten oder Wurst in der Auslage ansprechend präsentiert und hast im Verkauf den richtigen Draht zu deinen Kunden. Du weißt, was wo drin ist und beantwortest fachkundig alle Fragen rund um Zutaten und Inhaltsstoffe.

Startest du deine Ausbildung als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk in einer Bäckerei, sorgst du dafür, dass immer ausreichend Nachschub an Brötchen, Kuchen und Gebäck ausliegt. Du nimmst Lieferungen an, backst Teigrohlinge im Ofen auf und bereitest kleine Snacks, wie belegte Brötchen oder Salate, zu.

Ob Fasching, Ostern oder Weihnachten – du dekorierst die Theke und gestaltest Werbe- und Sonderaktionen. Lieber Erdbeerschnitte oder Quarkkuchen? Du bedienst deine Kunden, informierst sie über Inhaltsstoffe und empfiehlst Produkte. Damit die empfindlichen Backwaren auch heil zu Hause ankommen, verpackst du sie sicher. Am Ende des Tages machst du Kassensturz und zählst die Einnahmen.

In einer Konditorei sehen deine Aufgaben als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk ganz ähnlich aus. Allerdings dreht es sich dort nur um die süßen Dinge – von mehrstöckigen Torten über schokoladige Pralinen bis zu leckerem Eis. Oft sind an Konditoreien auch Cafés angeschlossen. Du kennst das Sortiment in- und auswendig, bereitest selbst Eisbecher und Süßspeisen zu oder servierst Gästen Kaffee und Kuchen.

Bist du eher der herzhafte Typ, ist eine Ausbildung als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk in der Fleischerei dein Ding. Ob Koch-, Brüh- oder Blutwurst, Rind, Geflügel oder Schwein – du kennst die Herkunft und Herstellung aller Fleisch- und Wurstwaren, schneidest und präsentierst sie ansprechend.

Neben Beratung und Verkauf bist du auch kreativ gefordert, wenn du vorbestellte Buffetplatten garnierst oder Feinkostsalate zubereitest.

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Inhalte der Ausbildung.

Die Ausbildung als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk dauert drei Jahre und ist dual aufgebaut. In dieser Zeit lernst du den Arbeitsalltag in einem Ausbildungsbetrieb kennen und packst direkt mit an. Parallel besuchst du gemeinsam mit anderen angehenden Fachverkäufern an bestimmten Wochentagen oder in Blockform die Berufsschule.

Dort stehen die Grundlagen des Verkaufens – zum Beispiel psychologische Tricks, Verpackungs- und Präsentationsformen, Kopfrechnen sowie Kenntnisse über Ernährung auf dem Lehrplan. Im zweiten Teil der Ausbildung vertiefst du dein Wissen im jeweiligen Schwerpunkt und lernst die Zubereitung und Inhaltsstoffe der Back-, Süß- oder Fleischwaren genau kennen.

Im Ausbildungsbetrieb, also in der Bäckerei, Konditorei oder Fleischerei, wendest du das Gelernte praktisch an. Du führst erste Verkaufsgespräche, lernst mit der Kasse umzugehen und gestaltest selbst Werbeschilder und Schaufenster. Dabei stehen dir deine Kollegen natürlich mit Rat und Tat zur Seite und du wirst immer sicherer.

Hast du den Abschluss in der Tasche und dich im Job bewährt, kannst du zur Filialleitung, Regionalleitung oder sogar bis zur Verkaufsleitung aufsteigen. Auch eine Weiterbildung zum/zur Handelsfachwirt/in ist möglich.

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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Die Schlange vor dem Tresen wird immer länger und die Kunden immer ungeduldiger? Auch bei Stoßzeiten am Morgen oder am Wochenende bleibst du ruhig und behältst den Überblick.

Den Gang zum Fitnessstudio kannst du dir als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk sparen, denn hinter der Theke bist du immer auf den Beinen und wuselst zwischen Backofen, Kaffeemaschine und Kasse hin und her. Geschicklichkeit und Kreativität sind beim Aufschneiden und Präsentieren der Produkte gefragt.

Freundlicher Service und Sauberkeit stehen an oberster Stelle, schließlich willst du deine Kunden nicht vergraulen. Tische abwischen sowie das Reinigen von Maschinen und Geschirr gehört genauso dazu wie das Überprüfen der Haltbarkeit von Produkten sowie das Beachten der Hygienevorschriften. Deshalb trägst du einen Kittel sowie Handschuhe bei Kontakt mit den Waren.

Deine Arbeitszeiten als Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk können ganz unterschiedlich sein. Da Bäckereien schon früh am Morgen und an Sonntagen ihre Kunden mit Backwaren versorgen, sind Frühschichten keine Seltenheit. In Fleischereien und Konditoreien wirst du ebenfalls an Wochenenden gebraucht.

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