Flugdienstberater/in.

Gehalt:
kein Gehalt
Empfohlener Schulabschluss:
Abitur / Fachabitur
Dauer:
variabel
Im Bereich Verkehr, Logistik:
Ausbildung Flugdienstberater/in
  1. Voraussetzungen.

    Das wünscht sich dein Ausbildungsbetrieb:

    • Gute Noten in den Fächern Mathe/Physik/Englisch/Geografie.

    • Entscheidungsfähigkeit und Reaktionsvermögen.

    • Aufmerksamkeit.

    Du bist perfekt für den Job, wenn du:

    • Sorgfalt mitbringst.

    • verantwortungsbewusst arbeitest.

    • kommunikationsfähig bist.

  2. Flüge planen & im Ernstfall koordinieren – deine Aufgaben.

    Berufsbild Flugdienstberater/in

    In deiner Ausbildung zum/zur Flugdienstberater/in triffst du alle wichtigen Vorbereitungen, um mit deiner Crew pünktliche und sichere Flüge durchführen zu können. Du unterstützt die Flugzeugführer, indem du für sie alle relevanten Informationen – das heißt zum Beispiel Wind- und Wetterdaten sowie Start- und Landepläne – einholst.

    Ferner besprichst du in deiner Ausbildung zum/zur Flugdienstberater/in mit den Piloten die Streckenplanung, stellst der Flugbesatzung die wichtigen Flugplandaten zur Verfügung und weist auf mögliche Besonderheiten hin. Sollte der Fall eintreten, dass während eines Fluges auftretende technische Störungen oder ungünstige Wetterbedingungen ein Abweichen von der geplanten Route erfordern, bist du als professioneller Ansprechpartner bestens vorbereitet und kannst mögliche Ausweichflughäfen nennen. Des Weiteren überwachst du den Flugablauf und leitest bei Notfällen alle erforderlichen Maßnahmen ein.

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  4. Theorie & Praxis – der Ablauf deiner Ausbildung.

    Flugdienstberater/in Gehalt

    Bei deiner Ausbildung zum/zur Flugdienstberater/in handelt es sich um eine schulische Ausbildung, die bundesweit einheitlich geregelt ist. Die Ausbildungsdauer hängt zum einen davon ab, bei welchem Bildungsanbieter du sie absolvierst, und zum anderen, für welche Unterrichtsform – das heißt Teilzeit, Vollzeit oder Fernunterricht – du dich entscheidest. In der Regel beläuft sich die Ausbildungsdauer auf einen Zeitraum von sechs bis zwölf Monaten.

    Du solltest dir im Voraus über eine Sache im Klaren sein: Anders als bei anderen Ausbildungen verdienst du während deiner Ausbildung zum/zur Flugdienstberater/in kein Geld. Ganz im Gegenteil – du musst sogar für sie bezahlen. Obwohl dieser Umstand zunächst nicht sehr vielversprechend klingt, kannst du dafür sicher sein, dass du nach Abschluss deiner Ausbildung mit einem ordentlichen Einstiegsgehalt starten wirst.

    In deiner Ausbildung zum/zur Flugdienstberater/in befasst du dich sowohl theoretisch als auch praktisch mit allen Themengebieten, die für deine spätere berufliche Laufbahn von Relevanz sind. Dazu gehören unter anderem Luftrecht, Luftverkehrs-und Flugsicherungsvorschriften, generelle und Funknavigation sowie Meteorologie. Darüber hinaus wirst du in den Fächern Technik und Flugzeugkunde, Kommunikation mit Fernmeldeeinrichtungen sowie Flugvorbereitung unterrichtet und ferner auch mit den Risiken, die durch menschliches Versagen potenziell immer bestehen, vertraut gemacht.

    Eine bestandene Abschlussprüfung später darfst du dich endlich ausgelernte/r Flugdienstberater/innennen. Ist dein Wissensdurst noch nicht gestillt und bist du zudem im Besitz der Hochschulreife, bieten sich dir die Möglichkeit ein Studium zu beginnen. Interessante und zu deiner Ausbildung thematisch verwandte Bachelorstudiengänge sind beispielsweise Luft- und Raumfahrttechnik oder Luftverkehrsmanagement.

  5. Büro & Schichtdienst – dein Arbeitsumfeld.

    Flugdienstberater/in Bilder

    In deiner Ausbildung zum/zur Flugdienstberater/in findest du Beschäftigung bei Fluggesellschaften des Linien- und Charterflugverkehrs. Du arbeitest in erster Linie in Büroräumen am Flughafen.

    Da du als Flugdienstberater/in in der Flugverkehrsbranche tätig bist und der weltweite Flugverkehr nie schläft, arbeitest du teilweise im Schichtdienst – das bedeutet, dass du auch mal nachts und am Wochenende arbeiten musst. Schon klar – das klingt zunächst gewöhnungsbedürftig, dafür hast du als Ausgleich tagsüber frei und kannst draußen die Sonne genießen und deinen Hobbys nachgehen.

    Deine Arbeitskleidung kann je nach Arbeitgeber variieren. In der Regel reicht es aber, wenn du in ordentlicher und gepflegter Alltagskleidung auf der Arbeit erscheinst.

  6. Dein Ausbildungsgehalt.

    Leider erhältst du im Rahmen dieser Ausbildung keine Vergütung. Vor allem in schulischen Ausbildungen ist das meist üblich, da du neben deinem theoretischen Unterricht nicht auch wie in der dualen Ausbildung im Betreib arbeitest. Häufig zahlst du an der Berufsfachschule sogar noch Gebühren – zum Beispiel um zu Prüfungen zugelassen zu werden. Aber keine Sorge: Du wirst hier nicht allein gelassen, denn du kannst Förderungen wie zum Beispiel BAföG beantragen.

Bist du der/die geborene Flugdienstberater/in?
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