Duales Studium Angewandte Informatik.

Gehalt:
Empfohlener Schulabschluss:
Abitur / Fachabitur
Dauer:
3 Jahre
Ausbildung Duales Studium Angewandte Informatik
Die beliebtesten Fragen anderer Bewerber.
1.

Wie viel verdient man im Dualen Studium Angewandte Informatik?

Je nach Betrieb und Bundesland verdienst du durchschnittlich €945 während des Dualen Studiums.

  • 1. Lehrjahr: €879
  • 2. Lehrjahr: €940
  • 3. Lehrjahr: €1018
2.

Wie lange dauert ein Duales Studium Angewandte Informatik?

Das Duale Studium dauert 36 Monate.

3.

Welche Voraussetzungen sollte ich für ein Duales Studium Angewandte Informatik mitbringen?

Um einen Studienplatz zu bekommen, brauchst du Abitur/Fachabitur. Gute Noten in Mathe, Informatik und Englisch helfen dir, gut durchs Studium zu kommen.

4.

Passt das Duale Studium Angewandte Informatik zu mir?

Fragst du dich, welches Duale Studium wirklich zu dir passt? Mach jetzt unseren Karriere-Check und finde es in nur 60 Sekunden heraus.

Voraussetzungen.

Was muss ich mitbringen?

  • Abitur oder Fachabitur

  • Fundierte PC- und Software Kenntnisse

  • Schnelle Auffassungsgabe

In welchen Schulfächern muss ich gut gewesen sein?

  • Mathe
  • Informatik
  • Englisch

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Inhalte des Dualen Studiums.

Der Studienname Angewandte Informatik verrät schon, um was es bei dem dualen Studium geht: die Zusammenkunft von Informatik und Anwendungswissen. Du lernst, zukünftige IT-Systeme zu entwickeln und zu gestalten. Dabei erhältst du fundierte Kenntnisse auf den Gebieten Informatik, BWL und interkulturelle Kommunikation.

Beliebte Spezialisierungsmöglichkeiten während des Studiums sind unter anderem Gesundheitsinformatik, Mobile Anwendungen oder Soziale Webtechnologien. Typische Kurse in allen Vertiefungen sind:

  • Programmierung: Hier lernst du verschiedene Techniken um nicht nur Anwendungen, sondern auch Intra- und Internetseiten zu programmieren. Du sammelst also erste Erfahrungen in der Nutzung der Programmiersprachen.

  • Software Engineering: Dieser Teilbereich ist ein wesentlicher Bestandteil der Angewandten Informatik. Aufbauend auf deinen Programmierfertigkeiten erlernst du die Entwicklung großer Anwendungssysteme.

  • Usability Engineering: Usability ist ein zentraler Bestandteil verschiedenster Informations- und Kommunikationssysteme. Deshalb vertiefst du hier die Grundlagen, Methoden und Vorgehensweisen, um Software gebrauchstauglich zu gestalten.

  • IT-Sicherheit: Für diesen Bereich sind Aspekte wie etwas Verschlüsselungsverfahren von Bedeutung. Die Integration von professionellen Sicherheitskonzepten wird immer wichtiger, nicht nur für betriebliche Rechnernetze.

  • Projektmanagement: Es werden dir die Grundlagen des Projektmanagements vermittelt, sodass du später als Schnittstelle zwischen der Betriebswirtschaftslehre und der Informatik agieren kannst.

Zusätzlich zum fachlichen Know-how vermitteln spezielle Seminare wichtige soziale Kompetenzen. Auf dem Kursplan stehen beispielsweise Rede- und Verhandlungstechniken. Damit du souverän im Berufsalltag auftreten kannst, wirst du auch im Konfliktmanagement geschult.

Da du als Informatiker auf Englisch programmierst und viele wissenschaftlichen Arbeiten in der englischen Sprache verfasst sind, wirst du auch viel Englischunterricht haben. Begriffe wie „Hard coding“ oder „runtime system“ gehören schon bald zu deinem Standardvokabular.

Nach dem grundständigen dualen Studium Angewandte Informatik möchtest du noch höher hinaus? Dann hilft dir ein Master-Studium schneller in den höheren Etagen einzusteigen. Dabei vertiefst du dein bereits gewonnenes Fachwissen und verdienst dann ein höheres Gehalt als Bachelor-Absolventen. Wenn du lieber eigene Projekte realisieren möchtest, dann ist auch eine Tätigkeit als selbstständiger Berater möglich.

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Wie sieht die praktische Ausbildung aus?

Das duale Studium Angewandte Informatik kannst du ausbildungs- als auch praxisintegrierend studieren. Neben grauer Theorie kannst du dein neu gewonnenes Wissen sofort in der Praxis austesten. Beide Studienformen weisen zwar einen enormen Praxisanteil auf, dennoch gibt es gravierende Unterschiede.

Wenn du dein duales Studium ausbildungsintegrierend absolvierst, dann hast du am Ende der meist dreieinvierteljährigen Studienzeit zwei Abschlüsse – den Bachelor of Science in Angewandter Informatik und den IHK-Abschluss einer studienbegleitenden Berufsausbildung. Du kannst Angewandte Informatik mit diesen Ausbildungen verbinden:

  • Fachinformatiker/in: In der Ausbildung spezialisierst du dich entweder auf die Fachrichtung Anwendungsentwicklung oder Systemintegration. Während es in der Anwendungsentwicklung eher um Software geht, arbeitest du im Bereich Systemintegration vorrangig mit Hardware.

  • IT-Systemelektroniker: Hier machst du dich mit Computersystemen, Festnetzen oder Endgeräten vertraut. Neben der Entwicklung von IT-Systemen, installierst du einzelne Komponenten und führst Arbeiten an elektronischen Anlagen durch.

  • Informatikkaufmann/frau: Der Fokus liegt hier auf den Funktionen der Hard- und Softwareanwendungen. Du übernimmst die Betreuung von IT-Systemen und pflegst Kundenbeziehungen.

Wenn du dich für die praxisintegrierte Variante entscheidest, dann schließt du während des Studiums keine Berufsausbildung ab, sondern erlangst deine umfangreiche Praxiserfahrung durch ein Langzeitpraktikum in deinem Ausbildungsbetrieb. Am Ende hast du dann jedoch lediglich deinen Bachelor of Science.

Abhängig von der Hochschule, dem Ausbildungsbetrieb und deinem Bundesland wechseln sich die Praxis- und Theoriephasen entweder blockweise ab oder du besuchst das Unternehmen und die Hochschule wochenweise.

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Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Informatiker und ihre weitreichenden Kenntnisse werden in allen innovativen Branchen benötigt. Der duale Studiengang Angewandte Informatik ermöglicht dir daher den Einstieg in einer Vielzahl von Unternehmen, unter anderem in Versicherungen, Industrieunternehmen oder Internetdienstleistern. Auch öffentliche Einrichtungen wie Verwaltungen, Hochschulen oder Krankenhäuser suchen händeringend gut ausgebildete Informatikerinnen und Informatiker.

Wenn du dein technologisches Know-how lieber als Projektmanager/in einsetzen willst, dann fungierst du nach dem Studium als Schnittstelle zwischen verschiedenen Unternehmensbereichen. Du kannst dich außerdem der Forschung, Schulung oder Lehre widmen.

Wenn du während des dualen Studiums eine Ausbildung absolvierst, dann darfst du dich über ein Azubi-Gehalt freuen. Während eines praxisintegriertem Studium kann dein Arbeitgeber wiederum selbst entscheiden, wie er dich monatlich vergütet. Neben der monatlichen Vergütung übernehmen manche Ausbildungsbetriebe aber sogar deine Studiengebühren, die an einigen Hochschulen anfallen können.

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