Hotelfachmann/frau.

Ausbildungsgehalt:
811 Euro
Zum Gehaltsvergleich
Empfohlener Schulabschluss:
Alle Abschlüsse
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Hotelfachmann/frau
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Hotelfachmann/frau?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €811 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €706
  • 2. Lehrjahr: €808
  • 3. Lehrjahr: €920
2.

Wie lange dauert die Hotelfachmann/frau Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 36 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Hotelfachmann/frau?

  • In deiner Ausbildung als Hotelfachmann/frau hast du vielfältige Aufgaben im Gastgewerbe: Du schenkst Getränke aus, bedienst im Restaurant, richtest Zimmer her oder bereitest Veranstaltungen vor. Auch in der Verwaltung wirst du eingesetzt
  • Deine Einsatzfelder in der Ausbildung können Hotels, Pensionen und Gasthöfe sein – am Empfang, auf den Zimmern, dem hoteleigenen Restaurant oder dem Verwaltungsbüro.
  • Die Ausbildung als Hotelfachmann/frau zählt zu den Berufsfeldern Dienstleistung, Service, Tourismus und Hotel.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Hotelfachmann/frau mitbringen?

Du hast mit allen Schulabschlüssen eine Chance auf einen Ausbildungsplatz. Außerdem solltest du gute Noten in Mathematik, Deutsch, Wirtschaft und Fremdsprachen haben.

5.

Passt der Beruf Hotelfachmann/frau zu mir?

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Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit
  • Spaß an Fremdsprachen
  • Multitasking-Skills
  • Körperliche Belastbarkeit

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathematik
  • Deutsch
  • Wirtschaft
  • Fremdsprachen

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

In der Ausbildung als Hotelfachmann/frau packst du im Hotel, Gasthof oder einer Pension mit an. Ob an der Rezeption, im Restaurant oder in der Verwaltung – überall sorgst du dafür, dass sich die Gäste wie zu Hause fühlen. Ein Lächeln ist dabei dein ständiger Begleiter!

Vor allem am Empfang zählt der erste Eindruck: Hier begrüßen Hotelfachleute die Gäste freundlich und sind ihre Ansprechpersonen für Sorgen und Nöte. Der Fön auf dem Zimmer ist kaputt? Du organisierst sofort einen neuen. Wo ist die nächste Apotheke? Du hilfst gerne weiter. Am Telefon nimmst du Reservierungen entgegen und checkst gleichzeitig im Computer den Zimmerbelegungsplan. Stell dich also in diesem Beruf darauf ein, bei Hochbetrieb viele Dinge gleichzeitig koordinieren zu müssen!

Verfügt dein Ausbildungsplatz über ein Restaurant, ist auch in der Gastronomie dein Allround-Talent gefragt. Du deckst Tische ein, nimmst Bestellungen auf und erfüllst Getränkewünsche. Einfache Gerichte darfst du in dieser Abteilung sogar selbst zubereiten! Eine Hochzeitsfeier steht an? Als Fachkraft berätst du das Brautpaar zu Fragen bezüglich der Dekoration sowie der Speisenfolge und machst diesen Tag für sie perfekt.

Auch hinter den Kulissen ist als Hotelfachmann/frau viel zu tun: Damit der Küche nie das Salz ausgeht, bist du für die Kontrolle und den Einkauf von Speisen und Getränken zuständig. Du bestellst neue Servietten oder Seife und lagerst die Lieferungen ein. Nicht zu vergessen die Hotelzimmer: Für das Reinigen und Bettenmachen bist du dir nicht zu schade und bei der abschließenden Kontrolle hast du den Blick für jedes Detail.

Gilt deine Leidenschaft Zahlen und Daten, kannst du dich in diesem Ausbildungsberuf aber auch in der Verwaltung und Buchhaltung beweisen, wo du den Überblick über Einnahmen und Ausgaben behältst oder dir neue Werbemaßnahmen ausdenkst.

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Inhalte der Ausbildung.

In drei Jahren hast du deine Ausbildung als Hotelfachmann/frau geschafft! In dieser Zeit lernst du dual – also in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb – alles über das Hotelwesen. In den ersten zwei Jahren wirst du fit gemacht für die Bereiche Service, Hygiene, Küche, Büroorganisation und -kommunikation. Aber auch Werbung und Warenwirtschaft stehen auf dem Lehrplan. Nach dem ersten Ausbildungsjahr folgt schon eine Zwischenprüfung. Im dritten Jahr lernst du, worauf es am Empfang ankommt und wie die Vermarktung eines Hotels funktioniert.

In der Abschlussprüfung musst du zeigen, was du drauf hast. Im praktischen Teil servierst du Speisen und Getränke oder richtest einen Gastraum her. Bei der schriftlichen Prüfung ist dein Wissen zu Service, Vermarktung und Wirtschaft gefragt. Kein Problem, wenn du dich gut vorbereitet hast!

Bist du dann endlich ausgebildete/r Hotelfachmann/frau, kannst du die Hotels dieser Welt erobern – oder auch im Café an der Ecke arbeiten. Oder du spezialisierst dich mit einer Weiterbildung als Barkeeper/in. Willst du mehr Verantwortung, kannst du die Weiterbildung als Hotelmeister/in ablegen oder – wenn du Abitur hast – ein Tourismus-Studium in Angriff nehmen. Träumst du schon lange davon, deine eigene kleine Pension zu führen? Dann mach dich selbstständig!

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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

In der Ausbildung als Hotelfachmann/frau wird man dich selten an einem festen Arbeitsplatz finden. Aufgaben und Einsatzorte wechseln häufig. Ist viel Betrieb am Empfang, wirst du schon mal längere Zeit stehen. Im Restaurant ist beim Laufen, Tabletts tragen und Gläser waschen körperlicher Einsatz gefragt. Gerüche in der Küche und Lärm im Gastraum sollten dir nichts ausmachen. Nebenbei bewirtest du freundlich die Gäste.

Der nächste Tag kann ganz anders aussehen: Du zählst in Ruhe Bestände im Lager und arbeitest danach im Büro der Verwaltung, um am Computer die Bestellungen fertigzumachen. Dafür brauchst du etwas mehr Konzentration. Abwechslung gibt es, wenn du die Zimmer nach der Reinigung kontrollierst.

Damit dich die Gäste als Mitarbeiter erkennen, trägst du in den meisten Hotelbetrieben eine einheitliche Arbeitskleidung. Dass diese täglich sauber und gepflegt aussehen sollte, ist dir sicher klar! Im Restaurant kann dazu noch eine Schürze kommen. Bist du in der Küche eingesetzt, wirst du entsprechend den Hygienevorschriften gekleidet sein. Dazu gehört in der Regel auch eine Kopfbedeckung.

So flexibel wie die Einsatzorte sind auch die Arbeitszeiten in der Hotellerie. Hier solltest du dich als Auszubildende/r nicht vor Einsätzen an Wochenenden und Feiertagen, früh morgens oder spätabends scheuen. Im späteren Beruf wird das ähnlich sein. Dafür gibt's natürlich zum Ausgleich andere Tage frei. In der Urlaubssaison sind Überstunden keine Seltenheit.

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