Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau.

Ausbildungsgehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Abitur / Fachabitur
Dauer:
2 Jahre
Ausbildung Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man in der Ausbildung als Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €0 während der Ausbildung.

  • 1. Lehrjahr: €0
  • 2. Lehrjahr: €0
2.

Wie lange dauert die Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau Ausbildung?

Die Ausbildung dauert 24 Monate. Bei einer dualen Ausbildung wechseln sich Phasen in der Berufsschule und im Betrieb ab. Bei einer schulischen Ausbildung lernst du Theorie und Praxis in der Berufsschule bzw. in der Fachakademie.

3.

Was macht man in der Ausbildung als Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau?

  • In einer Ausbildung als Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau wirst du zum Experten in Sachen Einkauf, Rechnungswesen, Marketing, Controlling, Absatzwirtschaft und Personalführung auf internationaler Ebene ausgebildet.
  • Du kannst in international tätigen Firmen verschiedenster Branchen arbeiten.
  • Die Ausbildung als Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau gehört in dem wirtschaftlichen Bereich an und hat Einflüsse aus der Finanzwelt.
4.

Welche Voraussetzungen sollte ich für die Ausbildung als Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau mitbringen?

Die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz hast du mit einem Abitur / Fachabitur. Außerdem solltest du gute Noten in Wirtschaft, Mathe und Englisch haben.

5.

Passt der Beruf Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau zu mir?

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Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Interesse an internationaler Wirtschaft und Finanzen
  • Lust auf Auslandseinsätze
  • Fremdsprachenkenntnisse

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Wirtschaft
  • Mathe
  • Englisch

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Ob im Marketing und Vertrieb, im Controlling oder im Einkauf – mit einer Ausbildung als Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau in der Tasche, bist du fit für den Einsatz in den verschiedensten Bereichen international tätiger Firmen. In der schulischen Ausbildung eignest du dir nicht nur wirtschaftliches Know-how an, sondern feilst auch an deinen Sprachkenntnissen, die dir bei der Kommunikation mit ausländischen Kunden zugute kommen.

Mit dem Ausbildungszeugnis in der Hand kannst du dich zum Beispiel im Marketing und im Vertrieb kreativ ausleben. Du betreibst Marktforschung im In- und Ausland, planst Werbemaßnahmen und kontrollierst den Verkauf.

Morgens erstellst du ein Angebot für einen Kunden aus den USA, vormittags verhandelst du telefonisch Preise mit einer französischen Importfirma und nach dem Mittag erstellst du die monatliche Verkaufsplanung. Hast du einen neuen Kunden erfolgreich angeworben, darfst du auch den Vertrag mit ihm abschließen.

Im Rechnungswesen oder Controlling hast du den Überblick über die Finanzen. Du betreust die Geschäftsbuchhaltung, erstellst Bilanzen und hast die Einnahmen und Ausgaben im Blick. Bist du für die Finanzierung zuständig, verhandelst du mit Banken, beschaffst Kredite und sorgst dafür, dass das Unternehmen flüssig bleibt und weiterhin Investitionen tätigen kann.

Im Bereich Einkauf ist es dein Job, mit ausländischen Lieferanten zu verhandeln und die besten Konditionen für Rohstoffe, Fertigwaren oder Produktionsanlagen herauszuholen. Dabei hast du immer das Budget im Auge. Auch im Personalwesen werden internationale Wirtschaftsfachleute gebraucht, die den Bedarf an neuen Mitarbeitern ermitteln, gutes Personal finden und die innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung organisieren.

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Inhalte der Ausbildung.

Die Ausbildung als Internationale/r Wirtschaftsfachmann/frau hat eine Dauer von zwei Jahren und kann an Berufsfachschulen absolviert werden. Da es sich um eine rein schulische Ausbildung handelt, erhältst du leider keine Vergütung, aber du kannst BAföG beantragen.

Es kann sein, dass eine Lehrgangsgebühr auf dich zukommt. Informiere dich also vorher genau. Damit du aber neben dem theoretischen Unterricht auch in die Praxis reinschnuppern kannst, absolvierst du während der Ausbildung mindestens ein Praktikum – auch im Ausland!

Aber was steht eigentlich auf dem Lehrplan? Im praxisnahen Unterricht lernst du alles rund um Wirtschaft: Neben den klassischen Fächern wie Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Volks- und Außenwirtschaftslehre, Rechnungswesen, Organisation und Führung eines Unternehmens, wirst du auch in Wirtschaftsmathe, Wirtschaftsgeographie und Wirtschaftsinformatik geschult. Nicht zu vergessen die Fremdsprachen! Zusätzlich zu Englisch kannst du meist zwischen Französisch oder Spanisch wählen.

Wurde die schulinterne Abschlussprüfung bestanden, hast du nicht nur in Deutschland sehr gute Karrierechancen. Mit deinen Sprachkenntnissen und deinem Wissen über internationale Wirtschaftszusammenhänge kannst du Unternehmen auf der ganzen Welt erobern. Willst du noch mehr Verantwortung übernehmen, hast du jederzeit die Möglichkeit, noch ein Studium draufzusetzen, zum Beispiel einen Bachelor im Fach Betriebswirtschaftslehre.

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Wie sieht mein Arbeitsumfeld aus?

Nach deiner Ausbildung erwartet dich kein klassischer Bürojob. Klar, du sitzt die meiste Zeit am Schreibtisch, haust in die Tasten deines Computers und besprichst dich mit Kunden und Kollegen. Doch weil du ein Talent für Sprachen und das Wissen um kulturelle Unterschiede mitbringst, bist du gefragt für weltumspannende Telefonkonferenzen, internationale Messen und Auslandsreisen. Du bist also gelegentlich fern von der Heimat oder sogar dauerhaft in einer Auslandsfiliale deines Unternehmens tätig.

Hast du es nach ein paar Jahren Berufserfahrung in eine Führungsposition geschafft, trägst du viel Verantwortung. Aber das schreckt dich sicher nicht ab, sondern motiviert dich erst recht! Du punktest außerdem mit Verhandlungsgeschick und Kommunikationsstärke, hast Spaß an internationaler Wirtschaft und ein Faible für Zahlen und Finanzen.

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