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Duales Studium Technologiemanagement

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Duales Studium Technologiemanagement Gehalt
  • Gehalt: variabel
  • Abschluss: Bachelor of Engineering
  • Arbeitsmarkt: sehr gut

Darum bist du hier richtig:

Von wegen Tech-Nick: bei Technikfragen, einfach dich fragen! Immerhin trägst du das technische Gütesiegel in dir und saugst die neusten Trends auf. Deine Lesezeichen im Browser katapultieren dich zu den innovativen Highlights von morgen und handwerklich macht dir kaum einer was vor. Außerdem sind Zahlen eher dein Freund, als dein Feind. Genau aus diesen Gründen bist du der/die ideale Kandidat/in für ein duales Studium Technologiemanagement. Mach dich auf einen spannenden wie fordernden Weg gefasst, der dich gleich in zwei Richtungen führt.

Voraussetzungen

Das wünscht sich dein Arbeitgeber:

  • (Fach-)Abitur

  • Lust auf neue Herausforderungen

  • Einsatzbereitschaft

Das brauchst du für die Uni:

  • Interesse an Technik

  • Einen leistungsfähigen Taschenrechner

  • Aufnahmefähigkeit

Duales Studium Technologiemanagement: Beherrsche die Maschinen

Dein duales Studium Technologiemanagement: Das doppelte Programm

Berufsbild Duales Studium Technologiemanagement

Interdisziplinär: So lautet das Stichwort im dualen Studium Technologiemanagement. Du sammelst technisches Fachwissen, das du durch wirtschaftliches Know-how ergänzt und in einen gemeinsamen Kontext bringst. Neben der Tüftelei im Labor, schnupperst du daher auch viel betriebswirtschaftliche Luft. Dadurch verinnerlichst du kaufmännische Prinzipen, die dir eine klare Marschroute vorgeben und eine gewinnmaximierende Arbeitsweise eintrichtern. Außerdem lernst du strategisch zu planen und durchläufst unterschiedliche Produktionsvorgänge. Hier ein kleiner Ausschnitt deines Stundenplans:

  • Experimentalphysik: Klares Pflichtmodul in deinem Studium, erarbeitest du hier schließlich Lösungsstrategien für naturwissenschaftliche Probleme. Du lernst die Newton´sche Mechanik kennen, untersuchst die Dynamik starrer Körper und setzt dich mit Schwingungen und Wellen auseinander. Wie der Name erahnen lässt, verbringst du dabei viel Zeit mit Experimenten und Versuchen.

  • Werkstoffkunde: Dieses Fach hat anspruchsvolle Lernziele für dich vorgesehen. Dazu gehört sowohl das Grundlagenwissen der Werkstoffgruppen, als auch das Werkstoffverhalten. Welche Einflussfaktoren treffen auf Werkstoffe? Wie sind Werkstoffe auszuwählen und spezifisch anzuwenden? Die Vorlesungen verraten es dir, sodass du später in der Produktentwicklung den Durchblick hast.

  • Rechnungswesen: Du lernst die Welt der Kosten kennen - und zwar vom Basiswissen bis zum speziellen Finanzierungsmodell. Dabei wird der Taschenrechner zu deinem wichtigsten Werkzeug. Ob Kostenarten-, Kostenträger- oder Kostenstellenrechnung: Die auf dich zukommenden Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.

  • Mikrotechnik: Du schnappst dir die nötigen Grundlagen zur Konstruktion von mikrotechnischen Bauteilen. Das können kleinste Mikroprozessoren in Navigationsgeräten oder Abmessungssystemen sein. Dabei durchläufst du verschiedene Fertigungsverfahren und sammelst nebenbei noch Fähigkeiten in der Informatik.

In vielen Fällen schleicht sich auch technisches Englisch in deinen Stundenplan ein, welches dir wiederum die Türen für den internationalen Arbeitsmarkt öffnet und deine Einsatzgebiete erweitert.

Nach einer Regelstudienzeit von sechs Semestern bekommst du dann deinen Bachelor of Engineering. Eine akademische Auszeichnung, die dich nicht nur für verantwortungsvolle Aufgaben qualifiziert, sondern auch Grundvoraussetzung eines weiterführenden Masters ist. Diesen kannst du in Innovations- und Technologiemanagement oder Engineering Management antreten.

Praxis im dualen Studium Technologiemanagement: Dein Wettbewerbsvorteil

Duales Studium Technologiemanagement Gehalt

Die Erwartungen an die Nachwuchskräfte im Technologiemanagement sind hoch. Wenn es nach deinem zukünftigen Arbeitgeber geht, solltest du am besten einen erfolgreichen Studienabschluss haben, die Praxis kennen, eine Menge Freizeit dem Lernen opfern und mit beiden Beinen im Leben stehen. Gut also, dass du ein duales Studium durchläufst, in dem du weit mehr als die trockene Theorie zu Gesicht bekommst. Gleichzeitig ist es aber auch ein Studium, das dir viel Engagement und Disziplin abverlangt, aber auch deine Belastbarkeit untermauert.

Im Klartext: Mit einem dualen Studium Technologiemanagement stürmst du aus den vier Wänden deines Hörsaals direkt in die Industrie. Dabei absolvierst du Langzeitpraktika in Partnerunternehmen deiner Hochschule und schiebst dich gekonnt ins Rampenlicht der Top-Nachwuchskräfte. Denn deine mindestens dreimonatigen Praxisphasen sind Gold wert - Du lernst Unternehmensprozesse kennen, beteiligst dich aktiv am Tagesgeschäft und baust eine gewisse Routine auf. Mit dieser praxisintegrierenden Studienvariante bist du Vollzeitstudenten also einen wichtigen Schritt voraus. Und noch eine gute Nachricht: In der Regel bekommst du ein attraktives Praktikumsgehalt, das sich in der Höhe von Betrieb zu Betrieb unterscheiden kann. Oft trägt auch dein Arbeitgeber eventuell anfallende Studiengebühren, sodass du dich mit der Finanzierung deines Studiums nicht herumschlagen musst.

Langzeitpraktika bereichern also deine Person, vernetzen dich in betriebliche Strukturen und sind ein Nachweis deiner Praxiskenntnisse. Im dualen Studium Technologiemanagement bilden sie außerdem die einzige Möglichkeit, in die Praxis einzusteigen. Denn kombinierbare Ausbildungsberufe gibt es nicht – bis dato.

Nach deinem dualen Studium Technologiemanagement: Komplexe Zukunftsaufgaben bewältigen

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Ob IT, Automobil-, Flugzeug- oder Metallindustrie: Die technische Branchenpalette ist enorm. Du stehst vor spannenden Herausforderungen, die du mit deinem dualen Studium selbstbewusst annehmen und meistern kannst. Frei nach deinen Interessen optimierst du die Produktion, treibst die Produktentwicklung voran oder kurbelst im Vertrieb an dem Verkaufsrad.

Die technische Industrie stellt dir eine exzellente Karriereleiter – und du kletterst nach ganz oben. Denn der Mix aus Theorie und Praxis qualifiziert dich für Führungspositionen und legt den Grundstein einer erfolgreichen Berufslaufbahn. So warten bei Bedarf leitende Aufgaben im Projekt- oder Qualitätsmanagement auf dich. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird auch dein Arbeitgeber aus dem dualen Studium auf dich zurückkommen – die Übernahmechancen stehen auf jeden Fall nicht schlecht.

All das entspricht nicht deinem Freigeist? Dann steuere doch einfach eine freiberufliche Karriere an, entweder im eigenen Ingenieurbüro oder als selbstständige/r Vertriebsingenieur/in.

Gehalt

Dein Gehalt im dualen Studium

Leider gibt es zu diesem dualen Studium keine durchschnittlichen Gehaltsangaben. Die Vergütung variiert hier von Betrieb zu Betrieb. Außerdem können äußere Faktoren, wie zum Beispiel die Unternehmensgröße, der Standort – ländlich oder städtisch, West- oder Ost-Deutschland – sowie die Branchenzugehörigkeit Einfluss auf deine Vergütung haben. Hier erkundigst du dich am besten direkt bei deinem Ausbildungsbetrieb.

Deine nächsten Schritte

Duales Studium finden

Die Schule hast du geschafft und nun möchtest du dein duales Studium beginnen. Dafür heißt es aber zunächst: dualen Studienplatz finden! Dabei suchst du nach einem passenden Unternehmen, bei dem du dich bewerben möchtest. Dein Ausbildungsbetrieb arbeitet oftmals mit einer Hochschule zusammen und wird dich entsprechend vermitteln.

Zur Dualen Studienplatz-Suche

Duales Studium starten

Glückwunsch: Du hast es geschafft. Nun liegen spannende Jahre vor dir, in denen du fleißig studierst und dein theoretisches Wissen direkt in der Praxis anwenden darfst. Wir wünschen dir viel Erfolg beim Start deines dualen Studiums.

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Bewerbung schicken

Wer dual studieren möchte, muss nicht nur mit besonders guten Noten glänzen, sondern sein Engagement und seinen Ehrgeiz auch in der Bewerbung zeigen. Damit es mit dem dualen Studienplatz auch sicher hinhaut, hilft dir AZUBI.DE.

So sieht die perfekte Bewerbung aus

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Wofür verwendet man den Begriff Innovation?

  • Die Lehre vom Handwerk
  • Hohe Qualitätsstandards
  • Neue Ideen und Erfindungen

Doch nicht das Richtige?

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