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Hotelfachmann/frau

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Ausbildung Hotelfachmann/frau
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Hotelfachmann/frau Gehalt
  • Gehalt: 652 Euro
  • Empfohlener Schulabschluss: Realschulabschluss
  • Dauer: 3 Jahre

Darum bist du hier richtig:

Wenn du Gäste bei dir zu Hause empfängst, sorgst du immer dafür, dass es ihnen rundum gut geht – dabei ist es egal, ob sie nur zum Essen eingeladen sind oder über Nacht bleiben. So oder so, du gibst dir Mühe bei der Vorbereitung. Schmeckt es ihnen? Können sie gut schlafen? Das hast du in der Hand. In der Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau lernst du das Handwerk, auch dir unbekannte Menschen glücklich zu machen, indem du ein Wohlfühlambiente für sie schaffst.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • Überwiegend einen Realschulabschluss

  • Gute Noten in Deutsch, Mathematik und Englisch

  • Spaß an Fremdsprachen

  • Körperliche Belastbarkeit

Du bist perfekt für den Job, wenn du:

  • Gerne den Gastgeber spielst

  • Flexibel bei Einsatzort und Arbeitszeit bist

  • Gerne im Team arbeitest

  • Kontaktfreudig und kommunikativ bist

Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau: Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen

Deine Aufgaben: So hältst du das Hotel am Laufen

Berufsbild Hotelfachmann

In der Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau schaust du in alle Bereiche eines Hotels, Gasthofes oder einer Pension hinein und packst überall mit an. Ob an der Rezeption, im Restaurant oder in der Verwaltung – überall sorgst du dafür, dass sich die Gäste wie zu Hause fühlen. Ein Lächeln ist dabei dein ständiger Begleiter!

Vor allem am Empfang zählt der erste Eindruck: Hier begrüßt du die Gäste freundlich und bist der/die Ansprechpartner/-in für alle Sorgen und Nöte. Der Fön auf dem Zimmer ist kaputt? Du organisierst sofort einen neuen. Wo ist die nächste Apotheke? Du weißt Bescheid und hilfst gerne weiter. Am Telefon nimmst du Reservierungen entgegen und checkst gleichzeitig im Computer den Zimmerbelegungsplan. Stell dich also bei Hochbetrieb darauf ein, viele Dinge gleichzeitig koordinieren zu müssen! Wenn du dabei noch mit Fremdsprachenkenntnissen glänzen kannst, hast du bei den Gästen garantiert einen Stein im Brett.

Verfügt dein Ausbildungsbetrieb über ein Restaurant, ist auch hier dein Allround-Talent gefragt. Du deckst Tische ein, nimmst Bestellungen auf und erfüllst alle Getränkewünsche mit links. Einfache Gerichte darfst du sogar selbst zubereiten! Eine Hochzeitsfeier steht an? Du berätst das Brautpaar zu Fragen bezüglich der Dekoration sowie der Speisenfolge und machst diesen Tag für sie perfekt.

Auch hinter den Kulissen ist viel zu tun: Damit der Küche nie das Salz ausgeht, bist du auch für die Kontrolle und den Einkauf von Speisen und Getränken zuständig. Du bestellst auch neue Servietten oder Seife und lagerst die Lieferungen ein. Nicht zu vergessen die Hotelzimmer: Für das Reinigen und Bettenmachen bist du dir nicht zu schade und bei der abschließenden Kontrolle hast du den Blick für jedes Detail. Gilt deine Leidenschaft Zahlen und Daten, kannst du dich auch in der Verwaltung beweisen, wo du den Überblick über Einnahmen und Ausgaben behältst oder dir neue Werbemaßnahmen ausdenkst.

Theorie & Praxis: Die Säulen deiner Ausbildung

Hotelfachmann/frau Gehalt

In drei Jahren hast du deine Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau geschafft! In dieser Zeit lernst du dual – also in der Berufsschule und im Ausbildungsbetrieb – alles über das Universum Hotel. In den ersten zwei Jahren wirst du fit gemacht für die Bereiche Service, Hygiene, Küche, Büroorganisation und -kommunikation. Aber auch Werbung und Warenwirtschaft stehen auf dem Lehrplan. Nach dem ersten Ausbildungsjahr folgt schon eine Zwischenprüfung. Im dritten Jahr lernst du, worauf es am Empfang ankommt und wie die Vermarktung eines Hotels funktioniert.

In der Abschlussprüfung musst du zeigen, was du drauf hast. Im praktischen Teil servierst du Speisen und Getränke oder richtest einen Gastraum her. Bei der schriftlichen Prüfung ist dein Wissen zu Service, Vermarktung und Wirtschaft gefragt. Kein Problem, wenn du dich gut vorbereitet hast!

Bist du dann endlich ausgebildete/r Hotelfachmann/-frau, kannst du die Hotels dieser Welt erobern – oder auch im Café an der Ecke arbeiten. Oder du spezialisierst dich mit einer Weiterbildung zum/zur Barkeeper/-in. Willst du mehr Verantwortung, kannst du die Weiterbildung zum/zur Hotelmeister/-in ablegen oder – wenn du Abitur hast – ein Tourismus-Studium in Angriff nehmen. Träumst du schon lange davon, deine eigene kleine Pension zu führen? Dann mach dich selbständig!

Dein Arbeitsumfeld: Rezeption und Restaurant sind dein Revier

Hotelfachfrau Bilder

In der Ausbildung zum/zur Hotelfachmann/-frau wird man dich selten an einem festen Arbeitsplatz finden. Aufgaben und Einsatzorte wechseln häufig und du bist ständig auf Trab. Ist viel Betrieb am Empfang, wirst du schon mal längere Zeit stehen. Auch das Restaurant ist keine Wellness-Oase. Beim Laufen, Tabletts tragen und Gläser waschen ist körperlicher Einsatz gefragt. Gerüche in der Küche und Lärm im Gastraum sollten dir nichts ausmachen. Die Gäste nebenbei noch freundlich zu bewirten, wird dann manchmal zur Geduldsprobe.

Doch am nächsten Tag kann alles ganz anders sein: Du zählst in Ruhe Bestände im Lager und arbeitest danach im Büro der Verwaltung, um am Computer die Bestellungen fertigzumachen. Dafür brauchst du etwas mehr Konzentration und Sitzfleisch. Abwechslung gibt es aber wieder, wenn du die Zimmer nach der Reinigung kontrollierst.

Damit dich die Gäste als Hotelmitarbeiter/-in erkennen, musst du in den meisten Ausbildungsbetrieben eine einheitliche Arbeitskleidung tragen. Dass diese täglich sauber und gepflegt aussehen muss, ist dir sicher klar! Im Restaurant kann dazu noch eine Schürze kommen, damit du nicht den ganzen Tag mit einem Fleck auf der Hose herumlaufen musst, sollte mal etwas daneben gehen. Bist du in der Küche eingesetzt, wirst du entsprechend den Hygienevorschriften gekleidet sein. Dazu gehört in der Regel auch eine Kopfbedeckung.

So flexibel wie die Einsatzorte sind auch deine Arbeitszeiten. Du solltest dich nicht davor scheuen, auch an Wochenenden und Feiertagen, früh morgens oder spätabends im Einsatz zu sein. In der Urlaubssaison sind Überstunden zudem keine Seltenheit.

Gehalt

Das kannst du im Durchschnitt verdienen

Deine nächsten Schritte

Ausbildungsplatz finden

Du hast gerade die Schule geschafft oder bist dabei sie abzuschließen? Dazu erstmal herzlichen Glückwunsch! Damit hast du natürlich schon den ersten Schritt für deine Karriere getan. Jetzt nur noch den Traumjob finden!

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Ausbildung starten

Die Schule hast du zwar hinter dich gebracht, doch auf die faule Haut legen ist nicht – du machst eine Ausbildung! Schließlich musst du auch weiterhin fleißig an deiner Karriere und deiner beruflichen Zukunft basteln. Guten Start dir!

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Das Anschreiben für deine Ausbildung – quasi der Liebesbrief für deine Ausbildung. Der erste Schritt auf dem Weg zur Ausbildung ist immer der schwerste. AZUBI.DE hilft dir!

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